Dienstag, 4. Oktober 2016

Mehrower fragen, wann für die Bodenaufbereitungsanlage des Herrn Rahlf am Ortseingang endlich das Aus kommt

Es geht in Mehrow das Gerücht um, 2017 wäre es soweit. Dann wären die „genehmigten 10 Jahre“ um und Mehrow wäre eine von Herrn Rahlf zu verantwortende Dreckecke los.
Woher das Gerücht kommt, ist mir nicht bekannt. Ich weiß allerdings, dass um dieses im FNP ausgewiesene Gebiet eine Klage eines anliegenden Eigentümers gegen die Gemeinde läuft, deren Verhandlung noch aussteht.
Eventuell liefert diese Klage den Stoff für das Gerücht.

Ich habe im Genehmigungsbescheid des Landesumweltamtes Brandenburg vom 28.02.2007 nachgesehen und da steht nichts von einer befristeten Genehmigung.

In der Genehmigung der Anlage zur Aufbereitung von Boden mit Zwischenlager steht aber, dass die Gemeinde Ahrensfelde am 16.10.2006 das gemeindliche Einvernehmen erteilt hat!

Noch heute sitzen Gemeindevertreter in der GV, die damals dafür die Hand gehoben und Mehrow das eingebrockt haben; die mit dieser Entscheidung dem Ortsansehen geschadet und der Ortsentwicklung „Knüppel zwischen die Beine“ geworfen haben. Genau so, wie es die Ahrensfelder Bauverwaltung und der Bürgermeister mit der Einvernehmenserklärung zum Rahlfschen Bauantrag Schweinehaltung, jetzt wieder getan haben!
Die Untere Bauaufsichtsbehörde des Landkreises hat im Gegensatz dazu damals die Genehmigung abgelehnt!

Da die Firma Rahlf Straßenreinigung betreibt, kommt von den Bürgern auch die Frage, was mit dem Straßenkehricht passiert?
Dazu wird in der Genehmigung festgehalten: Die Verwendung von Straßenkehricht zur Gemischherstellung ist nicht zulässig! Straßenkehricht zur Zwischenlagerung darf nur angenommen werden, wenn dem Landesumweltamt ein Entsorgungsweg nachgewiesen und dieser vom Amt bestätigt wurde.

Wer dazu mehr wissen will, der wende sich an das Landesumweltamt Außenstelle Schwedt (Anlagen-und Umweltüberwachung).

Welche Position der Ortsvorsteher Wollermann zu dieser Anlage am Ortseingang hat, ist öffentlich nicht bekannt!

Wen es interessiert: Hier der Hinweis auf einen Beitrag der MOZ.























Einen anonymen "Duzfreund" stören die aufklärenden Infos für die Mehrower so, dass er übelst mit Dreck werfen muss:

"Du bist so ..... Bauer Rahlf kämpft im Krankenhaus und und du.... So ein Dreck für Mehrow. Du bist gemeint. Hau endlich ab. Verschwinde nach Berlin zurück." 

Hier die Reaktion eines Lesers:

Die übliche gehässige und plumpe Reaktion auf unterstem Niveau.
Die "Bodenaufbereitung" ist ein einziger Skandal, vor allem die Genehmigung und der so lange von den Behörden geduldete Betrieb eines solchen Schandflecks für unseren Ort.
Nicht nur der Betreiber Rahlf, auch der Bürgermeister und die wechselnden Ortsvorsteher sollten sich schämen, dass Mehrow durch diese trostlose Anlage seit Jahren so verunstaltet wird. Und das in prominenter Lage gleich am Ortseingang und nahe von Wohnbebauung und Kirche! 
Da weiß jeder Besucher gleich, dass sich hier in unserem Mehrow offenbar jemand alles erlauben kann - und damit leider zu oft auch bei den Behörden durchkommt, die bei dieser Person auffällig viel Nachsicht zeigen.     
Natürlich wünschen wir dem "Bauer" Rahlf (und auch dem Ex-Makler Rahlf, dem Massentier- und Schweinehalter Rahlf sowie Landhofbesitzer, dem Fuhrpark-Besitzer Rahlf, dem Ex-Bauunternehmer Rahlf, dem Besitzer der Erd-, Tief- und Landschaftsbau GmbH und dem Ex-Gemeindevertreter Rahlf) gute Besserung - in jeder Hinsicht, nicht nur gesundheitlich.

1 Kommentar:

  1. Du bist so ..... Bauer Rahlf kämpft im Krankenhaus und und du.... So ein Dreck für Mehrow. Du bist gemeint. Hau endlich ab. Verschwinde nach Berlin zurück.

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