Aus einer Pressemitteilung der DUH Pressestelle
Umweltverbände fordern wirksame Minderungsziele für Luftschadstoffe aus der Landwirtschaft
Die hohe Belastung der Atemluft mit Feinstaub führt zu 47.000 vorzeitigen Todesfällen jährlich allein in
Deutschland – Eine wesentliche Ursache für Feinstaub sind
Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft.
Die
Ammoniakemissionen aus dem Landwirtschaftssektor sind seit 1990 auf
konstant hohem Niveau, was nicht nur negative Folgen für die
Luftreinhaltung mit sich bringt, sondern auch zur massiven Belastung von
Gewässern und Ökosystemen und entsprechenden volkswirtschaftlichen
Kosten beiträgt.
Zu
den notwendigen Minderungsmaßnahmen gehört eine deutliche Reduzierung
der Stickstoff-Bilanzüberschüsse, eine verbindliche Nutzung
emissionsarmer Ausbringungstechniken für Wirtschaftsdünger, strikte Einhaltung der Düngeverordnung und der
verpflichtende Einbau von Abluftfilteranlagen.
Ammoniak (NH3) ist eine giftige gasförmige Stickstoffverbindung, die Augen und Atemwege reizt. In der Atmosphäre reagiert Ammoniak schnell mit sauren Luftschadstoffen
wie Sulfaten (SO4 2-) und Nitraten (NO3-) und bildet Ammoniumsulfat und
Ammoniumnitrat (Ammoniumsalze), die zur Bildung von Feinstaub
beitragen.
Anmerkung: Neulich bin ich wieder einmal an den uralt Stallungen des Schweinehalters Rahlf am Krummenseer Weg nahe der Straße zur Lake vorbeigegangen. Ich hätte mir eine Atemschutzmaske mitnehmen sollen, um den penetranten, beißenden Ammoniakgestank aus dem geöffneten Stall zu entgehen. Ich frage mich, wie halten die seit Jahren schweigenden Anwohner das rücksichtslose und gesundheitsgefährdende Gebahren des Schweinehalters nur aus?
Mehrow 21 e.V. setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung, mehr Basisdemokratie und mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungen ein.
Dienstag, 31. Mai 2016
Montag, 30. Mai 2016
Lesermeinung zu " Werneuchener Grundschule muss Erstklässler ablehnen"
Es ist schlicht eine bildungspolitische
Bankrotterklärung wie das staatliche Schulamt in Werneuchen agiert.
Hier haben Eltern, Lehrkräfte und
Stadtverordnete einhellig einen „Bildungsnotstand“ im
Zusammenhang mit der Einschulung der Erstklässler 2016/17
signalisiert. Bildungsnotstand deshalb, weil die Schulanmeldungen von
87 Erstklässlern in nur 3 Klassen realisiert werden sollen. Es
entstehen so Klassengrößen, die dem modernen Bildungsanspruch und
den Lippenbekenntnissen der Politik nicht gerecht werden. Natürlich
hat die Schulleiterin recht und handelt pädagogisch verantwortlich,
wenn sie beim Schulamt fordert, vier Klassen aufmachen zu dürfen.
Natürlich sind dafür die notwendigen
Räumlichkeiten durch den Bildungsträger, also die Stadt zu schaffen
und möglichst am Standort selber mit einer Schulerweiterung, was
einer Schülerentwicklungsprognose und Vorlaufplanung bedurft hätte.
Nach einer Zwischenlösung für den einen fehlenden Raum hat man
gesucht.
Das Schulamt hat das Erfordernis nach
Eröffnung einer vierten Klasse sichtlich kalt gelassen und nun der
Stadt die Einrichtung von 3 Klassen verordnet!
Das Schulamt nimmt damit in Kauf, dass
weitere zu erwartende Anmeldungen im Zusammenhang mit dem
Bevölkerungszuwachs in der Stadt abgelehnt werden und in
Grundschulen nach Außerhalb zu delegieren sind.; u.a. auch in die
Grundschule nach Blumberg.
Doch auch die Grundschule in Blumberg
platzt aus allen Nähten. Hier liegen Anmeldungen für 101
Erstklässler vor. 10 weitere Anmeldungen, die nach nach Berlin
wollen, kommen möglicherweise noch hinzu. Und bei den laufenden und
abzusehenden Bauvorhaben in der Gemeinde ist ein weiterer
Schülerzuwachs zu erwarten.
Wohin wird diese Schulplanung im
Landkreis nur führen?
Dem verantwortlichen Dezernenten im
Landkreis habe ich meine Überlegungen und Denkanstöße zur
Schulentwicklungsplanung 2017 bis 2022 in der Gemeinde Ahrensfelde
zukommen lassen. Die MOZ hat darüber berichtet. Ich habe um die
Eingangsbestätigung meines Schreibens zweimal schon gebeten, bisher
keine Reaktion!
Was soll man davon nur halten?
Dr. Wolfgang Unger
Sonntag, 29. Mai 2016
Die Unabhängigen gestern vor Edeka
Das kann sich sehen lassen! Wir Unabhängigen bleiben dran!
Samstag, 28. Mai 2016
Die Gemeinde ist gut aufgestellt
Nicht aber der Verwaltungschef Gehrke.
Genau der war es, der die Teilnahme der Gemeinde an der IGA verhindern wollte, indem er einen Antrag der Unabhängigen auf die Teilnahme ablehnte!
Jetzt versucht er sich mit der Teilnahme an der IGA öffentlich ein Podium zu schaffen!
Typisch für Trittbrettfahrer!
Genau der war es, der die Teilnahme der Gemeinde an der IGA verhindern wollte, indem er einen Antrag der Unabhängigen auf die Teilnahme ablehnte!
Jetzt versucht er sich mit der Teilnahme an der IGA öffentlich ein Podium zu schaffen!
Typisch für Trittbrettfahrer!
Freitag, 27. Mai 2016
Ahrensfelder Ehrenamtskoordinator Lutz Reimann berichtet
In der letzten Gemeindevertretersitzung wurden die Petitionen Schulbusbegleitung und Bildjahreskalender für die Gemeinde thematisiert.
Ich sehe hier einen Ansatz für den Ehrenamtskoordinator werbend in der Gemeinde für diese womöglich ehrenamtliche Arbeit tätig zu werden!
Ich sehe hier einen Ansatz für den Ehrenamtskoordinator werbend in der Gemeinde für diese womöglich ehrenamtliche Arbeit tätig zu werden!
Donnerstag, 26. Mai 2016
Seit gestern 14 Uhr steht unser Großplakat in Ahrensfelde
Das Volksbegehren richtet sich gegen den Bau von Windkraftanlagen in Wäldern und tritt für die Einhaltung eines angemessenen Abstandes zur Wohnbebauung (10H) ein. BVB / FREIE WÄHLER Unabhängige teilt die Anliegen der Volksinitiative.
Aufgrund des massiven Ausbaus der letzten Jahre hat Brandenburg mittlerweile einen Ausbaugrad bei der Windenergie erreicht, der Überkapazitäten produziert. Mangels vorhandener Speichermöglichkeiten kommt auch eine kostensparende Produktion auf Vorrat nicht in Betracht. Das Abholzen von Wäldern, um dem übertriebenen Ziel der Landesregierung, die Anzahl der Windräder zu verdoppeln, Rechnung zu tragen, ist aus Umwelt- und Tierschutzgesichtspunkten unhaltbar.
Deswegen wird BVB / FREIE WÄHLER durch Plakatkampagnen, Bürgerbriefe und Haustürgespräche in den am meisten betroffenen Landkreisen in den kommenden Wochen proaktiv Unterstützung leisten.
Gemeinsam hoffen wir, auf diesem Wege die nötigen 80.000 Unterschriften zu schaffen. Die Unterschriften müssen bis 06.07.2016 in den Rathäusern geleistet werden, wobei auch eine Abstimmung per Briefwahl möglich ist. Die Briefwahlunterlagen können unter diesem Link bestellt werden.
Liebe Leserinnen und Leser nutzen sie die Briefwahl! Regen sie auch bitte Verwandte, Nachbarn und Bekannte dazu an! Tragen sie zum Erfolg des Volksbegehrens bei! Leben sie direkte Demokratie!
Dienstag, 24. Mai 2016
Auch den Ahrensfelder Unabhängigen tut Höhenluft gut
Unser Ziel: - Mindestens Fraktionsstärke in der Gemeindevertretung
- in allen Ortsbeiräten präsent sein
- ein Vertreter im Kreistag
- Amt des Bürgermeisters
Demnächst wie der Gemeindevertreter Berger (SPD) aus Lindenberg in der Gemeindevertretung weiter Demokratie abbauen will sowie
zum umstrittenen Bauvorhaben Lindenberg Süd ( 6,7ha) und die plötzliche Befangenheitserklärung des Gemeindevertreters Salzmann (CDU) aus Lindenberg.
Montag, 23. Mai 2016
Windkraftanlagenaufsteller Prokon zeigt der Gemeinde Areale für Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen auf
Nach Aussagen des Bürgermeisters und der Fachbereichsleiterin Frau Schaaf im Zusammenhang mit dem Verschenken der Zahlungen (104.000€) für die Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen vom Baufeld Eiche-Saarstraße an den Landkreis, dass in der Gemeinde keine Flächen für Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung ständen, beweist Procon in aller zeitlichen Kürze das Gegenteil!
Sonntag, 22. Mai 2016
Die Verwaltung hatte nichts in der Schublade
Jetzt zur Behandlung der Petition zum
ländlichen Wegebau von Herrn Ziemer aus Blumberg in der
Gemeindevertretung:
Herr Ziemer hatte den Hinweis des
Vorstandsmitgliedes Jeran (entscheidet mit über Fördermittelanträge) der LAG Barnim aus der MOZ aufgegriffen, dass durchaus für die
Ortsteile Blumberg und Mehrow Fördermittel für den Wegebau
erfolgreich beantragt werden könnten.
Derartige Wegebeziehungen in Blumberg
und Mehrow oder zwischen den Ortsteilen, die ähnlich der bereits
ausgebauten ländlichen Wege zwischen Mehrow-Blumberg oder
Mehrow-Eiche) ausgebaut werden könnten, gibt es ausreichend.
Der Bürgermeister wurde zur
Fördermöglichkeit per Schreiben auch informiert! Auch zum Termin,
bis wann Projekte einzureichen sind!
Weder der Bauausschuss, noch die
Gemeindevertretung sind darüber vom Bürgermeister informiert
worden!
Weshalb nicht?
Ganz einfach, man hat nichts als
Vorplanung in der Schublade! „Und warum soll man da die Pferde
scheu machen!“
Zur Ablenkung vom
eigenen Unvermögen behaupten der Bürgermeister und seine
Fachbereichsleiterin Schaaf vor der Gemeindevertretung, die Ortsteile
Blumberg und Mehrow gehören ja eigentlich nicht zum ländlichen
Raum. Nur in Sonderfällen träfe die Zuordnung zum ländlichen Raum
zu und mit seinem Angebot an die Gemeinde hätte der Chef der LAG
Herr Jeran, wohl etwas missverstanden!
Ich habe
nachgehakt und auf ein vor Jahren angeschobenes Projekt zum
ländlichen Wegebau Blumberg – Krummensee verwiesen. Der Landkreis
hatte zur Projektplanung 60.000€ zur Verfügung gestellt. Die
Planung hat ca. 36.000€ gekostet und für den Bau wurden
schließlich 400.000€ veranschlagt. Nach Aussage des Bürgermeisters
sagte Werneuchen die Umsetzung ab! Was muss das für eine „fachliche“
Absprache im Vorfeld mit Werneuchen gewesen sein? Als hätten die
Verwaltungen noch nie dergleichen Erfahrung gesammelt! Nun
die Planungskosten waren in den Sand gesetzt!
Seidem ruht der ländliche Wegebau beim Bürgermeister und der Bauverwaltung im Tiefschlaf!
Seidem ruht der ländliche Wegebau beim Bürgermeister und der Bauverwaltung im Tiefschlaf!
Zu weiteren
Einwürfen anderer Gemeindevertreter kam es nicht, gleich so, als
hätten insbesondere die alteingesessenen Gemeindevertreter ein
„Gehorsamsgelübde“ gegenüber der Verwaltung abgelegt!
Fazit: Eine
empfohlene Fördermittelbeantragung musste wegen unzureichender
Vorarbeiten der Bauverwaltung ausgeschlagen werden!
Zur Erinnerung: Abgelehnt wurde auch durch den Bürgermeister empfohlen die Einstellung eines Etats für Landschaftspflege in den Haushalt 2016. Antrag der Unabhängigen!
Zur Erinnerung: Abgelehnt wurde auch durch den Bürgermeister empfohlen die Einstellung eines Etats für Landschaftspflege in den Haushalt 2016. Antrag der Unabhängigen!
BVB Freie Wähler bei der Zentralversammlung in Potsdam
Wir Ahrensfelder Unabhängigen als Teil der BVB Freie Wähler waren selbstverständlich dabei (Klaus Hilpert, Dr. Hartmut Pöltelt, Dr. Wolfgang Unger).
Wer sehen will, was der RBB darüber berichtet hat, rufe nachfolgenden Link auf!
http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Brandenburg-aktuell-21-05-2016-19-30/rbb-Fernsehen/Video?documentId=35488698&topRessort=tv&bcastId=3822126
Wer sehen will, was der RBB darüber berichtet hat, rufe nachfolgenden Link auf!
http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Brandenburg-aktuell-21-05-2016-19-30/rbb-Fernsehen/Video?documentId=35488698&topRessort=tv&bcastId=3822126
Freitag, 20. Mai 2016
Ein 3 Millionen Euro Bau- und Wertstoffhof für Ahrensfelde?
Mein Kommentar in der MOZ zu diesem Beitrag:
Ist der Standort Blumberg/Rehhahn nahe
der stark verkehrsbelasteten B158 für den neuen Bauhof/Wertstoffhof
gut gewählt? Wir Ahrensfelder Unabhängige meinen nein!
Die Gesamtkosten für das erworbene
Grundstück (ca,1Mio €) und für den neuen Bauhof werden etwa 3
Millionen € betragen. Wir sagen, das Vorhaben in dieser
Größenordnung verstößt gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit!
Prioritäten sehen wir Unabhängigen in
der Gemeinde in der Schaffung notwendiger sozialer Infrastruktur!
Die Unabhängigen hatten übrigens den
Bürgermeister Ende 2014, Anfang 2015 bei der Suche nach einem
Standort mit Blick auf vertretbare Kosten auf das große leerstehende
und für den Bauhof gut geeignete Aldi-Areal im Gewerbegebiet
Lindenberg aufmerksam gemacht.
Damalige Antwort: Das ist verkauft!
Verkauft worden ist es allerdings
erst im Juli 2015 für 1,6 Millionen € an einen
Döner-Hersteller.
Soviel zur
Glaubwürdigkeit des Bürgermeisters!
Aldi-Gebäude
und Gelände stehen womöglich als „Spekulationsobjekte“ heute
noch leer im Gewerbegebiet.
Ergänzung:
Seit Jahren verliert die Gemeinde an Gewerbesteuern! Auch hier liegt keine Konzeption vor, wie dem begegnet werden soll. Geschweige denn, dass das jemals zum Thema in den dafür zuständigen Ausschuss gemacht worden ist.
Soviel zur Kompetenz des Bürgermeisters und der dafür verantwortlichen Fachbereichsleiterin Frau Schaaf.
Ergänzung:
Seit Jahren verliert die Gemeinde an Gewerbesteuern! Auch hier liegt keine Konzeption vor, wie dem begegnet werden soll. Geschweige denn, dass das jemals zum Thema in den dafür zuständigen Ausschuss gemacht worden ist.
Soviel zur Kompetenz des Bürgermeisters und der dafür verantwortlichen Fachbereichsleiterin Frau Schaaf.
Donnerstag, 19. Mai 2016
Gestern in der MOZ
Natürlich musste der Bürgermeister in der gestrigen GV darauf reagieren. Er tat es indirekt.
Sein Credo ist, für die Schulplanung ist der Kreis verantwortlich. Wir als Schulträger liefern geforderte Daten und das ist gegenwärtig der Fall. Aus, Schluss, Ende.
Von gemeindlichen Vorstellungen, wie sich die Ahrensfelder Schullandschaft entwickeln soll, kein Wort. Kein Wort, weil es keine konzeptionellen Vorstellungen gibt, mit denen die Gemeinde dem Landkreis fundiert mit Forderungen begegnen kann! Und da spricht sich der Bürgermeister vor aller Öffentlichkeit noch Kompetenz zu!
Im Aufstellen von Prognosen scheint er Meister, denn die Verwaltung hätte schon 2005 die 2016 zu erwartenden Schüleranmeldungen an der Grundschule prognostiziert, so jedenfalls sein Selbstlob.
111 Anmeldungen liegen vor. Davon 10 für Berlin.
Nur mit der Prognose ist nicht die Schaffung von ausreichend räumliche Bedingungen für die nahe Zukunft einhergegangen, wie sich jetzt zeigt!
Noch Folgendes:
Ich hatte den Vorsitzenden des Sozialausschusses Stock (FWG) mit der Bitte angemailt, unsere konzeptionellen Denkanstöße zur Schulentwicklung als Grundlage für eine Diskussion in den Ausschuss einzubringen und um Eingangsbestätigung der Mail (mit Anhang) gebeten.
Keine Reaktion!
In der gestrigen Sitzung habe ich Herrn Stock nach dem Grund der ausgebliebenen Reaktion gefragt.
Antwort: Er hätte das mit der Fraktion besprochen und diese hätte ihm empfohlen so zu handeln!
Hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar!
Sein Credo ist, für die Schulplanung ist der Kreis verantwortlich. Wir als Schulträger liefern geforderte Daten und das ist gegenwärtig der Fall. Aus, Schluss, Ende.
Von gemeindlichen Vorstellungen, wie sich die Ahrensfelder Schullandschaft entwickeln soll, kein Wort. Kein Wort, weil es keine konzeptionellen Vorstellungen gibt, mit denen die Gemeinde dem Landkreis fundiert mit Forderungen begegnen kann! Und da spricht sich der Bürgermeister vor aller Öffentlichkeit noch Kompetenz zu!
Im Aufstellen von Prognosen scheint er Meister, denn die Verwaltung hätte schon 2005 die 2016 zu erwartenden Schüleranmeldungen an der Grundschule prognostiziert, so jedenfalls sein Selbstlob.
111 Anmeldungen liegen vor. Davon 10 für Berlin.
Nur mit der Prognose ist nicht die Schaffung von ausreichend räumliche Bedingungen für die nahe Zukunft einhergegangen, wie sich jetzt zeigt!
Noch Folgendes:
Ich hatte den Vorsitzenden des Sozialausschusses Stock (FWG) mit der Bitte angemailt, unsere konzeptionellen Denkanstöße zur Schulentwicklung als Grundlage für eine Diskussion in den Ausschuss einzubringen und um Eingangsbestätigung der Mail (mit Anhang) gebeten.
Keine Reaktion!
In der gestrigen Sitzung habe ich Herrn Stock nach dem Grund der ausgebliebenen Reaktion gefragt.
Antwort: Er hätte das mit der Fraktion besprochen und diese hätte ihm empfohlen so zu handeln!
Hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar!
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