Montag, 15. Februar 2016

Nun auch im 2.Anlauf gescheitert

Lesermeinung:

Der auf den Absprung aus der politischen Arena der Gemeinde Ahrensfelde orientierte Vorsitzende der Gemeindevertretung Herr Behrendt (CDU) ist nun nach Biesenthal, auch im Amt Britz-Chorin-Oderberg gescheitert. Man darf gespannt sein, wann und wohin seine nächste Bewerbung erfolgt?

Lesermeinung

Wo ist eigentlich der Vorsitzende unserer Gemeindevertretung Behrendt zu Hause?

Politisch natürlich in der CDU, wo sonst. Er wohnt in Ahrensfelde, ist ein sogenannter Einpendler, denn er arbeitet in der Bundeshauptstadt. Was ja auch nicht verkehrt ist. 
Aber gesellschaftlich scheint er hier nicht ausgefüllt zu sein, denn immer wieder versucht er sich in fremden Gemeinden in der Kandidatur als Amtsdirektor.
Nachdem er in Biesenthal-Barnim gescheitert ist, hatte er sich nun in Britz-Oderberg beworben, wo er wieder unterlegen war. Insider indes hatten hier wie dort ja überhaupt nicht schlecht gestaunt , dass mit Maik Berendt überhaupt ein Bewerber angetreten ist, der aus der Versicherungsbranche kommt und dem es an lokalen Kenntnissen in Verwaltung und Politik fehlt.

Auch in Ahrensfelde glänzt er nicht gerade als Kommunalpolitiker, der die Gemeindevertretung zu einem aktiven und engagierten Parlament der Bürger der Großgemeinde macht, sondern eher zu einem Abnickorgan der Vorgaben aus dem Rathaus. Verkehrte Welt!
So wurde unter seiner Mitwirkung gegen die Beteiligung an der Landesinitiative "Maerker" Stimmung gemacht und abgestimmt, jener Initiative, mit der 81 Kommunen, darunter unsere Nachbarn Bernau, Werneuchen und Altlandsberg gute Erfahrungen bei der aktiven Einbeziehung der Bürger, bei der Lösung von Problemen in der Gemeinde gemacht haben. Oder es wird unter seiner Regie großzügig nicht nur einmal auf Ausgleichsmaßnahmen bei der Baulanderschließung verzichtet. Wir haben es ja! 
Da wird schon einmal  eine Sportplatzerweiterung für 1,5 Millionen geplant und für den Wohnungsbau sind es gerade einmal schäbige 200.000 €.
Wie sehen in dieser Gemeinde die Prioritäten aus?

Apropos Plan, das ist ein Fremdwort in der Gemeinde Ahrensfelde. Denn hier gibt es weder ein mittelfristiges Konzept für die Entwicklung als Schulstandort, für den sozialen Wohnungsbau, für betreutes Wohnen, für den Umwelt- und Naturschutz, die kulturelle Arbeit und so weiter und so fort.

Und nun stellt sich die Frage, wo bewirbt sich unser Maik Behrendt, der sich offensichtlich zu Höherem berufen fühlt und sich offensichtlich in Ahrensfelde nicht wohl fühlt, als nächstes? Viellicht ist es eigentlich schade, dass es für ihn in Britz-Oderberg nicht geklappt hat, für die Bürger unserer Gemeinde.

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