Die Bürgermeisterkandidaten stellten sich in einem Wahlforum nahezu 300 Bürgern vor.
Ich war anwesend und habe zu möglichen Kooperationsbeziehungen im Zuge des Vorhabens Wachstumsregion Ahrensfelde - Werneuchen gefragt und dafür geworben. Dass hier die Eigenständigkeit der Kern der Aussagen der Kandidaten war, war zu erwarten. Allerdings kamen auch interessante Vorschläge.
Ich habe es mir auch nicht nehmen lassen, dass hier demonstrierte Demokratieverständnis der Werneuchener zu begrüßen.
Demokratie spiegelt sich in der Vielfalt wieder und genau das wurde hier im Wahlforum mit den anwesenden 6 Kandidaten anschaulich gezeigt.
Ich habe auch die Situation um die Bürgermeisterwahl in Ahrensfelde geschildert. Nur ein einziger Kandidat, der jetzige Bürgermeister, der die Dienstzeit von 24 Jahren anstrebt. Und dieser hält es nicht einmal für nötig, sich in einem Wahlforum den Bürgern zu stellen! Ein Flyer reicht ihm offensichtlich!
Es war für meine Anmerkungen reichlich Beifall zu vernehmen.
Mehrow 21 e.V. setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung, mehr Basisdemokratie und mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungen ein.
Montag, 26. August 2019
Sonntag, 25. August 2019
Kreistag Barnim 21.8.: Linke und AfD verhindern gemeinsam Ausschussvorsitz für BVB / FREIE WÄHLER
In
einem gemeinsamen Schachzug von Linken und AfD wurde gestern im
Jugendhilfeausschusses des Kreistages Barnim die Wahl von Sven Weller
(BVB / FREIE WÄHLER)
zum Vorsitzenden des Ausschusses verhindert. Stattdessen ließ sich
Linke-Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig mit Stimme der AfD zur neuen
Vorsitzenden wählen.
Dabei
steht der Ausschussvorsitz gemäß § 43 Abs. 5 BbgKVerf BVB / FREIE
WÄHLER zu. Hintergrund ist, dass im Zuge der Konstituierung des
Kreistages die Fraktionen
entsprechend dem Rechenverfahren D‘Hondt je nach Stärke Zugriff auf die
Leitung von Ausschüssen bekommen müssen. Dies ist Gesetzeslage. So
wurden in der jüngsten Kreistagssitzung die Ausschussvorsitze verteilt.
BVB / FREIE WÄHLER entschied sich für die Leitung
des Jugendhilfeausschusses. Aufgrund seiner besonderen Verfasstheit ist
es formal erforderlich, dass dieser den Vorsitzenden gesondert wählt.
Jedoch ist hierbei das Zugriffsrecht der Fraktion zu beachten, die
Abstimmung ist reine Formsache. Denn nur durch
eine proporzgetreue Verteilung der Ausschussvorsitze wird die
Zusammensetzung des Kreistages richtig widergespiegelt. Es handelt sich
also um eine grundlegende demokratische Frage. BVB / FREIE WÄHLER hat
auf die Leitung anderer Ausschüsse verzichtet und sich
aufgrund der unstreitigen Fachkompetenz von Sven Weller auf den
Jugendhilfeausschuss festgelegt.
Doch
das stört die Linken im Barnim nicht. Margitta Mächtig trat gegen
Weller an und ließ sich mit Stimme der AfD zur Vorsitzenden wählen.
Dies
hat nun zur Folge, dass die Linken, die bei der Kreistagswahl 15,9%
holten, 3 Ausschüsse leiten, BVB / FREIE WÄHLER mit 13,1% hingegen 0
Ausschüsse.
Die Grünen mit 10,9% der Stimmen dürfen 1 Ausschuss leiten. Eine
derartige Konstellation ist nicht nur beispiellos, sondern auch Grundweg
rechtswidrig.
BVB
/ FREIE WÄHLER ruft den Landtagsspitzenkandidaten der Linken, Sebastian
Walther, der zugleich Kreistagsabgeordneter im Barnim ist, auf, sich
von diesem
Vorgehen der Linken zu distanzieren und eine rechtsstaatliche
Ausschussbesetzung zu ermöglichen. Eine Kungelei zwischen Linken und
AfD, um BVB / FREIE WÄHLER den rechtlich zustehenden Ausschussvorsitz zu
entziehen, ist befremdlich und abzulehnen. Die hohen
moralischen Ansprüche, die die Linken immer an andere anlegen, müssen
sie auch gegen sich gelten lassen.
Freitag, 23. August 2019
Gehrke will auf dem Laufenden in Sachen B158n sein
Nachdem die Unabhängigen Gehrke hinsichtlich seiner Defizite in der Informationspolitik zum Stand der B158n kritisiert haben, hat er in der Hauptausschusssitzung und wiederholt in der GV zum Stand B158n gesagt: Das Planfeststellungsverfahren würde erst Mitte 2020 wieder aufgegriffen.
Nun hat sich der Landrat in der MOZ dazu geäußert.
Nun hat sich der Landrat in der MOZ dazu geäußert.
Soviel zur Aktivität des Bürgermeisters in der Angelegenheit B158n!
Offensichtlich nicht einmal die Zeit für einen Anruf beim Landesamt für Straßenwesen seit Herbst 2018 wurde von ihm und seiner Verwaltung aufgebracht.
Donnerstag, 22. August 2019
Mittwoch, 21. August 2019
Dr. Pöltelt - Teilnehmer an der Wahlarena des RBB berichtet
Scheindemokratie in der rbb- Wahlarena?
Am 20.08 führte der rbb in Vorbereitung der Landtagswahlen am 01.September 2019 eine Wahlarena durch.
Die Sendung wurde live übertragen und kann in der Mediathek nachträglich angesehen werden.
Die Wähler sollten den Spitzenkandidaten der Parteien , die für den Landtag kandidieren, interessierende Fragen stellen dürfen.
Wer an der Wahlarena teilnehmen wollte, musste sich per Online-Formular anmelden und durfte eine Frage einreichen. Etwa 100 Bürgern gelang das, wobei die Auswahlkriterien des rbb für die Teilnahme unbekannt waren.
Im Arena-Saal der Potsdamer Reithalle waren die Sitzplätze vorbereitet und mit Namen gekennzeichnet. Eine freien Platzwahl war nicht möglich.
Dadurch wussten die Moderatoren Tatjana Jury und Marc Langebeck, welcher Gast wo sitzt und damit, welche Frage er gestellt hatte.
Danach wählten die Moderatoren aus, welche Fragen öffentlich gestellt werden durften und befragten die jeweiligen Gäste.
Freie Wortmeldungen aus dem Publikum wurden so gut wie nicht berücksichtigt. Somit hatte ich keinerlei Chance, meine unbequeme Frage nach der Zukunft der Kohle- und Energieregion Lausitz nach dem Kohleausstieg zu stellen. Ministerpräsident Woidke hätte in Bedrängnis kommen können, gibt es doch auch nach dem Abschlussbericht der sogenannten Kohlekommission keine praktikable Idee, welchen neuen Wertschöpfungsprozess man in der Lausitz neu etablieren könnte, um den Bergleuten und Kraftwerkern auch künftig hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze zu sichern.
Unter russischen Verhältnissen spräche man von „gelenkter Demokratie“.
Ein weiteres Demokratiedefizit wurde sichtbar, indem der Spitzenkandidat der BVB/FREIE WÄHLER, Peter Vida, trotz Gerichtsbeschluss, nicht an der Wahlarena teilnehmen durfte.
Die bisher nur gegenüber der AfD praktizierte Ausgrenzung und Diffamierung wurde nun auf die BVB/FREIE WÄHLER ausgedehnt.
Ein absoluter Skandal, der noch Auswirkungen haben wird.
Hoffentlich zuerst in vielen zusätzlichen Wählerstimmen für die BVB/FREIE WÄHLER und danach in einer parlamentarischen Untersuchung im neuen Landtag.
Der Vorwurf der politischen Vorteilsnahme im Amt durch die rbb- Intendanz und Wählermanipulation schwebt im Raum und ist zu klären.
Dr. Helmut Pöltelt (als Augenzeuge und Teilnehmer an der Wahlarena)
Am 20.08 führte der rbb in Vorbereitung der Landtagswahlen am 01.September 2019 eine Wahlarena durch.
Die Sendung wurde live übertragen und kann in der Mediathek nachträglich angesehen werden.
Die Wähler sollten den Spitzenkandidaten der Parteien , die für den Landtag kandidieren, interessierende Fragen stellen dürfen.
Wer an der Wahlarena teilnehmen wollte, musste sich per Online-Formular anmelden und durfte eine Frage einreichen. Etwa 100 Bürgern gelang das, wobei die Auswahlkriterien des rbb für die Teilnahme unbekannt waren.
Im Arena-Saal der Potsdamer Reithalle waren die Sitzplätze vorbereitet und mit Namen gekennzeichnet. Eine freien Platzwahl war nicht möglich.
Dadurch wussten die Moderatoren Tatjana Jury und Marc Langebeck, welcher Gast wo sitzt und damit, welche Frage er gestellt hatte.
Danach wählten die Moderatoren aus, welche Fragen öffentlich gestellt werden durften und befragten die jeweiligen Gäste.
Freie Wortmeldungen aus dem Publikum wurden so gut wie nicht berücksichtigt. Somit hatte ich keinerlei Chance, meine unbequeme Frage nach der Zukunft der Kohle- und Energieregion Lausitz nach dem Kohleausstieg zu stellen. Ministerpräsident Woidke hätte in Bedrängnis kommen können, gibt es doch auch nach dem Abschlussbericht der sogenannten Kohlekommission keine praktikable Idee, welchen neuen Wertschöpfungsprozess man in der Lausitz neu etablieren könnte, um den Bergleuten und Kraftwerkern auch künftig hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze zu sichern.
Unter russischen Verhältnissen spräche man von „gelenkter Demokratie“.
Ein weiteres Demokratiedefizit wurde sichtbar, indem der Spitzenkandidat der BVB/FREIE WÄHLER, Peter Vida, trotz Gerichtsbeschluss, nicht an der Wahlarena teilnehmen durfte.
Die bisher nur gegenüber der AfD praktizierte Ausgrenzung und Diffamierung wurde nun auf die BVB/FREIE WÄHLER ausgedehnt.
Ein absoluter Skandal, der noch Auswirkungen haben wird.
Hoffentlich zuerst in vielen zusätzlichen Wählerstimmen für die BVB/FREIE WÄHLER und danach in einer parlamentarischen Untersuchung im neuen Landtag.
Der Vorwurf der politischen Vorteilsnahme im Amt durch die rbb- Intendanz und Wählermanipulation schwebt im Raum und ist zu klären.
Dr. Helmut Pöltelt (als Augenzeuge und Teilnehmer an der Wahlarena)
Dienstag, 20. August 2019
Ein jährliches Event, das sich sehen lassen kann
320 Gäste waren hellauf begeistert.
Ein Dank dem Blumberger Kulturverein und seinem Moderator, Herrn Moreike für den gelungenen Sonntag-Nachmittag.
Ergänzung:
So schön auch die Veranstaltung war, getrübt wurde sie in der reichlichen Pause durch den Blick auf die schäbigen Gemeindegebäude und Versiegelungen im Park. Das jedenfalls brachten mehrere Besucher unmissverständlich zum Ausdruck.
Dem anwesenden Bürgermeister scheint der Zustand nicht zu stören, sonst wäre er in der GV neben dem Lob auf die Veranstaltung auch auf die "Dreckecke" und deren Zukunft eingegangen. Der Ortsvorsteher hat die Veranstaltung gemieden.
Nun hat unser Vertreter Herr Ziemer im Ortsbeirat Blumberg über einen Antrag gefordert, das Versprechen des Bürgermeisters und Ortsvorstehers mit der Eröffnung des Bauhofes in den nächsten Monaten diese Dreckecke/Gemeindegebäude zu besetigen, eingefordert.
Der Antrag wurde abgelehnt! Begründung: Auch nach Auszug der Gerätschaften des Bauhofes bestehe weiterhin Unterbringungsbedarf, u.a. für die Feuerwehr.
Also ihr Blumberger, Gäste und Schulbesucher, ihr dürft euch weiter am jämmerlichen Anblick der Dreckecke weiden!
Druck sollte hier jetzt über eine "Volksparkinitiative" gemacht werden.
Ein Bekannter meinte übrigens zu mir, dort wäre eine gastronomische Einrichtung denkbar. Wir könnten jetzt nach der Veranstaltung es uns in einem kleinen Cafe dort gemütlich machen. Für Besucher des Parks auch nicht übel. Vielleicht denkt der Ortsbeirat darüber mal nach!
Ein Dank dem Blumberger Kulturverein und seinem Moderator, Herrn Moreike für den gelungenen Sonntag-Nachmittag.
Ergänzung:
So schön auch die Veranstaltung war, getrübt wurde sie in der reichlichen Pause durch den Blick auf die schäbigen Gemeindegebäude und Versiegelungen im Park. Das jedenfalls brachten mehrere Besucher unmissverständlich zum Ausdruck.
Dem anwesenden Bürgermeister scheint der Zustand nicht zu stören, sonst wäre er in der GV neben dem Lob auf die Veranstaltung auch auf die "Dreckecke" und deren Zukunft eingegangen. Der Ortsvorsteher hat die Veranstaltung gemieden.
Nun hat unser Vertreter Herr Ziemer im Ortsbeirat Blumberg über einen Antrag gefordert, das Versprechen des Bürgermeisters und Ortsvorstehers mit der Eröffnung des Bauhofes in den nächsten Monaten diese Dreckecke/Gemeindegebäude zu besetigen, eingefordert.
Der Antrag wurde abgelehnt! Begründung: Auch nach Auszug der Gerätschaften des Bauhofes bestehe weiterhin Unterbringungsbedarf, u.a. für die Feuerwehr.
Also ihr Blumberger, Gäste und Schulbesucher, ihr dürft euch weiter am jämmerlichen Anblick der Dreckecke weiden!
Druck sollte hier jetzt über eine "Volksparkinitiative" gemacht werden.
Ein Bekannter meinte übrigens zu mir, dort wäre eine gastronomische Einrichtung denkbar. Wir könnten jetzt nach der Veranstaltung es uns in einem kleinen Cafe dort gemütlich machen. Für Besucher des Parks auch nicht übel. Vielleicht denkt der Ortsbeirat darüber mal nach!
Sonntag, 18. August 2019
Videospot der BVB/Freie Wähler
http://kunden.politicom.de/bvb-kandidaten/00-videos/hauptvideo-whatsapp-version.mp4
Wer kann und will helfen, der leite den Spot weiter!
Wer kann und will helfen, der leite den Spot weiter!
Freitag, 16. August 2019
BVB/Freie Wähler im Landtag und ROT- ROT- GRÜN hat keine Mehrheit
Nach
Auffassung von BVB/Freie Wähler hat der RBB im Zusammenhang mit der
Wahlarena BVB/Freie Wähler in gleichheitswidriger Weise
benachteiligt.
Demzufolge
hat BVB/Freie Wähler einen Antrag auf einstweilige Anordnung gegen
RBB gestellt.
Hier
das Ergebnis:
BVB
/ FREIE WÄHLER gewinnt gegen RBB – Verwaltungsgericht erlässt
Einstweilige Anordnung
BVB
/ FREIE WÄHLER hat mit seinem Antrag auf einstweilige Anordnung
gegen den RBB Erfolg. Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einer
Eilentscheidung der politischen Vereinigung Recht gegeben. Der RBB
wurde verpflichtet, unter Beachtung der Rechtsauffassung des
Gerichts, neu über die Zusammensetzung der Wahlarena zu entscheiden.
Das
Gericht kam zu dem Ergebnis, dass der RBB die Chancengleichheit
verletzt und kein „nachvollziehbares journalistisches Konzept bei
der Auswahl der Diskussionsteilnehmer“ vorgelegt hat. Insbesondere
habe der RBB die Chance auf den Landtagseinzug über die
Grundmandatsklausel nicht angemessen beachtet. Eine nachvollziehbare
Begründung für die Differenzierung der Parteien habe der RBB nicht
dargebracht.
Damit
ist nunmehr gerichtsfest dokumentiert, dass der RBB in
gleichheitswidriger Weise BVB / FREIE WÄHLER benachteiligt hat.
Angesichts der wochenlangen Vorberichterstattung über die Wahlarena,
in der BVB / FREIE WÄHLER durch den RBB komplett verschwiegen wurde,
liegt auch eine massive rechtswidrige Beeinträchtigung der
Wahlchancen vor.
BVB
/ FREIE WÄHLER wird in den verbleibenden Tagen des Wahlkampfes alles
dafür tun, diesen Nachteil auszugleichen und das Wahlziel von 6 für
6 – also 6% für Liste 6 – zu erreichen. Der RBB tut gut daran,
nicht weiter zum Nachteil unserer Kandidaten in die Wahlfreiheit der
Bürger einzugreifen.
Péter
Vida
BVB
/ FREIE WÄHLER
0170-4890034
Doch
wie reagiert der RBB?
RBB
bleibt stur und lädt BVB / FREIE WÄHLER zur Wahlarena nicht ein
Der
RBB spielt seine Muskeln gegenüber BVB / FREIE WÄHLER mit voller
Härte aus. Der Sender bleibt trotz der
vom Verwaltungsgericht Berlin geäußerten
Hinweise bei seiner Entscheidung: BVB / FREIE WÄHLER darf nicht zur
Wahlarena. Dabei hat sich der RBB nun eine neue Begründung
zurechtgelegt.
So heißt das Kriterium für
eine Einladung ab
sofort nicht mehr „möglicher Landtagseinzug“, denn dies hätte
auf BVB / FREIE WÄHLER dank Grundmandatsklausel zutreffen können.
Nunmehr gibt es ein neues „Konzept“: Es dürfen nur die zur
Wahlarena, die eine Chance haben, in Fraktionsstärke in den Landtag
einzuziehen. Damit ändert der RBB wenige Tage vor der Sendung die
Spielregeln und passt sie im
Endeffekt so
an, dass sie –
seiner Denke nach – möglichst
nicht auf
BVB / FREIE WÄHLER zutreffen. Abgesehen davon, dass ein Einzug in
Fraktionsstärke auch derzeit absolut möglich ist.
Es
gibt bundesweit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wohl kein
Beispiel für einen derart schonungslos und verbissen geführten
Kampf gegen die Chancengleichheit einer politischen Kraft der Mitte.
Dabei
führt sich der RBB selbst ad absurdum. Noch in den letzten Tagen
berichtete er in mehreren Sendungen, dass BVB / FREIE WÄHLER die
Chance auf den Landtagseinzug hat. Für die öffentlichkeitswirksame
Wahlarena soll das nun nicht mehr
gelten.
Dabei
prognostizieren immer mehr Umfrageinstitute (Wahlrecht,
Wahlkreisprognose, Dawum) für BVB / FREIE WÄHLER eine Chance zum
Landtagseinzug. Damit wären wir auch das Zünglein an der Waage im
Hinblick auf mögliche Regierungsmehrheiten. Wenn BVB / FREIE WÄHLER
in den Landtag kommt, hat Rot-Rot-Grün keine Mehrheit. Es ist
absurd, dass der RBB dennoch weiterhin beharrlich die
landespolitische Relevanz von BVB / FREIE WÄHLER insofern in Abrede
stellt.
BVB
/ FREIE WÄHLER ist erstaunt über diese massive Form der politischen
Ausgrenzung. Der RBB beschneidet unsere Chancengleichheit in
unerträglicher Weise. Dies werden wir nicht hinnehmen und das
Verwaltungsgericht erneut anrufen.
Zugleich
laden wir zum Medienevent des Jahres: 20-20-20. Am
20. August um 20 Uhr in der Marlene-Dietrich-Allee 20 in
Potsdam-Babelsberg. Vor dem Sendegebäude des RBB ruft BVB / FREIE
WÄHLER zur Kundgebung für Meinungsvielfalt, Minderheitenschutz und
Chancengleichheit auf. Wir laden die Bürger des Landes ein, dabei zu
sein und dem RBB die Rote
Karte zu
zeigen. Denn auch wenn der RBB unsere Chancengleichheit beschneiden
mag und unsere Redefreiheit zu behindern sucht – die
Versammlungsfreiheit kann er uns nicht nehmen.
Péter
Vida
BVB
/ FREIE WÄHLER
Anmerkung:
Der
RBB liefert hier ein trauriges Beispiel von "Überparteilichkeit".
Statt
nach dem Urteil, BVB/Freie Wähler - wir sind im Landtag vertreten -
nun einzuladen, führt sich der RBB in seiner weiteren Ablehnung
aalglatt auf!
Hier
nochmals mein Aufruf an die Leser: Unterstützen sie mit ihrer
Wahlstimme unsere Direktkandidaten und BVB/Freie Wähler. Zeigen sie
den Kräften, die unseren Einzug in den Landtag verhindern wollen,
die rote Karte!
Die
politische Landschaft in Brandenburg bedarf dringend der Erneuerung.
So
wie bisher darf es nicht weiter gehen!
Donnerstag, 15. August 2019
Kita - Petition
https://www.openpetition.de/petition/online/worauf-warten-mehr-qualitaet-und-beitragsfreiheit-jetzt
Ich habe unterschrieben!
Vielleicht können sich viele Leserinnen und Leser dieser Petition mit ihrer Unterschrift anschließen!
Wir sind im Blog inzwischen bei sagenhaften 381.235 Seitenaufrufen.
Täglich über 100 Aufrufe. Das kann sich sehen lassen! Das Interesse ist ungebrochen groß.
Das lässt hoffen, auch für die Landtagswahl und BVB/Freie Wähler.
Ich habe unterschrieben!
Vielleicht können sich viele Leserinnen und Leser dieser Petition mit ihrer Unterschrift anschließen!
Wir sind im Blog inzwischen bei sagenhaften 381.235 Seitenaufrufen.
Täglich über 100 Aufrufe. Das kann sich sehen lassen! Das Interesse ist ungebrochen groß.
Das lässt hoffen, auch für die Landtagswahl und BVB/Freie Wähler.
Donnerstag, 8. August 2019
Einiges zur Hauptausschusssitzung am 5.8.2019
Zunächst standen die Wahlen zum
Ausschussvorsitende und seinem Stellvertreter an. Das ging schnell
über die Bühne, da vorher von den größten Fraktionen
ausgekaspert. Vorsitz FWG, Stellvertretung SPD.
Das war es eigentlich schon, doch
der Bürgermeister hatte noch Wichtiges zu vermelden.
Offensichtlich hat ihn die Anfrage
des Herrn Moreike nach dem Umgang mit den Bauvorhaben der
Kunstrasenplätze in Ahrensfelde und Blumberg bewegt, Stellung dazu
zu nehmen. Er sieht in der Weiterverfolgung des Baus kein Problem
und wird durch ein Schreiben des Ministeriums in seiner Sicht
bestätigt. Abrieb und Feinstaub sind wegen der Auswahl des Belages
kein Problem. Das Schreiben, eine Presseerklärung des Ministeriums,
hat in der Sitzung kein Ausschussmitglied zu sehen bekommen. Es wurde
erst nachträglich nichtöffentlich den Mitglieder zugeschickt.
Nun haben wir Unabhängigen dem
Bürgermeister im Blog Inaktivität im Zusammenhang mit einer
Veröffentlichung aus Marzahn zum Stand B158n vorgeworfen. Das
scheint ihn gewurmt zu haben. Er wurde aktiv und hat sich an das
Ministerium gewandt. Es läge eine Antwort mit gleichem Inhalt wie
die aus Marzahn vor. Auch seine CDU wäre im Landtag aktiv geworden.
Auch dieses Schreiben hat er den Mitgliedern nicht vorgelegt. Es
wurde erst nachträglich nichtöffentlich den Mitgliedern
zugeschickt. Ich habe den Bürgermeister gebeten, über das Amtsblatt
die Einwohner zum Stand B158n zu informieren.
Dann gab es noch Infos zur
Schuleinführung und zum Problem Schulwechsel an die Oberschulen,
mögliche Auswirkungen des Straßenausbaugesetzes auf die Kommune,
Auswirkungen des „Guten Kitagesetzes“ auf die
Neuerstellung/Kalkulation der Kitagebührensatzung, Grundsteuer
2024/25? Angekündigt wurde eine öffentliche Veranstaltung zur
Wohnraumförderung.
Auf Nachfrage, wie ist der Stand
Radweg Blumberg – Elisenau? Kein Fortschritt, Fördermittel ruhen.
Eigentümer von 1000m² notwendigen Landes sind nicht zum Verkauf
bereit. Exorbitante finanzielle Forderungen! Ein schlechter Witz! Das
Ding geht nun schon
2 Jahre und nichts wird durch die
Verwaltung bewegt!
Ähnlich erfolglos die Antwort auf
die Frage nach dem Radweg Mehrow – Ahrensfelde. Nichts geht, so
lange die Ortsumgehung Ahrensfelde nicht realisiert wird, so der
Bürgermeister. Sein Engagement wäre seit Jahren da, jedoch ohne
Erfolg. Wer es glaubt wird seelig!
Auch einen Bau von Mehrow bis Hohen
Eiche sieht er nicht als realisierbar an.
Ich denke, dass selbige Infos die
Ausschussmitglieder in der Sitzung der Gemeindevertretung nochmals zu
hören bekommen.
Hier der "stocksaure Bürgermeisterkandidat" in der MOZ:
Hier der "stocksaure Bürgermeisterkandidat" in der MOZ:
Samstag, 3. August 2019
Shitstorm gegen Docemus Blumberg
Jeder kann sich in den Social Medien (facebook Gruppe Ahrensfelde- 89 Kommentare),
Google - Webseite der Schule - 8 Rezessionen) informieren.
Hier Meinungen aus den genannten Social Medien:
"Unser Sohn war auch Schüler der ersten Std. Und wir haben es sooo bereut!!! Nichts von dem, was uns damals versprochen wurde, wurde umgesetzt!! Klassenlehrermangel, ständig Unterrichtsausfall, kein Konzept, nichts!!! Man braucht sich ja nur den MSA Durchschnitt dieser Schule anschauen, das sagt schon alles. Er wollte sein Fach Abi noch weiter machen, ging jetzt aber nach der 10. Ab und beginnt seine Lehre 🙏 die Schule hat 4 Jahre Geld kassiert für nichts!!! Bildung wird an dieser Schule ganz klein geschrieben. Von uns keine Empfehlung."
"Würde die Möglichkeit der Vergabe von 0 Sternen geben würde ich das tun!
Ich kann nur über unsere, eigenen, Erfahrung am Docemus Campus Blumberg sprechen. Unsere Tochter hat dort die Klasse über 7- 10 auf dem Weg zum Abitur besucht. in den Klassen 7 & 8 war es noch in Ordnung. Auch das Versprechen einer Ganztagesschule wurde weitestgehend gehalten.
Ab Klasse 9 (SJ 2017/2018 ) hat es dann begonnen, dass öfters Stunden mangels Lehrer ausgefallen sind, 2018 / 2019 war es extrem. In der 10. Klasse sind wichtige Hauptfächer regelmäßig ausgefallen und nicht aufgefangen wurden sondern einfach ausgefallen.
Bei dem Konzept der „Doppelstunde“ ist dies insbesondere in den Hauptfächern sehr bitter!
Mehrfach wurde meinerseits diese Missstände in den Elternabenden hingewiesen dass man das Gefühl hat, den Stoffinhalt welcher in den Klassen 9 und 10 vermittelt werden muss, nicht vermittelt wird, dies wurde auch gegenüber der Schulleitung moniert und auch die Geschäftsleitung hierauf hingewiesen.
Die Geschäftsleitung in Leipzig in Person des Geschäftsführers Herrn Brückmann ist jedoch mit solch einer Arroganz und Ignoranz unterwegs, welches seines gleichen sucht.
Hier zählt das Motto Hauptsache die Eltern zahlen, alles andere ist egal. Er versteht es nicht, dass die zahlenden Eltern seine Kunden sind und er DIENSTLeister..
Das Ergebnis daher bei den Prüfungen war daher sehr ernüchternd: Ein Klassenschnitt der diesjährigen MSA- Prüfung in den Leistungsfächern Deutsch (Schnitt 3.04), Englisch ( Schnitt 3.4 davon, 8! Mal Note 5) sowie Mathematik ( Schnitt 4.6! – davon 17!! Mal die Note 5 ) sprechen Bände!
Hier kann man nicht mehr von Ausrutschern sprechen. Sicherlich waren viele der Schüler mit guten bis sehr guten Noten angemeldet, da man im Vorfeld Noten meiner Meinung nach „verschenkt“ hat. Aber ist das das Ziel sein Abitur zu erreichen ? Ich bin der Meinung nein und wir haben für unsere Tochter die Konsequenz gezogen.
Liebe Eltern, überlegen Sie sich daher genau, ob Sie Ihr Kind auf DIESER Privatschule anmelden möchten. Ich bin mir sicher – nein ich weiß es – dass es genügend vernünftige Alternativen im Umkreis gibt."
"Ich kann Herrn Lehmann und Herrn Helle leider nur beipflichten und diese Schule aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nicht empfehlen.
Nach 3 Jahren haben wir uns schlussendlich dazu entschieden unser Kind von dieser Schule zu nehmen.
Es wurde und wurde einfach nicht besser!
Irgendwie lief es von Anfang an nicht rund und seit dem Wechsel der Schulleitung im vorletzten Schuljahr entwickelt sich der Campus zunehmend negativ:
- Ständiger Lehrerwechsel und ein kommen und Gehen bei den Mitarbeiten im Sekretariat und Büro (leider!) Alle Damen, die ich bisher kennenlernen durfte waren immer äußert nett und kompetent.
- Lehrer die über Monate krank sind und dann plötzlich nicht mehr dort arbeiten - ohne, dass man die Schüler und Eltern ordentlich informiert.
- häufiger Unterrichtsausfall ohne gute Vertretung
- Aufgrund der häufigen (und oftmals viel zu kurzfristigen Planänderungen) sieht man eigentlich gar nicht mehr durch. Wie oft hatte mein Kind z. B. keine Sportsachen dabei, weil die Planänderung erst kurz vor Unterrichtsbeginn kam.
- Findet der Unterricht laut Plan statt, ist es laut und chaotisch. In Gesprächen mit anderen Eltern fand ich heraus, dass dies wohl nicht nur in der Klasse meines Kindes der Fall ist.
- Mangelhafte Kommunikation mit Schülern und Eltern. Die beiden Herren aus der Leitung wimmeln Anfragen regelrecht und stellen sich regelrecht „tot“. Leider bekamen wir von ihnen oft auch Informationen, die sich hinterher als falsch oder halbherzig herausstellten. Letztendlich blieb mir oftmals nichts anderes übrig als noch einmal beim Klassenlehrer oder im Sekretariat nachzuhaken, um an die korrekte Info zu kommen. Leider sehr mühselig.
- Ständig wechselnde Termine oder spontane neue Termine - wo bleibt da die Planung?
- Projekttage (vor allem der letzte kurz vor diesen Sommerferien), die mein Kind größtenteils mit Netflix und YouTube zubrachte, weil es wohl aufgrund ungenügender Planung keine richtige Beschäftigung für alle Schüler gab. Ist das ein neues pädagogisches Konzept?
- ...
Die nur ein paar der Punkte.
Insgesamt wirkt vieles sehr willkürlich und scheinbar zufällig. Leider mehr Fassade. Wir haben uns im Nachgang betrachtet von dem schönen Schulgebäude und der Lage am Park blenden lassen.
Im Nachhinein fühlen wir uns um die Bildung unseres Kindes betrogen! 0 von 5 Sternen."
Anmerkung:
Es ist schon bedenklich, was so von den Eltern aus dieser Privatschule berichtet wird. Ich kann verstehen, wenn so Bedenken zur Anmeldung und Abmeldung der Kinder aufkommen.
Und im Übrigen schadet das auch dem Ansehen der Gemeinde.
Klar gesagt werden muss, dass hier die Gemeinde außen vor ist, was die inhaltliche und organisatoriche Schulpraxis bietet.
Zur verfehlten Schulpolitk der Gemeinde in den letzten 16 Jahren unter der politischen Verantwortung des Bürgermeisters und jetzigen Bürgermeisterkandidaten habe ich mich im Blog schon mehrmals geäußert und will mich nicht wiederholen.
Aber es sei daran erinnert, dass die Unabhängigen in der letzten Wahlperiode konsequent über die Gemeindeplanung und Schulplanung des Landkreises für die Gemeinde im Sinne von Chancengleichheit eine öffentliche Oberschule mit gymnasialer Stufe gefordert haben.
An einer öffentliche Diskussion zur Schulplanung war dem Bürgermeister nie gelegen und so ist sie nicht erfolgt.
Mit der Übernahme des Grundschulstandortes Blumberg durch den Kreis bietet dieser die Einführung einer zweizügigen Oberschule bis zur 10.Klassenstufe (etwa 50-60 Schüler pro Klassenstufe) an, bei Beibehaltung einer zweizügigen Grundschule.
Wird das wie geplant umgesetzt, wird es keine gymnasiale Oberstufe geben und ein Teil der Oberschüler muss fahren und suchen.
Inwieweit geklärt ist, ob diese Grundschule nun auch in die Trägerschaft des Kreises übergeht, ist mir nicht bekannt.
Offensichtlich rechnet die Ahrensfelder Verwaltung mittelfristig mit einem Grundschulbedarf von 6 Zügen, weil für den neuen Standort Lindenberg 4-zügig geplant wird. Das ist denkbar bei einer Zunahme der Einwohner auf 15000 (nach LEP-neu, Wachstumsachse Ahrensfelde-Werneuchen).
Nur dann ist der Bedarf an Oberschulplätzen in Blumberg mit einer 2-Zweizügigkeit schon überhaupt nicht gedeckt. Die Grundschule wird in Ausdehnung der Oberschulzweige weichen müssen und genau hier bietet sich jetzt der Aufbau der gymnasialen Stufe an.
In Konsequenz dessen, muss eine zweite Grundschule her.
Ich wiederhole, hierzu ist der öffentliche Diskurs angebracht.
Ergänzung: Blick voraus!
Mit der Einschulung von 126 Schülern gestern, besuchen weit über 600 Schüler die Grundschule. Das Ergebnis einer fatalen Fehlplanung der Gemeinde!
Im nächsten Jahr wird die Einschulungszahl auf etwa 150 Schüler steigen, also 6 Klassen in dieser Jahrgangsstufe. Mittelfristig werden demnach etwa 150 Schüler in eine weiterführende Schule wechseln.
Nun hängt es vom Typ Oberschule ab, die man am jetzigen Standort Blumberg einrichten will, um den unterschiedlichen Bedarf der 150 Schüler an Bildung anzubieten. Schultypen dafür sind bekannt.
Im Übrigen sollte man einen Schulverband mit Werneuchen als Achsenpartner andenken. Dort gibt es bekanntlich auch keine Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben.
Inwiefern der Kooperationsvertrag mit Berlin im Vorfeld des nächsten Schuljahres zwischenzeitlich belebt werden kann, wäre von der Verwaltung auszuloten.
Google - Webseite der Schule - 8 Rezessionen) informieren.
Hier Meinungen aus den genannten Social Medien:
"Unser Sohn war auch Schüler der ersten Std. Und wir haben es sooo bereut!!! Nichts von dem, was uns damals versprochen wurde, wurde umgesetzt!! Klassenlehrermangel, ständig Unterrichtsausfall, kein Konzept, nichts!!! Man braucht sich ja nur den MSA Durchschnitt dieser Schule anschauen, das sagt schon alles. Er wollte sein Fach Abi noch weiter machen, ging jetzt aber nach der 10. Ab und beginnt seine Lehre 🙏 die Schule hat 4 Jahre Geld kassiert für nichts!!! Bildung wird an dieser Schule ganz klein geschrieben. Von uns keine Empfehlung."
"Würde die Möglichkeit der Vergabe von 0 Sternen geben würde ich das tun!
Ich kann nur über unsere, eigenen, Erfahrung am Docemus Campus Blumberg sprechen. Unsere Tochter hat dort die Klasse über 7- 10 auf dem Weg zum Abitur besucht. in den Klassen 7 & 8 war es noch in Ordnung. Auch das Versprechen einer Ganztagesschule wurde weitestgehend gehalten.
Ab Klasse 9 (SJ 2017/2018 ) hat es dann begonnen, dass öfters Stunden mangels Lehrer ausgefallen sind, 2018 / 2019 war es extrem. In der 10. Klasse sind wichtige Hauptfächer regelmäßig ausgefallen und nicht aufgefangen wurden sondern einfach ausgefallen.
Bei dem Konzept der „Doppelstunde“ ist dies insbesondere in den Hauptfächern sehr bitter!
Mehrfach wurde meinerseits diese Missstände in den Elternabenden hingewiesen dass man das Gefühl hat, den Stoffinhalt welcher in den Klassen 9 und 10 vermittelt werden muss, nicht vermittelt wird, dies wurde auch gegenüber der Schulleitung moniert und auch die Geschäftsleitung hierauf hingewiesen.
Die Geschäftsleitung in Leipzig in Person des Geschäftsführers Herrn Brückmann ist jedoch mit solch einer Arroganz und Ignoranz unterwegs, welches seines gleichen sucht.
Hier zählt das Motto Hauptsache die Eltern zahlen, alles andere ist egal. Er versteht es nicht, dass die zahlenden Eltern seine Kunden sind und er DIENSTLeister..
Das Ergebnis daher bei den Prüfungen war daher sehr ernüchternd: Ein Klassenschnitt der diesjährigen MSA- Prüfung in den Leistungsfächern Deutsch (Schnitt 3.04), Englisch ( Schnitt 3.4 davon, 8! Mal Note 5) sowie Mathematik ( Schnitt 4.6! – davon 17!! Mal die Note 5 ) sprechen Bände!
Hier kann man nicht mehr von Ausrutschern sprechen. Sicherlich waren viele der Schüler mit guten bis sehr guten Noten angemeldet, da man im Vorfeld Noten meiner Meinung nach „verschenkt“ hat. Aber ist das das Ziel sein Abitur zu erreichen ? Ich bin der Meinung nein und wir haben für unsere Tochter die Konsequenz gezogen.
Liebe Eltern, überlegen Sie sich daher genau, ob Sie Ihr Kind auf DIESER Privatschule anmelden möchten. Ich bin mir sicher – nein ich weiß es – dass es genügend vernünftige Alternativen im Umkreis gibt."
"Ich kann Herrn Lehmann und Herrn Helle leider nur beipflichten und diese Schule aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nicht empfehlen.
Nach 3 Jahren haben wir uns schlussendlich dazu entschieden unser Kind von dieser Schule zu nehmen.
Es wurde und wurde einfach nicht besser!
Irgendwie lief es von Anfang an nicht rund und seit dem Wechsel der Schulleitung im vorletzten Schuljahr entwickelt sich der Campus zunehmend negativ:
- Ständiger Lehrerwechsel und ein kommen und Gehen bei den Mitarbeiten im Sekretariat und Büro (leider!) Alle Damen, die ich bisher kennenlernen durfte waren immer äußert nett und kompetent.
- Lehrer die über Monate krank sind und dann plötzlich nicht mehr dort arbeiten - ohne, dass man die Schüler und Eltern ordentlich informiert.
- häufiger Unterrichtsausfall ohne gute Vertretung
- Aufgrund der häufigen (und oftmals viel zu kurzfristigen Planänderungen) sieht man eigentlich gar nicht mehr durch. Wie oft hatte mein Kind z. B. keine Sportsachen dabei, weil die Planänderung erst kurz vor Unterrichtsbeginn kam.
- Findet der Unterricht laut Plan statt, ist es laut und chaotisch. In Gesprächen mit anderen Eltern fand ich heraus, dass dies wohl nicht nur in der Klasse meines Kindes der Fall ist.
- Mangelhafte Kommunikation mit Schülern und Eltern. Die beiden Herren aus der Leitung wimmeln Anfragen regelrecht und stellen sich regelrecht „tot“. Leider bekamen wir von ihnen oft auch Informationen, die sich hinterher als falsch oder halbherzig herausstellten. Letztendlich blieb mir oftmals nichts anderes übrig als noch einmal beim Klassenlehrer oder im Sekretariat nachzuhaken, um an die korrekte Info zu kommen. Leider sehr mühselig.
- Ständig wechselnde Termine oder spontane neue Termine - wo bleibt da die Planung?
- Projekttage (vor allem der letzte kurz vor diesen Sommerferien), die mein Kind größtenteils mit Netflix und YouTube zubrachte, weil es wohl aufgrund ungenügender Planung keine richtige Beschäftigung für alle Schüler gab. Ist das ein neues pädagogisches Konzept?
- ...
Die nur ein paar der Punkte.
Insgesamt wirkt vieles sehr willkürlich und scheinbar zufällig. Leider mehr Fassade. Wir haben uns im Nachgang betrachtet von dem schönen Schulgebäude und der Lage am Park blenden lassen.
Im Nachhinein fühlen wir uns um die Bildung unseres Kindes betrogen! 0 von 5 Sternen."
Anmerkung:
Es ist schon bedenklich, was so von den Eltern aus dieser Privatschule berichtet wird. Ich kann verstehen, wenn so Bedenken zur Anmeldung und Abmeldung der Kinder aufkommen.
Und im Übrigen schadet das auch dem Ansehen der Gemeinde.
Klar gesagt werden muss, dass hier die Gemeinde außen vor ist, was die inhaltliche und organisatoriche Schulpraxis bietet.
Zur verfehlten Schulpolitk der Gemeinde in den letzten 16 Jahren unter der politischen Verantwortung des Bürgermeisters und jetzigen Bürgermeisterkandidaten habe ich mich im Blog schon mehrmals geäußert und will mich nicht wiederholen.
Aber es sei daran erinnert, dass die Unabhängigen in der letzten Wahlperiode konsequent über die Gemeindeplanung und Schulplanung des Landkreises für die Gemeinde im Sinne von Chancengleichheit eine öffentliche Oberschule mit gymnasialer Stufe gefordert haben.
An einer öffentliche Diskussion zur Schulplanung war dem Bürgermeister nie gelegen und so ist sie nicht erfolgt.
Mit der Übernahme des Grundschulstandortes Blumberg durch den Kreis bietet dieser die Einführung einer zweizügigen Oberschule bis zur 10.Klassenstufe (etwa 50-60 Schüler pro Klassenstufe) an, bei Beibehaltung einer zweizügigen Grundschule.
Wird das wie geplant umgesetzt, wird es keine gymnasiale Oberstufe geben und ein Teil der Oberschüler muss fahren und suchen.
Inwieweit geklärt ist, ob diese Grundschule nun auch in die Trägerschaft des Kreises übergeht, ist mir nicht bekannt.
Offensichtlich rechnet die Ahrensfelder Verwaltung mittelfristig mit einem Grundschulbedarf von 6 Zügen, weil für den neuen Standort Lindenberg 4-zügig geplant wird. Das ist denkbar bei einer Zunahme der Einwohner auf 15000 (nach LEP-neu, Wachstumsachse Ahrensfelde-Werneuchen).
Nur dann ist der Bedarf an Oberschulplätzen in Blumberg mit einer 2-Zweizügigkeit schon überhaupt nicht gedeckt. Die Grundschule wird in Ausdehnung der Oberschulzweige weichen müssen und genau hier bietet sich jetzt der Aufbau der gymnasialen Stufe an.
In Konsequenz dessen, muss eine zweite Grundschule her.
Ich wiederhole, hierzu ist der öffentliche Diskurs angebracht.
Ergänzung: Blick voraus!
Mit der Einschulung von 126 Schülern gestern, besuchen weit über 600 Schüler die Grundschule. Das Ergebnis einer fatalen Fehlplanung der Gemeinde!
Im nächsten Jahr wird die Einschulungszahl auf etwa 150 Schüler steigen, also 6 Klassen in dieser Jahrgangsstufe. Mittelfristig werden demnach etwa 150 Schüler in eine weiterführende Schule wechseln.
Nun hängt es vom Typ Oberschule ab, die man am jetzigen Standort Blumberg einrichten will, um den unterschiedlichen Bedarf der 150 Schüler an Bildung anzubieten. Schultypen dafür sind bekannt.
Im Übrigen sollte man einen Schulverband mit Werneuchen als Achsenpartner andenken. Dort gibt es bekanntlich auch keine Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben.
Inwiefern der Kooperationsvertrag mit Berlin im Vorfeld des nächsten Schuljahres zwischenzeitlich belebt werden kann, wäre von der Verwaltung auszuloten.
Freitag, 2. August 2019
Reif für die CO2- Steuer?
Immer
mehr Bürger beginnen zu verstehen, was hinter der CO2- Steuer oder
der CO2- Bepreisung steckt, die vorbereitet werden. Alle Produkte und
Dienstleistungen, bei deren Erstellung CO2 emittiert wird, werden mit
einer zusätzlichen Steuer belegt. Davon sind alle Verbraucher
betroffen. Die CO2-Steuer wirkt somit praktisch wie eine
Mehrwertsteuererhöhung und ist daher abzulehnen. Die CO2- Steuer
kann also genauso wenig sozial verträglich sein wie eine
Mehrwertsteuererhöhung. Und wenn der Bundesfinanzminister Olaf
Scholz eine „Klimaprämie“ für die Entlastung derjenigen erwägt,
die Mehrbelastung nicht so einfach ausweichen können, so ist klar:
eine CO2- Steuer erreicht jeden und trifft die wirtschaftlich
Schwächsten am härtesten. Die Berliner Morgenpost vom 29.Juli 2019
überschreibt ihre Leserbrief- Rubrik mit „Lukratives Geschäft, um
die Staatskasse zu füllen“ und lässt ihre Leser zu Wort kommen.
Die „Leipziger Volkszeitung“ vom 30.Juli 2019 veröffentlicht Lesermeinungen unter der Überschrift „CO2- Steuer: Ein Ablasshandel, der das grüne Gewissen beruhigt“. Aus vielen Gründen wird die CO2- Besteuerung abgelehnt.
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| Berliner Morgenpost 29.7.19 |
Die „Leipziger Volkszeitung“ vom 30.Juli 2019 veröffentlicht Lesermeinungen unter der Überschrift „CO2- Steuer: Ein Ablasshandel, der das grüne Gewissen beruhigt“. Aus vielen Gründen wird die CO2- Besteuerung abgelehnt.
Dr.
Helmut Pöltelt
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