Mehrow 21 e.V. setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung, mehr Basisdemokratie und mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungen ein.
Samstag, 31. Oktober 2015
Auch die MOZ merkt, wie in der GV Anträge "gemobbt" wird
Neulich berichtete die MOZ, dass Werneuchen im Zuge der geplanten Verwaltungsstrukturreform Ahrensfelde kontaktiert hat. Werneuchen sieht offensichtlich die Möglichkeit eines Zusammenschlusses mit Ahrensfelde. Das Anliegen wäre wohl abgelehnt worden, berichtet die MOZ. Jedenfalls kam die Ablehnung nicht von der Gemeindevertretung. Denn hier ist darüber in Unkenntnis der Kontaktaufnahme nicht diskutiert worden! Offensichtlich ein Alleingang des Bürgermeisters!
Freitag, 30. Oktober 2015
So funktioniert gewollte Bürgerbeteiligung
Der Baupfusch an der Kita-Lindenberg wäre so öffentlich eher zum Thema geworden!
In der nächsten Woche werde ich mich vor Ort umsehen.
Donnerstag, 29. Oktober 2015
30.000€ für eine Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement in der Gemeinde
Dazu gab es in der Oktobersitzung der GV eine Beschlussvorlage der Verwaltung.
Die MOZ überschreibt ihren Beitrag zur Sitzung mit der Überschrift
"Noch Probleme rund um den Koordinator"!
Weiter schreibt die MOZ: " Aufgabe des Vorsitzenden des Sozialausschusses Peter Stock war es dann, dem Gremium eine Verweisung des Antrages zu empfehlen".
Erstaunlich, denn aus dem Sozialausschuss kam für die GV einstimmig die Empfehlung der Eckpunkte zur Gestaltung des Kooperationsvertrages mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.
Wir werden sehen, was die erneute Behandlung im Sozialausschuss bringt.
Hier die Anlage zur Sitzungsvorlage:
Die MOZ überschreibt ihren Beitrag zur Sitzung mit der Überschrift
"Noch Probleme rund um den Koordinator"!
Weiter schreibt die MOZ: " Aufgabe des Vorsitzenden des Sozialausschusses Peter Stock war es dann, dem Gremium eine Verweisung des Antrages zu empfehlen".
Erstaunlich, denn aus dem Sozialausschuss kam für die GV einstimmig die Empfehlung der Eckpunkte zur Gestaltung des Kooperationsvertrages mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.
Wir werden sehen, was die erneute Behandlung im Sozialausschuss bringt.
Hier die Anlage zur Sitzungsvorlage:
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Ein Beispiel für die Informationspolitik des Bürgermeisters
Es müssen erst die Kita-Eltern öffentlich rebellisch werden, bevor der Bürgermeister auch die Gemeindevertretung über den Baupfusch an der Kita Lindenberg informiert; obwohl er ganz offensichtlich den Zustand seit Monaten kennt.
Genauso willkürlich betreibt er die Informationspolitik seit Jahren.
Und da ist es verständlich, dass ihm der Ruf nach dem Maerker Brandenburg und die Ausübung des Petitionsrechtes der Bürger nicht gelegen kommt.
Ich kann den Bürgern nur empfehlen, nehmen sie das Petitionsrecht an die Gemeindevertretung viel mehr wahr und tragen sie damit zu mehr Transparenz in der Gemeinde bei!
Genauso willkürlich betreibt er die Informationspolitik seit Jahren.
Und da ist es verständlich, dass ihm der Ruf nach dem Maerker Brandenburg und die Ausübung des Petitionsrechtes der Bürger nicht gelegen kommt.
Ich kann den Bürgern nur empfehlen, nehmen sie das Petitionsrecht an die Gemeindevertretung viel mehr wahr und tragen sie damit zu mehr Transparenz in der Gemeinde bei!
Dienstag, 27. Oktober 2015
Neue Gemeindevertretung strebt neue Qualität der Wohnbebauung an
Interessant der letzte Satz. Man darf darauf gespannt sein, wie konkret die Bauverwaltung damit umgehen wird?
Der weitaus größte Teil der zu bebauende Fläche gehört übrigens der Gemeinde. Einige wenige GV-Mitglieder (auch ich) hätten sich daher auch mit Blick auf die Altersstruktur der Ahrensfelder Bevölkerung ein größeres eigenständiges Engagement der Gemeinde im sozialen Wohnungsbau gewünscht. Die Bedingungen sind günstig, denn das Land ist dabei für den engeren Verflechtungsraum ein Förderprogramm aufzulegen! Auch die Rücklagen der Gemeinde ließen das zu!
Der weitaus größte Teil der zu bebauende Fläche gehört übrigens der Gemeinde. Einige wenige GV-Mitglieder (auch ich) hätten sich daher auch mit Blick auf die Altersstruktur der Ahrensfelder Bevölkerung ein größeres eigenständiges Engagement der Gemeinde im sozialen Wohnungsbau gewünscht. Die Bedingungen sind günstig, denn das Land ist dabei für den engeren Verflechtungsraum ein Förderprogramm aufzulegen! Auch die Rücklagen der Gemeinde ließen das zu!
Samstag, 17. Oktober 2015
Statt Umgehungsstraße Eiche ist nun Wohnbebauung geplant
Zu hinterfragen ist, ob nicht einige Eigentümer aus Profitinteresse kräftig an der Ablehnung der Umgehungsstraße geschürt haben?
Nach Brechnung der Planerin könnten hier 200 Einfamilienhäuser und einige wenige zweigeschossige Mehrfamilienhäuser im westlichen Teil entstehen.
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Umgehungsstraße Eiche eine skandalträchtige Luftnummer
Es hat sich ja inzwischen herum
gesprochen, dass die geplante Umgehungsstraße Eiche nicht kommt!
89.000€ Planungskosten wurden
verschwendet. Die Verantwortung dafür trägt der Bürgermeister samt
Teile seiner Bauverwaltung!
Ein Skandal, für den die
Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden sollten!
Den Schneid, von selber daraus
Konsequenzen zu ziehen, kann der Steuerzahler nicht erwarten!
Ich wurde mehrmals schon gefragt, was
denn die Ursache dafür wäre, dass die Umgehungsstraße nicht kommt
?
Eingestellt hat das
Planfeststellungsverfahren und damit den Bau abgelehnt das Landesamt für Bauen und Verkehr.
Als schwerwiegende Gründe für die
Ablehnung führt das Landesamt an:
Die L311 ist nach Brandenburger
Straßengesetz eine Landesstraße. Demnach ist das Land Träger der
Baulast und nicht die Gemeinde. Und nur der Träger der Baulast kann
über einen Planfeststellungsbeschluss den Bau oder eine Veränderung
der Straße bewirken.
Da keine Übertragung der
Straßenbaulast und auch keine Bevollmächtigung der Gemeinde durch
den Landesstraßenbaulastträger zur Planung und zum Bau der
Landesstraße als Ortsumgehung stattgefunden hat, ist die Gemeinde
weder berechtigt einen Planfeststellungsbeschluss zum Bau der
Umgehungsstraße zu fassen, noch als Antragsteller für das
Planfeststellungsverfahren aufzutreten.
Darüber hinaus sind die zur
Planfeststellung eingereichten Unterlagen nicht vollständig.
Es fehlen z.B. Unterlagen bezüglich
der immissionsrelevanten Auswirkungen der neu zu bauenden Straße,
die im Wesentlichen durch ein Mischgebiet (Schutzstatus Dritter mit
Ansprüchen) führt.
Die in ihren privaten Belangen Betroffenen
wurden so nicht über die tatsächliche Bedeutung des Vorhabens und
seine Folgewirkungen unterrichtet.
Außerdem bedurfte es zur Bewertung des
Vorhabens einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Gemeinde hat
auch diese nicht vorgelegt.
Letztlich wurde die Gemeinde auf Grund
der fehlerhaften Antragstellung und formell- und materiellrechtlichen
Mängel durch die Prüfungsbehörde aufgefordert, die auferlegte
Veränderungssperre und das Vorkaufsrecht zu Lasten Dritter
aufzuheben.
Punkt! Das war es!
Demnächst: Was ist auf dem Areal
östlich der Eichener Kirche nun geplant?
Dienstag, 13. Oktober 2015
Notizen zu Eiche von Klaus Hilbert
Vergangenen Freitagabend berichtete das
rbb-Heimatjournal aus Ahrensfelde, aus unserer schönen Gemeinde, war
auch zu Gast im Landgasthaus Eiche am herbstlichen Dorfanger...
Das, ein paar Meter weiter, ist dem rbb-Team entgangen: der steinige Weg zu noch mehr Heimatverbundenheit und Lebenswert - hier sollte eine Ortsumfahrung entstehen, beantragt seit 2009...
Das, ein paar Meter weiter, ist dem rbb-Team entgangen: der steinige Weg zu noch mehr Heimatverbundenheit und Lebenswert - hier sollte eine Ortsumfahrung entstehen, beantragt seit 2009...
Herr Gehrke aber windet sich seither wie ein Brandenburger Aal und sucht Ausreden, die es nicht geben kann...
Und
das ist das Ende vom schlimmen Lied: keine Dorfumfahrung, aber 89 000
Euro Planungskosten an Steuergeld mir nichts dir nichts in den Eichener
Sand gesetzt...
Auch wenn Eiche unsere schöne Heimat ist und bleibt....
(Fotos sämtlich Symbolfotos !)
Montag, 12. Oktober 2015
Bürgerbeteiligung a la Bernau
Sonntag, 11. Oktober 2015
Samstag, 10. Oktober 2015
Freitag, 9. Oktober 2015
Wieder mal etwas zur Glaubwürdigkeit des Bürgermeisters
So war mein Blogbeitrag vom 08.02.2014 überschrieben.
Hier ein Auszug:
Kommentar zum Artikel der MOZ vom 06.02.2014.
Jeder der von Ahrensfelde nach Lindenberg fährt, wird an der Kreuzung nach Klarahöh/Neu Lindenberg das infolge eines Unfalls mit Todesfolge 2008 aufgestellte Holzkreuz gesehen haben. Auch der Bürgermeister, der täglich daran vorbei fährt.
Hier ein Auszug:
Kommentar zum Artikel der MOZ vom 06.02.2014.
Jeder der von Ahrensfelde nach Lindenberg fährt, wird an der Kreuzung nach Klarahöh/Neu Lindenberg das infolge eines Unfalls mit Todesfolge 2008 aufgestellte Holzkreuz gesehen haben. Auch der Bürgermeister, der täglich daran vorbei fährt.
Nur hat
er vergessen, was er einer Bürgerinitiative versprochen hat, die sich nach dem
schweren Unfall an die Gemeindevertretung mit einer Petition (ca. 1000
Unterschriften) zum Bau eines Kreisverkehrs gewandt hat.
2011 verkündete er den Bürgern, dass die Planung abgeschlossen wäre und für die
Umsetzung ständen 300.000€ zur Verfügung. 2012 sollte rangeklotzt werden.
Seit
dem ist nichts passiert, außer der Bürgermeister bekommt täglich beim Passieren
der Kreuzung einen hochroten Kopf! Es sei keiner so einfältig, dass zu glauben!
Der Bürgermeister hat zur willentlichen Vermeidung der Umsetzung der Bürgerforderung
auf Aussitzen und Vergessen gesetzt.
Und das ist ihm bis auf Nachfrage und Veröffentlichung durch die MOZ gestern auch gelungen.
Und das ist ihm bis auf Nachfrage und Veröffentlichung durch die MOZ gestern auch gelungen.
Dass der Kreisverkehr
bewusst untern Tisch gekehrt wurde, wird mehr als deutlich dadurch, dass die
Baumaßnahme überhaupt nicht im Investitionsplan der nächsten Jahre
berücksichtigt worden ist.
Es ist schlicht eine Schande um die eigene
Untätigkeit zu vertuschen und die Bürger zu verdummen, sich auf den „schwierigen, über Jahre hinziehenden
Ankauf von Grundstücken“ zu berufen!
Nun liegt der Entwurf Haushalt 2016 vor sowie die angedachten Investitionen auch für die Folgejahre.
Und hier ist endlich für 2017 der Bau des Kreisverkehrs Lindenberger Straße vorgesehen.
327.000€ sind dafür eingeplant. Die notwendigen Grundstücke sind wohl jetzt angekauft. Wir werden nachfragen!
Nun liegt der Entwurf Haushalt 2016 vor sowie die angedachten Investitionen auch für die Folgejahre.
Und hier ist endlich für 2017 der Bau des Kreisverkehrs Lindenberger Straße vorgesehen.
327.000€ sind dafür eingeplant. Die notwendigen Grundstücke sind wohl jetzt angekauft. Wir werden nachfragen!
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