Samstag, 15. September 2018

Fortsetzung Lärmschutz Ahrensfelder Sportplatz

Die schalltechnische Untersuchung von Bestand ( vorhandene Plätze ) und Prognose (
geplante Erweiterung - Laufbahn, 2.Kunstrasenplatz) kommt zu folgendem Fazit:


Einschränkung: "angesetztes Nutzungskonzept und den genannten organisatorischen Maßnahmen" 
  
In den Kommentaren zum Beitrag vom 03.09. werden die gegenwärtige Einhaltung des Nutzungskonzeptes und der organisatorischen Maßnahmen in zwei Fällen beschrieben: 


"Ich möchte auch bei dieser Gelegenheit mal ansprechen, wie mit den Anwohnern umgegangen wird. Einem über 75jährigen Anwohner wurde von einem Trainer angeboten, komm rüber über den Zaun,dann bekommst du eine auf's Maul. Dieser hatte sich beschwert, weil direkt an seinem Gartenzaun trainiert wurde.Dies ist verboten. Die Sportler sollten doch die Sportplätze dafür nutzen.So sieht friedliche Nachbarschaft von seiten des Sportvereins aus.
Selbst bei der extremen Trockenheit werden wir ständig von den Mähtraktoren belästigt. Wir fühlen uns durch die teilweisen sinnlose Mäharbeiten schikaniert. Wenn mal glücklicherweise kein Fußball ist, fährt tagsüber der Mähtraktor über die Sportanlage, manchmal auch zwei.
Auch die lautstarken Feiern am Wochenende nehmen ständig zu. Nachts schallt der Feierlärm besonders gut über die Plätze. Die Beschwerden häufen sich im Rathaus. Die Polizei in Bernau reagiert gar nicht mehr darauf." 


"Übrigens hatte sich jemand vom Sportverein am Sonntag, nach Beendigung der Vormittagsaktivitäten, pünklich um 14.30 Uhr eine neue Schikane einfallen lassen. Beim Warmmachen vor dem Spiel, wurde ein Lautsprecher so dicht wie möglich zur Wohnbebauung aufgestellt.
Klar ist ja auch verständlich. Natürlich macht Sport mit Musikbeschallung mehr Spaß." 


Soviel hier zur Umsetzung und Kontrolle durch den Vorstand von selbstauferlegten Maßnahmen! 

Nun zur schalltechnischen Prognose Planung: Bestand plus  Erweiterung (Laufbahn, Kunstrasenplatz). 



Es ist nicht zu übersehen, dass sich der Lärm im angrenzenden Wohngebiet im Grenzbereich der zulässigen Immissionsrichtwerte bewegt.

Rechtlich  gesehen, also kein Grund für die Gemeinde wirksamen Lärmschutz zu installieren. Aber für den Kunstrasenplatz muss Wald weichen. Die Naturschutzbehörde fordert hier richtigerweise Ausgleichspflanzungen. Und siehe da, es sollen Erdaufschüttung und Bepflanzung am Wohngebietsrand (teilweise) erfolgen und als "wirksame Lärmschutzmaßnahme" verkauft werden.



Das Gesamtprojekt, also der Bebauungsplan wurde für die "Begutachtung" durch die Träger öffentlicher Belange, also auch durch die Bevölkerung  von der Gemeindevertretung frei gegeben. Einer der Kommentatoren (Herr Manthey) zum Beitrag vom 03.09. hat großes Verständnis für eine Anwohnerin (Frau Becker) und deren Forderung nach einem wirsamen Lärmschutz mittels Lärmschutzwand gezeigt. Hier hat er jetzt die Chance seine Bekundung in der Offenlegung gegenüber der Gemeindevertretung öffentlich zu machen.

Generell will ich anmerken, dass hier schon mit der Schaffung des Wohnparks bei Vorhandensein des Sportplatzes die Verwaltung und die politisch Verantwortlichen hätten erkennen müssen, welch Problempotential die Bebauung mit sich bringt und vom Investor Lärmschutzmaßnahmen einfordern müssen!

Nun liegt eine neue Kostenschätzung für die geplante Erweiterung von über 1,26 Mio € vor. 

Davon soll die Gemeinde über 758.000€ tragen! 
Geplant waren für die Gemeinde zunächst 500.000€. Jetzt soll die Gemeindevertretung die Aufstockung von 258.000€ beschließen! 
Kann man da bei dem Wissen um die jahrelange und gegenwärtige Verweigerung wirksamen Lärmschutzes für das Wohngebeiet zustimmen?

Hier eine Reaktion aus der Leserschaft:

Unfassbar, das den Anwohnern ein angemessener Lärmschutz verweigert wird und die Kommune den Bau des Bolzplatzes auch noch zu zwei Dritteln bezahlen will. Das ist absolut inakzeptabel und verwerflich. Jeder Gemeindevertreter, der da zustimmt, sollte sich schämen! Und schämen sollten sich auch alle Mitglieder bei Grün-Weiß, die dulden, wegschauen oder gar mitmachen, wenn Mitbürger so schikaniert werden. Eine Schande für den Verein und für die ganze Kommune. 


RBB aus Groß-Ziethen:

https://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Streit-um-Sportplatz/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=56071566

17 Kommentare:

  1. Hoffentlich haben möglichst viele Einwohner dieser schönen Gemeinde eben RBB Aktuell gesehen, der blauer Robur-Bus war in Groß-Ziethen zum Thema: Lärm am Kunstrasensportplatz! Empfiehlt sich anzuschauen in der RBB-Mediathek...der dortige Bürgermeister mauert seit Jahren bzw. mauert nicht, nämlich eine Lärmschutzwand - jetzt haben die Gemeindevertreter den Knaben (parteilos, nicht in der CDU!) ausgebremst und einigen sich mit den 300 Fussballclubmitgliedern, sodass dann beide Seiten etwas von der Einigung haben, die Kids können vor 16 Uhr kicken und die Anwohnern haben dennoch Ruhe vor ihren Häusern...
    Man sieht, bei guten Willen wird so ein Problem gelöst - nur eben anderswo und nicht in der besten Gemeinde Deutschlands !

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  2. Danke Herr Dr. Unger dafür, daß Sie sich immer wieder für uns einsetzen. Auch bei Herrn Fritz und Herrn Manthey möchte ich mich für die Kommentare diesbezüglich bedanken.

    Interessant in dem Beitrag in der Abendschau war auch die Tatsache, daß der Abstand Kunstrasenplatz zur Wohnbebauung in Groß-Ziethen 100 m beträgt. Bei uns am Kunstrasenplatz in Ahrensfelde sind es nicht mal 40 m. Wir haben uns zertifizierte Sicherheit-Ohrenschützer zugelegt, um auch bei Spiel- und Trainingsbetrieb die Terrasse nutzen zu können. Selbst diese reichen nicht zur Lärmminderung aus.Unsere Nachbarn halten sich bei Spielbetrieb schon lange nicht mehr im Garten auf. Alle Fenster sind geschlossen, alle Terrassen leer. Für ein Wohnpark absolut traurig. Das Ballgeprassel hören wir auch bei heruntergelassenen Jalousien, da ja prinzipiell an dem nächstgelegenen Tor zu den Wohnhäusern trainiert wird. Zu der Lärmbelastung kommt noch die Flutlichtbelastung bis 21.00 Uhr dazu. Bei einem Besuch bei uns zu Hause gab Herr Behrendt,unser Gemeinderatsvorsitzende zu, daß der Lärm ihn auf Dauer auch stören würde.

    Der RBB hat in Groß-Ziethen dazu beigetragen, daß der jahrelange Streit zwischen Anwohnern und Fußballern bezüglich Lärmschutz beendet wird. Sie bekommen die Lärmschutzwand. Aber unsere Gemeindevertreter lassen sich nicht mal vom ZDF beeindrucken. Selbst jetzt, wo der Bau des 3. Sportplatzes ansteht, werden nur Ausgleichspflanzungen angeboten. Die organisatorischen Maßnahmen werden jetzt schon nicht eingehalten. Zukünftig wird daran auch nicht mehr gedacht. Das Training bei Flutlicht wird bis 22.00 Uhr ausgedehnt. Der Verein wird weiter wachsen. Es wird in dem Gutachten teilweise nur von 10 bis 20 Zuschauern ausgegangen. Wie erwartet, werden die Zahlen bewußt niedrig gehalten, um weiteren Lärmschutzmaßnahmen aus dem Weg zu gehen.

    Um gut zum Thema Umweltschutz dazustehen, wirbt die Gemeinde mit der Errichtung von "blühenden Wiesen". Auf der anderen Seite, soll der Birkenwald teilweise gerodet werden, um Platz für den 3. Sportplatz zu schaffen. Unwiderruflich gehen wertvolle Brut-, Nist- und Lebensräume für besonders geschützte Vogelarten verloren (lt. Stellungnahme anerkannter Naturschutzverbände)
    Auch die Lagerhallen am Kaufpark Eiche sind ein gutes Beispiel, welchen Stellenwert die Erhaltung der Natur in unserer Gemeinde hat.
    In Ahrensfelde kann man sich wirklich seinen Traum vom Eigenheim erfüllen. Damit wirbt die Gemeinde auf seiner Internetseite. Hier finden sie Ruhe und Entspannung. Was für ein Hohn.
    Die gewählten Volksvertreter haben bei der ganzen Problematik nicht mal ein schlechtes Gewissen.

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  3. ..die Spannung steigt, unser Robin Hood wittert die nächste Verschwörung oder den nächsten Fehltritt der Verwaltung gegenüber den Bürgern.

    Bürger, gehen Sie ins Rathaus oder besuchen Sie die Sitzungen der Gemeindevertretung und Fragen Sie nach!!

    Beim Lesen des Blogs werden Sie feststellen, das die "Wahrheiten und aufgedeckten Skandale des Herrn Unger" nicht viel mehr als heiße Luft sind.

    Wenn Sie wissen wollen, was Herr Unger unter ehrenamtlicher Arbeit und Ausübung des Mandats versteht lesen Sie seinen Blogeintrag vom 06.07.2018.

    Schon vor der letzten Kommunalwahl wusste Herr Unger, dass er sich nicht in den Ausschüssen der Gemeindevertretung engagieren wird.

    Hat er dass seinen Wählern vorab so dargelegt --> NEIN!

    Er hat nur Interesse an Totalopposition / Verweigerung und das ehrenamtliche Engagement besteht bei Ihm darin, auf den Sitzungen der Gemeindevertretung bei fast allen Vorlagen mit NEIN zu stimmen.

    Das hat mit konstruktiver Mitarbeit nun überhaupt nichts zu tun.

    Ich würde dieses Verhalten Betrug am Wähler nennen.

    ...und Herr Unger war noch nie in letzter Zeit auf dem Sportplatz, er hat nie mit den Verantwortlichen gesprochen... aber er weiß alles...muss ja nen toller Hellseher sein..
    ..und die 3 Dauermeckerer sind nicht mit berechneten Lärm belegt, das betrifft nur die Anwohner am Kleinfeld, scheint aber Herrn Unger egal zu sein...

    es ist wie immer beschämend was Herr Unger von sich gibt !

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    1. Wie verbohrt und verhasst muss man bei solchem jede Realität verweigernden Kommentar sein!

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    2. Nanu, Meister Anonym um 16:51:00, Sie haben ja sogar am Schluss Ihres seit Wochen bekannten schriftlichen Schwachsinns 3 frische Sätze, mit auch frischen Grammatikfehlern, hingekriegt...Respekt !!!
      Eine "beste Seite", oder doch nicht ? Aaber was ist da los, läufts da nicht, keine Bestellungen für was auch immer...

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  4. Ich dachte als ehemaliger akademischer Mitarbeiter mit Doktortitel kann man richtige Quellenangaben machen.
    Mein Name ist Manthey !!!
    Mein Verständis bezog sich auf die Lärmbelästigung und die Hilflosigkeit vor Ort. Der Kontext der dort aber fehlt, ist das ich in dieses Baugebiet auf Grund der Nähe zum Sportplatz nie gezogen wäre.
    Ich wohne selbst 250m Luftlinie vom Sportplatz in Blumberg entfernt. Nehme den Lärm aber so wie oben beschrieben nicht wahr. Liegt vielleicht auch daran, dass in Blumberg nicht so viel Krach gemacht wird, zum Teil auch an der Windrichtung. ^
    Vielleicht sollten die Betroffenen ihre eigene Messungen anstellen bzw. protokollieren. Diese Messwerte dann den Meßergebnissen der Gemeinde gegenüber stellen bzw. miteinander vergleichen.
    Da die offiziellen Messungen als falsch bzw. unzureichend angesehen werden, sollte man dann wohl dort den Hebel ansetzen.

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  5. Toll der Rückzieher, sich für die Betroffenen öffentlich für einen wirksamen Lärmschutz bei der Auslegung des Bebauungsplanes einzusetzen!Ihr "mitfühlender" Kommentar zum Problem der Anwohner ist nicht mehr als eine Sprechblase!
    Das zeigt sich wie folgt:" Der Kontext der dort aber fehlt, ist das ich in dieses Baugebiet auf Grund der Nähe zum Sportplatz nie gezogen wäre". Was heißen soll, selber schuld an der Misere!

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  6. ja, gut erkannt Herr Unger, da hat Herr Manthey vollkommen Recht.

    Wer an einen Sportplatz zieht und sich hinterher über den Lärm beschwert, der sollte sich seinen Bauplatz vorher besser anschauen.

    Herr Unger, Sie werfen der Gemeinde immer unnötigen Flächenverbrauch vor.

    Herr Unger, Sie selber sind auf eine ehemals grüne Wiese gezogen.

    Der werden die Anwohner auch nicht begeistert gewesen sein.

    Und als die Mehrower dann merkten, was für ein Früchtchen da jetzt wohnt, da war die Begeisterung dann grenzenlos ;-).

    Bei wem im Garten steht:

    "Die Einen kennen mich, die Anderen können mich"

    --> ich würde da den sozialpsychiatrischen Dienst empfehlen

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  7. Ich empfehle, sich mit Klarnamen zu äußern, aber dazu fehlt der Mut! Aus dem Hinterhalt zu agieren, ist eben einfacher.
    "Die Einen kennen mich, die Anderen können mich." Sie gehören zu den Letzteren!

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  8. Zum offensichtlich Mehrower Anonym vom 18.9., 17.28 Uhr:
    Wer an angrenzenden Wohngebieten inmitten Mehrows rücksichtslos, brutal und zunächst sogar illegal eine massive Schweinehaltung einrichtet, dem steht mindestens die moralische Verachtung zu!

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  9. Selbst Klarnamen werden hier falsch wieder gegeben und geschrieben.
    Was ich gesagt habe ich keine leere Sprechblase. Das ich Mitgefühl für Leute mit Problemen zeige ist eine rein menschliche Regung. Das Ihnen in solchen Situationen geholfen werden sollte eigentlich auch. Die Gemeinde hat doch nun ein Lärmschutzgutachten erstellt. Die Lärmpegel sind danach grenzwertig aber okay. Die Messparameter oder Annahmen nicht stimmen sollen wurde hier erwähnt.

    Man sollte sich bewusst sein wo man hinzieht. Ob Sportplatz oder Viehhaltung. Der Sportplatz in Ahrensfelde war schon länger da. Die Viehställe in Mehrow sind noch länger da. Egal wo die Viehzucht in Mehrow hinkommt, das Dorf ist einfach zu klein das man diese verschwinden lassen kann.
    Nochmals die Bitte an Hr. Dr. Unger die Leute nicht einfach nur zu beleidigen wenn diese nicht nach ihrer Nase tanzen.

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  10. Sie schreiben was Mehrow betrifft, schlicht Unsinn. Leider!

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  11. Was davon ist Unsinn? Gib es dazu eine genauere Ausführung?? Ich weiß ja das Sie sich ungerne einer Diskussion stellen. Vielleicht klappt es ja jetzt mal.
    Was genau ist schlicht Unsinn??

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    1. Informationen dazu sind ausreichend im Blog zu finden. Ich habe schon mehrfach ein Gespräch angeboten. Sie haben darauf nicht reagiert. Offensichtlich fehlt der Schneid dazu.Gleiches hat Herr Ziemer aus Blumberg angeboten.Auch hier keine Reaktion.Ihnen fehlt einfach Wissen, um sachgerecht diskutieren zu können. Leider!

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  12. Hr.Dr. Unger ist es ihnen nicht möglich eine Antwort zu verfassen ohne den Gegenüber zu diskreditieren?
    Warum sollte ich keinen Schneid haben? Ich antworte und schreibe hier mit meinen Klarnamen. Es gab eine kurzfristige Einladung zum Gespräch bei Facebook. Ich gehöre der arbeitenden Bevölkerung an und 18.30 Uhr in Ahrensfelde zu sein ist da schwierig bzw. fast unmöglich für mich. Dazu kommt, das sie anscheinend keine Diskussion bzw. einen Dialog führen können. Sie schaffen es ja auch hier nicht Fragen direkt zu beantworten. Wozu dann ein Gespräch suchen? Sie scheinen eh keine andere Meinung gelten zu lassen. Die Zeit kann ich für mich persönlich sinnvoll nutzen.
    Zu Mehrow... ganz einfacher Fakt. Der Schweinestall war schon vor Ihnen da. Bis kurz nach der Wende ähnlich intensiv genutzt wie heute. Zwischenzeitlich dann auch anders.
    Was daran ist also Unsinn?

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    1. Ausrede! Sie haben keinen Mumm zur direkten Auseinandersetzung um kommunale Themen. Lassen sie es eben und nutzen ihre Zeit sinnvoller für sich, als Kommentare zu schreiben, denen auf Grund fehlenden Wissens in der Regel die Substanz fehlt. Auch ich kann meine Zeit besser nutzen, als auf diese Art von Kommentaren zu antworten!

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  13. Sie stellen sich schon wieder einmal nicht der Diskussion. Ihre Antworten sind leere Worthülsen. Auf die eigentliche Frage wird nicht eingegangen. Wirkt eher wie ein bockiges Kind. Sie kündigen ein großes Streichorchester an und wollen die erste Geige spielen, verpassen dann aber den Einsatz ihrer Triangel. Ganz großes Kino!

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