Mehrow 21 e.V. setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung, mehr Basisdemokratie und mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungen ein.
Donnerstag, 9. November 2017
Hauptausschusssitzung am 06.11.17
Es ist schon erstaunlich, wie wenig Sachthemen zu kommunalen Angelegenheiten der Hauptausschuss zu beraten und vorausschauend für zukünftige Sitzungen einzuplanen hat (siehe auch den Blogbeitrag vom 11.10.2017)!
Mittwoch, 8. November 2017
Der Ahrensfelder Hobbymaler und Kunstschriftsteller Hartmut Moreike im Rathaus
"Herbstzauber": Hartmut Moreike vor einem Lieblingsbild im
Rathaus der Gemeinde Ahrensfelde © Foto: MOZ/Jana Reimann-Grohs
Ahrensfelde (MOZ vom 04.11.2017)
Die schwarz-weiße "Mondnacht" (2016) - ein auf Wasser treibendes Boot in der Einsamkeit auf in Öl bemaltem Leinen - ist verkauft. Das Bild trägt schon kurz nach Ausstellungseröffnung am Donnerstagabend einen geklebten, roten Punkt. Dabei ist der Rote Punkt bereits im Initial des Hobbymalers und Kunstschriftstellers Hartmut Moreike als sein Markenzeichen verankert, wie Doris Grieseler als aufmerksame Besucherin der Ausstellung "Unterwegs" im Rathaus Ahrensfelde anmerkt.
Von Moreike habe sie bereits einen Akt zuhause hängen - die Landschaftsaufnahmen, in kräftigen Farben, mit strichartiger Pinseltechnik gemalt, finde sie auch schön. Der Vorsitzende des Blumberger Kulturvereins malt gerne "das, was" ihm "das Schönste ist: Die Natur und den Menschen."
Damit trifft er den Nerv vieler herbeigeeilter Kunstliebhaber, die sich regelmäßig nach Feierabend am "guten kulturellen Angebot" in den Rathausfluren erfreuen. Gerlinde Löwe schätzt diese "Verbindung zwischen Bevölkerung und Kunst". Sie zieht es öfter hierher, um jeweils eine Auswahl von Werken zu bestaunen. Hartmut Moreike hat heute Abend über 100 Bilder im Atelier zurückbehalten.
Auf dem Dachboden seines Hauses malt er tagsüber von Mai bis September bei "anständigem Licht". Wenn es dunkel wird, schreibt der diplomierte Journalist und Philosoph dann bei Kunstlicht über russische Kunst und Kultur.
Seit 40 Jahren bereist er das Land - sein jüngstes Buch handelt von Moskau und den Moskauern. Nun hat er seinen ersten Lyrikband: "Liegengelassenes Aufgehoben" mit 40 eigenen Farbbildern herausgebracht. "Ich bin ein sehr dynamischer Mensch", sagt der 75-Jährige.
Das Schreiben, das Malen, aber auch sein Bauerngarten fordern ihn neben der ehrenamtlichen Tätigkeit. Doch genau diese Mischung braucht der Hobbymaler wohl und lässt sich bei der Motivwahl gerne von Stimmungen leiten und Farben überraschen.
Die schwarz-weiße "Mondnacht" (2016) - ein auf Wasser treibendes Boot in der Einsamkeit auf in Öl bemaltem Leinen - ist verkauft. Das Bild trägt schon kurz nach Ausstellungseröffnung am Donnerstagabend einen geklebten, roten Punkt. Dabei ist der Rote Punkt bereits im Initial des Hobbymalers und Kunstschriftstellers Hartmut Moreike als sein Markenzeichen verankert, wie Doris Grieseler als aufmerksame Besucherin der Ausstellung "Unterwegs" im Rathaus Ahrensfelde anmerkt.
Von Moreike habe sie bereits einen Akt zuhause hängen - die Landschaftsaufnahmen, in kräftigen Farben, mit strichartiger Pinseltechnik gemalt, finde sie auch schön. Der Vorsitzende des Blumberger Kulturvereins malt gerne "das, was" ihm "das Schönste ist: Die Natur und den Menschen."
Damit trifft er den Nerv vieler herbeigeeilter Kunstliebhaber, die sich regelmäßig nach Feierabend am "guten kulturellen Angebot" in den Rathausfluren erfreuen. Gerlinde Löwe schätzt diese "Verbindung zwischen Bevölkerung und Kunst". Sie zieht es öfter hierher, um jeweils eine Auswahl von Werken zu bestaunen. Hartmut Moreike hat heute Abend über 100 Bilder im Atelier zurückbehalten.
Auf dem Dachboden seines Hauses malt er tagsüber von Mai bis September bei "anständigem Licht". Wenn es dunkel wird, schreibt der diplomierte Journalist und Philosoph dann bei Kunstlicht über russische Kunst und Kultur.
Seit 40 Jahren bereist er das Land - sein jüngstes Buch handelt von Moskau und den Moskauern. Nun hat er seinen ersten Lyrikband: "Liegengelassenes Aufgehoben" mit 40 eigenen Farbbildern herausgebracht. "Ich bin ein sehr dynamischer Mensch", sagt der 75-Jährige.
Das Schreiben, das Malen, aber auch sein Bauerngarten fordern ihn neben der ehrenamtlichen Tätigkeit. Doch genau diese Mischung braucht der Hobbymaler wohl und lässt sich bei der Motivwahl gerne von Stimmungen leiten und Farben überraschen.
Sonntag, 5. November 2017
Ahrensfelder Finanzausschuss plant Investitionen bis 2021
Da ich im Ausschuss kein Mitglied bin und als Zuhörer nicht anwesend sein konnte, gebe ich hier den MOZ-Beitrag zur Kenntnis.
Schulbau hat absolute Priorität
Ahrensfelde (MOZ)
Alle Wünsche zu realisieren, hätte den Rahmen des Finanzhaushaltes um mehr als zehn Millionen Euro überschritten.
Für Investitionen in den Jahren 2018 bis 2021 stehen in Ahrensfelde jedoch nur 16,17 Millionen Euro zur Verfügung. Deshalb mussten einige Projekte gekürzt oder auf die Jahre nach 2021 verschoben werden.
Es soll ab 2018 unkomplizierter werden, und wird doch nicht einfacher. Die Kosten von Feuerwehreinsätzen in Ahrensfelde werden künftig minutengenau abgerechnet - das ist mit der Anpassung an die Satzung von 2013 einstimmig beschlossen.
"Bürgergerechter" und vorausschauender soll es auch bei anderen Themen weitergehen.
Die Gemeinde geht erst einmal mit gutem Beispiel voran. Sie zeigt sich umweltbewusst.
Ganz im Trend der Digitalisierung wird sie ab 2018 in der Inneren Verwaltung Kosten und Arbeitsleistungen einsparen, indem sie digitale Sitzungsverwaltungen einführt. Abgeordnete und sachkundige Einwohner werden dann nur noch elektronisch, nicht mehr mit Papiervorlagen versorgt.
Den Seniorenvereinen erleichtert der Finanzausschuss für 2018 sämtliche Abrechnungsverfahren. Neben üblichen Vorschussanträgen und Barauszahlungen dürfen engagierte Ehrenamtler ab 1. Januar 2018 ihre Einkäufe auch per Überweisung abrechnen.
Laut Kämmerer Andreas Knop ist der Haushalt zum jetzigen Zeitpunkt ausgeglichen, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung sehr gut.
Auch deshalb werden für das kommende Jahr keine Hebesätze erhöht und lediglich Ansätze, beispielsweise für Einkommens- und Gewerbesteuer, nach oben korrigiert. Nur bei der Kreisumlage ist für 2018 ein geringer absoluter Anstieg zu erwarten.
Wird fortgesetzt!
Wie es aussieht, steht die Gemeinde - trotz zukünftig hoher Ausgaben im sozialen Bereich - gut da. Etwa 3,8 Millionen Euro können durch den Verkauf von Grundstücken an der Kirschenallemit in den geplanten Schulneubau im Ortsteil Lindenberg einfließen. Und dann gibt es sie endlich: Die Standortentscheidung über den von allen Dörfern ersehnten Bau einer Sporthalle."Die Turnhalle kommt dahin, wo sie hingehört", bekräftigt Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) das Vorhaben, den geplanten Grundschulbau in Lindenberg mit der seit Jahren zur Diskussion stehenden Sportstätte zu verbinden.
Mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von stolzen 27 Millionen Euro bleibt die Entscheidung über Größe und Ausstattung der geplanten Turnhalle aber von bereits beantragten Fördermitteln abhängig, die sich bis zu 60 Prozent kostenreduzierend auf den Bau auswirken können.
Erst im kommenden Jahr wisse man, ob man sich die Halle leisten könne, teilt Kämmerer Knop mit. Außerdem kenne niemand vorab die Baupreise, sodass die Planung für das Schulgebäude zwar jetzt schon beginne, eine Entscheidung über den Umfang der angrenzenden Sporthalle aber von der Gemeindevertretung erst Mitte 2018 separat beschlossen werden könne.
Für die Grundschule im Ortsteil Blumberg garantiert der Finanzausschuss wenigstens, "die Qualität zu erhalten", wo es notwendig sei, werde man "verbessern" und Klassenräume mit Whiteboards nachrüsten.
Wird fortgesetz mit Kommentar!
In Planung befindliche Umbauten der Feuerwehrwachen in Mehrow und Eiche müssen aufgrund des notwendigen Schulbaus im Ortsteil Lindenberg auf eine Entscheidung nach 2021 verschoben werden. Die benötigten Mittel für die Umbaumaßnahme der Feuerwehrwache in Lindenberg sind aber durch den Bau- und Finanzausschuss bestätigt worden.
Aufgrund der steigenden Kinderzahl und Änderungen des Personalschlüssels im Land Brandenburg sind neben einer neuen Kita in freier Trägerschaft an der Kirschenallee sieben neue Personalstellen in Betreuungseinrichtungen geplant. Zusätzlich wird eine berufsbegleitende Ausbildungsstelle zum vollwertigen Erzieher geschaffen, um den stetig wachsenden Bedarf zu decken. Ein ehemaliger Supermarkt wird als Erweiterung zur bestehenden Kita in Eiche umfangreich saniert.
Nach der anhaltenden Regenperiode 2017 sind für die Straßenentwicklung extra 70000 Euro freigemacht worden. Insgesamt werden 250000 Euro für 2018 und 200000 Euro für 2019 bereitgestellt, um etwas gegen überlaufendes Regenwasser an Straßen und Grundstücken zu tun.
Mein Kommentar folgt noch!
Schulbau hat absolute Priorität
Alle Wünsche zu realisieren, hätte den Rahmen des Finanzhaushaltes um mehr als zehn Millionen Euro überschritten.
Für Investitionen in den Jahren 2018 bis 2021 stehen in Ahrensfelde jedoch nur 16,17 Millionen Euro zur Verfügung. Deshalb mussten einige Projekte gekürzt oder auf die Jahre nach 2021 verschoben werden.
Es soll ab 2018 unkomplizierter werden, und wird doch nicht einfacher. Die Kosten von Feuerwehreinsätzen in Ahrensfelde werden künftig minutengenau abgerechnet - das ist mit der Anpassung an die Satzung von 2013 einstimmig beschlossen.
"Bürgergerechter" und vorausschauender soll es auch bei anderen Themen weitergehen.
Die Gemeinde geht erst einmal mit gutem Beispiel voran. Sie zeigt sich umweltbewusst.
Ganz im Trend der Digitalisierung wird sie ab 2018 in der Inneren Verwaltung Kosten und Arbeitsleistungen einsparen, indem sie digitale Sitzungsverwaltungen einführt. Abgeordnete und sachkundige Einwohner werden dann nur noch elektronisch, nicht mehr mit Papiervorlagen versorgt.
Den Seniorenvereinen erleichtert der Finanzausschuss für 2018 sämtliche Abrechnungsverfahren. Neben üblichen Vorschussanträgen und Barauszahlungen dürfen engagierte Ehrenamtler ab 1. Januar 2018 ihre Einkäufe auch per Überweisung abrechnen.
Laut Kämmerer Andreas Knop ist der Haushalt zum jetzigen Zeitpunkt ausgeglichen, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung sehr gut.
Auch deshalb werden für das kommende Jahr keine Hebesätze erhöht und lediglich Ansätze, beispielsweise für Einkommens- und Gewerbesteuer, nach oben korrigiert. Nur bei der Kreisumlage ist für 2018 ein geringer absoluter Anstieg zu erwarten.
Wird fortgesetzt!
Wie es aussieht, steht die Gemeinde - trotz zukünftig hoher Ausgaben im sozialen Bereich - gut da. Etwa 3,8 Millionen Euro können durch den Verkauf von Grundstücken an der Kirschenallemit in den geplanten Schulneubau im Ortsteil Lindenberg einfließen. Und dann gibt es sie endlich: Die Standortentscheidung über den von allen Dörfern ersehnten Bau einer Sporthalle."Die Turnhalle kommt dahin, wo sie hingehört", bekräftigt Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) das Vorhaben, den geplanten Grundschulbau in Lindenberg mit der seit Jahren zur Diskussion stehenden Sportstätte zu verbinden.
Mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von stolzen 27 Millionen Euro bleibt die Entscheidung über Größe und Ausstattung der geplanten Turnhalle aber von bereits beantragten Fördermitteln abhängig, die sich bis zu 60 Prozent kostenreduzierend auf den Bau auswirken können.
Erst im kommenden Jahr wisse man, ob man sich die Halle leisten könne, teilt Kämmerer Knop mit. Außerdem kenne niemand vorab die Baupreise, sodass die Planung für das Schulgebäude zwar jetzt schon beginne, eine Entscheidung über den Umfang der angrenzenden Sporthalle aber von der Gemeindevertretung erst Mitte 2018 separat beschlossen werden könne.
Für die Grundschule im Ortsteil Blumberg garantiert der Finanzausschuss wenigstens, "die Qualität zu erhalten", wo es notwendig sei, werde man "verbessern" und Klassenräume mit Whiteboards nachrüsten.
Wird fortgesetz mit Kommentar!
In Planung befindliche Umbauten der Feuerwehrwachen in Mehrow und Eiche müssen aufgrund des notwendigen Schulbaus im Ortsteil Lindenberg auf eine Entscheidung nach 2021 verschoben werden. Die benötigten Mittel für die Umbaumaßnahme der Feuerwehrwache in Lindenberg sind aber durch den Bau- und Finanzausschuss bestätigt worden.
Aufgrund der steigenden Kinderzahl und Änderungen des Personalschlüssels im Land Brandenburg sind neben einer neuen Kita in freier Trägerschaft an der Kirschenallee sieben neue Personalstellen in Betreuungseinrichtungen geplant. Zusätzlich wird eine berufsbegleitende Ausbildungsstelle zum vollwertigen Erzieher geschaffen, um den stetig wachsenden Bedarf zu decken. Ein ehemaliger Supermarkt wird als Erweiterung zur bestehenden Kita in Eiche umfangreich saniert.
Nach der anhaltenden Regenperiode 2017 sind für die Straßenentwicklung extra 70000 Euro freigemacht worden. Insgesamt werden 250000 Euro für 2018 und 200000 Euro für 2019 bereitgestellt, um etwas gegen überlaufendes Regenwasser an Straßen und Grundstücken zu tun.
Mein Kommentar folgt noch!
Donnerstag, 2. November 2017
Wir sind bei stolzen 235.825 Blogseitenaufrufen
Die Wählergruppe der Ahrensfelder Unabhängigen in der Gemeinde.
Demnächst etwas aus dem Finanzausschuss zur Investitionsplanung 2018.
Demnächst etwas aus dem Finanzausschuss zur Investitionsplanung 2018.
Mittwoch, 1. November 2017
Ahrensfelde - "Beispielhafte Rathausplatzgestaltung"!
Erst neulich nach einem Seniorennachmittag im "Ahrensfelder Kulturhaus" hat mich ein Teilnehmer auf die "gelungene Rathausplatzgestaltung" aufmerksam gemacht!
"Darauf kann Ahrensfelde echt stolz sein! Ein Ortszentrum zum Verweilen von Jung und Alt", seine lakonische Bemerkung!
Hier eine Luftaufnahme:
Man darf gespannt sein, ob für die Umgestaltung in den Haushalt 2018 Investitionsmittel eingestellt werden. Ich werde es jedenfalls beantragen!
"Darauf kann Ahrensfelde echt stolz sein! Ein Ortszentrum zum Verweilen von Jung und Alt", seine lakonische Bemerkung!
Hier eine Luftaufnahme:
Man darf gespannt sein, ob für die Umgestaltung in den Haushalt 2018 Investitionsmittel eingestellt werden. Ich werde es jedenfalls beantragen!
Sonntag, 29. Oktober 2017
Ahrensfelde ein städtisches Auslaufmodell
![]() |
| BP-Entwurf Kirschenallee |
Im Wesentlichen das, was in der Infoveranstaltung im April vorgestellt wurde:
Mag diese Art der Bebauung, wie sie jetzt mit der Kirschenallee geplant ist, noch in den neunziger Jahren vorrangig mit dem „Hunger“ auf Wohneigentum und der neuen individuellen Mobilität zu erklären sein, heute ist der Bedarf an Wohnbebauung ein anderer;
sowohl aus kommunaler Sicht, als
auch aus sozialer und infrastruktureller Sicht der zukünftigen
Bewohner sowie der Ahrensfelder Bevölkerung.
Was die Kommune braucht ist
unbestritten neben dem privaten Wohnungsbau ein bezahlbarer
Wohnungsbau für Jung und Alt und zwar in Verantwortung der Gemeinde!
Andere Brandenburger Kommunen machen
uns da was vor!
Und genau das haben der
Bürgermeister, Frau Schaaf , die CDU, SPD und Teile der FWG für
Ahrensfelde jahrelang nicht gewollt und verhindert!
Ein weiter so, keine Anpassung an
neue Bedürfnisse im Städtebau ist gewollt!
Erst jetzt wieder haben genau die
selben politischen Kräfte mit ihrer noch Mehrheit die laufende
Bebauung von Lindenberg Süd (150 Wohneinheiten mit mindestens 450
Bewohnern und etwa 300 Fahrzeugen) und für die Kirschenallee (300 Wohneinheiten mit
mindestens 900 Bewohnern und 600 Fahrzeugen) konservativ entschieden!
Keine Spur von Einfluss auf
bezahlbarem Mietwohnungsbau auf den 6,4ha Gemeindefläche, die an den
Bauträger Kirschenallee für 62€ pro m² geradezu „abenteuerlich“
verkauft wurde.
Keine Einflussnahme auf die
Errichtung von dienstleistenden Räumlichkeiten zur
Wohngebietsversorgung, u.a. auch auf die Einrichtung einer von der
Gemeinde geführten Nachbarschaftsbegegnungsstätte und einem grünen
Wohngebietszentrum.
Nein, das Gegenteil wird
befürwortet, eine Profitmaximierung ohne gleichen über eine
Verdichtung der Baufläche mit einer u.a. Unzahl von Reihenhäusern.
Wer diese Art
von städtischer Bebauung will und wer für diese Bebauungspläne
gestimmt hat, macht sich zum politischen Auslaufmodell!
Nun ist die
Offenlegung des Entwurfs BP Kirschenallee mit Änderung (mehr
Mietgeschosswohnungsbau und weniger Reihenhausbau) beschlossen
worden.
Sie liebe
Leser, haben jetzt die Möglichkeit Einfluss zu nehmen. Nutzen sie
die Gelegenheit und melden sie sich kritisch und anregend in der
Verwaltung zu Wort.
Helfen sie mit, ein modernes Wohngebiet zu
errichten!
Ergänzung:
"Eine Glanzleistung städtebaulicher Art" ist mit der positiven gemeindlichen Stellungnahme der Gemeinde für den Landkreis zum Antrag des Herrn Rahlf auf die Einrichtung der Bodenaufbereitungsanlage am Ortseingang Mehrows vollbracht worden!
Auf Empfehlung des Bauamtes (Frau Schaaf, Frau Wenzel) auf Zustimmung zum Antrag des Herrn Rahlf, hat die Gemeindevertretung mehrheitlich mit der Stimme des Bürgermeisters Gehrke dem Antrag zugestimmt!
Ergänzung:
"Eine Glanzleistung städtebaulicher Art" ist mit der positiven gemeindlichen Stellungnahme der Gemeinde für den Landkreis zum Antrag des Herrn Rahlf auf die Einrichtung der Bodenaufbereitungsanlage am Ortseingang Mehrows vollbracht worden!
Auf Empfehlung des Bauamtes (Frau Schaaf, Frau Wenzel) auf Zustimmung zum Antrag des Herrn Rahlf, hat die Gemeindevertretung mehrheitlich mit der Stimme des Bürgermeisters Gehrke dem Antrag zugestimmt!
Samstag, 28. Oktober 2017
Freitag, 27. Oktober 2017
Auch an die Vereine und Senioren wird im Haushalt 2018 gedacht
Ich gehe mal davon aus, dass die Mehrower Weiherketten bei den Investitionen gebührend berücksichtigt werden! Einen Titel im Haushalt haben sie nun erst einmal und ein entsprechender Projektvorschlag liegt der Verwaltung auch vor. Mittel aus den Ausgleichsmaßnahmen (Wohnungsbau, Windräder - siehe Blogbeitrag vom 8.10.2015) sollten vorhanden sein!
Unser Antrag aus 2015:
Antrag an die Gemeindevertretung
Die Gemeindevertretung
möge beschließen:
Im
Investitionsplan 2016 ist ein Etat Landschaftspflege aufzunehmen.
Investiert
werden soll in eine Maßnahme aus dem studentischen Gutachten aus dem
Jahr 2013 zum Schutz der Mehrower Weiherketten. In Abstimmung mit der
Barnimer Feldmark e.V. ist diese für 2016 festzulegen, lokal zu
begrenzen und finanziell zu untersetzen.
Begründung:
Eine Studentengruppe der Hochschule für nachhaltige Entwicklung hat
der Gemeinde Anfang 2013 ein umfangreiches Gutachten „Darstellung
der Schutzwürdigkeit des Gebietes Mehrower Weiherketten sowie
Entwicklungsperspektiven und - strategien aus naturschutzfachlicher
Sicht vorgelegt und vorgetragen. Damit hat die Studentengruppe die
Hoffnung verbunden, dass einige der vorgeschlagenen Maßnahmen zum
Schutz der Weiherketten in der Investitionsplanung der nächsten
Jahre berücksichtigt werden.
Dr.
Wolfgang Unger
(Für
die Unabhängigen in der Gemeindevertretung)
Ergebnis: Antrag abgelehnt! Auch der Mehrower Ortsvorsteher Wollermann gehört dazu, sieht keine Notwendigkeit!
Nun lese ich gestern in Ahrensfelde "kompakt"(ist allen Haushalten zugegangen):
"Ein großes Sorgenkind sind momentan die Weiher, die sich in einer `Kette` von Blumberg über Mehrow bis nach Hönow erstrecken. Sie sind sehr von Verlandung bedroht. Das können wir nicht zulassen, da sie ein wichtiges Biotop und zugleich ein beliebtes Ausflugsziel darstellen."
Wo kommt plötzlich des Ortsvorstehers Sinneswandel her?
Ergebnis: Antrag abgelehnt! Auch der Mehrower Ortsvorsteher Wollermann gehört dazu, sieht keine Notwendigkeit!
Nun lese ich gestern in Ahrensfelde "kompakt"(ist allen Haushalten zugegangen):
"Ein großes Sorgenkind sind momentan die Weiher, die sich in einer `Kette` von Blumberg über Mehrow bis nach Hönow erstrecken. Sie sind sehr von Verlandung bedroht. Das können wir nicht zulassen, da sie ein wichtiges Biotop und zugleich ein beliebtes Ausflugsziel darstellen."
Wo kommt plötzlich des Ortsvorstehers Sinneswandel her?
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Und da kommt Freude auf
Die Wählergruppe der Ahrensfelder Unabhängigen
Wir sind bei 1440 Blogbeiträgen zu kommunalen Angelegenheiten und sage und schreibe 233.623 Seitenaufrufen.
Die Zahl der Leser ist deutlich angewachsen!
Heute in der MOZ (siehe auch Blogbeitrag vom 19.10. "Schlappe für die Verwaltung"):
Wir sind bei 1440 Blogbeiträgen zu kommunalen Angelegenheiten und sage und schreibe 233.623 Seitenaufrufen.
Die Zahl der Leser ist deutlich angewachsen!
Heute in der MOZ (siehe auch Blogbeitrag vom 19.10. "Schlappe für die Verwaltung"):
Dienstag, 24. Oktober 2017
Land unter am 22.7. in der Ernst-Thälmann - Str. u.a.
Hilferuf der Anwohner über eine Petition an die Gemeindevertretung!

Einige wenige Gemeindevertreter forderten zeitnahe Maßnahen. Die Antwort der Verwaltung machte deutlich, dass es mit einer "kurzfristigen Beseitigung des Missstandes nichts wird! Auch andere Ortsteile hätten ähnliche Probleme. Gleichbehandlung wäre da notwendig, so Frau Schaaf! Das Missfallen in den Reihen der Zuhörer (Anwohner) war deutlich zu vernehmen!
In der MOZ ist zur Behandlung der Petition ein Beitrag erschienen.
Hier mein Kommentar dazu:

Einige wenige Gemeindevertreter forderten zeitnahe Maßnahen. Die Antwort der Verwaltung machte deutlich, dass es mit einer "kurzfristigen Beseitigung des Missstandes nichts wird! Auch andere Ortsteile hätten ähnliche Probleme. Gleichbehandlung wäre da notwendig, so Frau Schaaf! Das Missfallen in den Reihen der Zuhörer (Anwohner) war deutlich zu vernehmen!
In der MOZ ist zur Behandlung der Petition ein Beitrag erschienen.
Hier mein Kommentar dazu:
Sonntag, 22. Oktober 2017
Große Klasse Herr Hilpert
Wir werden sehen, wie die politisch Verantwortlichen in Ahrensfelde und Werneuchen über verbale Bekundungen in den Gremien hinaus reagieren und öffentlichen Druck machen?
Samstag, 21. Oktober 2017
Und wieder soll ein Gemeindevertreter mit "juristischer Keule" in seiner Arbeit behindert werden
Und dazu braucht der Bürgermeister den Juristen Schwarz. Genau den Mitarbeiter, für den er Aufstiegschancen als Fachbereichleiter im Fachgebiet II ermögicht hat (siehe Blogbeitrag vom 5.10.2017).
Im durch die GV beschlossenen Investitions - Haushalt 2017 sind für den Anbau Mehrower Trauerhalle (siehe Blogbeitrag vom 3.10.2017) 12.000€ geplant.
Investitionen für Anbauten in Eiche und Lindenberg sind im Haushalt nicht eingestellt!
Da nun veranlaßt "durch die Gemeinde (??) " in Eiche und Lindenberg Anbauten erfolgten, kann sich jeder ausrechnen, bei welcher Investitionssumme die Gemeinde landet!
Investitionen für Anbauten in Eiche und Lindenberg sind im Haushalt nicht eingestellt!
Da nun veranlaßt "durch die Gemeinde (??) " in Eiche und Lindenberg Anbauten erfolgten, kann sich jeder ausrechnen, bei welcher Investitionssumme die Gemeinde landet!
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