Sonntag, 24. März 2019

Patrick Seiler meldet sich zu Wort

Gemeinde gestalten bis 2030 – Nur mit Ihnen allen, ohne Hinterzimmer! Transparent, direkt und offen!


Wie soll sich die Gemeinde entwickeln? 
Was brauchen Kinder und Jugendliche, was Familie, was Unternehmen, was Senioren, um sich hier im nächsten Jahrzehnt wohlzufühlen?


Wir als Wählergruppe der Unabhängigen sagen, dass dazu ein gut überlegter und klar strukturierter Diskussionsprozess mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, nötig ist. Schließlich sind Sie es, die mit Ihren Steuern diese Gemeinde finanzieren.


Bürgermeister Gehrke und die Mehrheit der Gemeindevertreter haben es bis heute versäumt, perspektivische und ganzheitliche Ideen zu präsentieren.

Was hat man nun in Panik vor der Kommunalwahl gemacht? 
Ein Ingenieurbüro mit der Planung der Gemeinde bis 2030 beauftragt…


Wir erteilen dieser Hinterzimmerpolitik eine klare Absage. Wir werden erst mit Ihnen allen sprechen, Veranstaltungen, Diskussionsforen und Workshops organisieren -- Ihnen zuhören, Ihre Ideen und Wünsche aufnehmen und dann ein Planungsbüro beauftragen, welches Ihre Wünsche in ein Konzept gießen soll. 
Dazu benötigen wir aber Ihre Stimmen am 26.5.2019.



Patrick Seiler und das Team der Unabhängigen / BVB Freie Wähler

Mittwoch, 20. März 2019

Bericht von der Gemeindevertretung ( 18.03.2019 )

Die den GV-Mitgliedern vorgelegte Übersicht zu den gemeindlichen Investitionsvorhaben weist auf Bau- und Planungsprobleme/Zeitverzug hin:
Bau- und Wertstoffhof (4Mio€), Umbau Knoten Bernauer Str./B2/Bucher Weg (380.000€), Planung Neubau Grundschule (1,85 Mio€), Fußgängerüberweg Ahrensfelder Str, Höhe Kita (40.000€).

Themenschwerpunkte waren in der Sitzung:
Eine Änderung des Stellenplanes 2019.
Rechtsauskunft an die Kommunalaufsicht auf mögliche Gewährung eines Darlehens für die Errichtung eines Projekts Generationswohnen in Eiche.
Bestätigung der Entwurfsplanung Neubau Schule Lindenberg.

Ich habe die vorgeschlagene Änderung des Stellenplanes (personeller Ausbau des Ordnungsamtes) begrüßt. Der Einsatz soll vor allem im Außendienst erfolgen. Ich bin sicher, hier ist in der Gemeinde großer Bedarf da.

Die Antragsteller (Linke, FWG, Bürgerverein Eiche, SPD) haben ihre unausgegorene Auskunft an die Kommunalaufsicht kleinlaut zurück gezogen.
Mit ihrer Erklärung zum weiteren Umgang mit ihrem Ursprungsantrag vom Dezember 18 zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum über die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft, die auch den kommunalen Wohnungsbestand übernehmen soll, gestehen sie letztendlich den Bankrott ihres Antrages ein. Leider!
Und jetzt kommt es! 
Wir Unabhängigen drängen seit Jahren in der Gemeindevertretung auf die Erstellung einer Ortsentwicklungsplanung, eingeschlossen die Wohnungspolitk, als Grundlage für die planmäßige Gestaltung und Entwicklung der Gemeinde. 
Da der Vorstoß von den Unabhängigen kam, wurde er, u.a. befürwortet vom Bürgermeister, abgelehnt.
Nun plötzlich taucht eine Teilplanung „ Wohnungspolitische Umsetzungsstrategie Gemeinde Ahrensfelde“, extern beauftragt, erstellt durch ein Berliner Büro, auf. 
Dort werden Potenziale für den Wohnungsbau ( auch den sozialen) in den Ortsteilen - Verdichtungs- und Wohnungsneubau ausgewiesen. Gut so! 
Doch nicht gut das Procedere der Entstehung dieser Planung. Aber typisch für den Bürgermeister und dessen selektive Informationspolitk.
Nicht nur ich habe von der Vergabe des Planungsauftrages durch die Verwaltung keine Kenntnis erlangt. Offensichtlich auch die Antragsteller des Dezember - Antrages zum sozialen Wohnungsbau nicht. Und so hat sich deren Antrag im wesentlichen erledigt, wird zum Schein auf die lange Bank geschoben. Die Lorbeeren beabsichtigt jetzt der Bürgermeister zu ernten.

Zu dieser „Wohnungspolitischen Umsetzungsstrategie“ demnächst mehr!

Und nun zum Schulneubau.

In der uns rechtzeitig zugeschickten Tagesordnung wurde die Nachreichung der Entwurfsplanung in der Woche vor der Sitzung der GV angekündigt.
Es blieb bei der Ankündigung. Vorgelegt wurde die umfangreiche Entwurfsplanung erst Minuten vor Sitzungsbeginn. Einzig im Bauausschuss war die jetzt plötzlich neue Entwurfsplanung den Ausschussmitgliedern (7 Gemeindevertreter) vorgestellt.
15 Gemeindevertreter hatten also zu Sitzunsbeginn der GV keine Kenntnis von der neuen Entwurfsplanung und sollten diese bestätigen.

Ich habe eingangs das Wort ergriffen und dieses Procedere vom Bürgermeister und Vorsitzenden der Gemeindevertretung kritisiert, die Geschäftsgebahren abgelehnt und angekündigt, dass ich mich weder an der Debatte um das Thema und an der „Bestätigung der Entwurfsplanung“ beteiligen werde. Hier geht es schließlich um ein 20 bis 30 Millionenobjekt, dessen Planung nicht verantwortungslos im Schnellverfahren zu bewerten und zu beschließen ist.
Nun bemühte sich der Bürgermeiter zu begründen, weshalb heute hier neue Entwürfe
(2 Varianten) vorliegen, die doch hinsichtlich einer zu treffenden Entscheidung bewertet werden sollten.
Varianten deshalb, weil die Auftragnehmer (u.a. das Büro Formazin/Frau Formazin ist Gemeindevertreterin) in ihrem ersten Entwurf die Ausschreibungsvorgaben der Gemeinde (max. 1800€/m² Baukosten und max. 6070m² Nutzfläche Schulgebäude ohne Turnhalle und Mensa) nicht eingehalten haben und damit eine nicht zu akzeptierende Kostensteigerung zu erwarten ist.

Die Auftragnehmer erhielten nun die Möglichkeit in je 10 Minuten die alte abgespekte Variante A und die neue kostengünstigere Variante B. Die Variante B erinnerte mich im Baukörper an meine Schule im Prenzlauer Berg 1972!

In der mehr oder weniger qualifizierten Debatte um die Varianten, schien die Variante A der Favorit zu werden. Moderne pädagogische Konzepte würden sich hier besser umsetzen lassen.
Zur baulichen Umsetzung für die Inclusion hieß es dann lapidar, hier haben wir uns auf ein Minimum beschränkt.
Schließlich ging es dann um Kostensenkung in der Variante A. Hier gab es aus der GV heraus absurde Vorschläge. So zum Beispiel von Herrn Dreger (SPD), Mitglied der vom Bürgermeister berufenen Projekt/Fachgruppe Schule, dass man doch die Zweifeld-Turnhalle auf eine Einfeld-Turnhalle reduzieren könnte. Und das bei zu erwartenden Schülerzahlen von mindestens 600 Schülern bei geringsmöglichen Klassenstärken von 25 Schülern! Natürlich bis zu 720 Schüler bei möglichen größeren Klassen. Dieses fachliche Niveau muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Die CDU merkte schließlich weiteren Diskussionsbedarf an und stellte einen einen Antrag auf Verschiebung der Entscheidung.
Außer der FWG (Joachim, Stock,Sill) und der SPD (Dreger, Wollermann, Berger ) stimmte die Mehrheit der Gemeindevertreter der Verschiebung zu.

Erst heute (23.3.) gingen den Gemeindevertretern zu den Varianten A und B schriftlich mehrseitige Erläuterungen zu!

Am 1.April findet nun wegen der „Eilbedürftigkeit“ eine Sondersitzung zur Bestätigung der Entwurfplanung Schule statt.
Nur sind die Erläuterungen hilfreich für Gemeindevertreter, die fachlich zu zeitgemäßen Schulen und pädagogischen Konzepten sowie Lernmethoden keine Affinität haben und jetzt grundsätzliche Entscheidungen treffen sollen?
Ich habe da so meine Bedenken!

Meine Position zum Schulbau insgesamt stelle ich demnächst in einem weiteren Beitrag dar!

Dienstag, 19. März 2019

Kandidaten für die Kommunalwahl

Die Ahrensfelder Unabhängigen - BVB / Freie Wähler

9 Kandidaten für den Kreistag ( Wahlkreis 5 / Ahrensfelde - Werneuchen) )

Dr. Wolfgang Unger
Manuela Habel
Bernhard Ziemer
Klaus Hilpert
Anton Schöwel
Dr. Helmut Pöltelt
Hubert Jendritzki
Patrick Seiler
Evelyn Freitag

Unsere 12 Kandidaten für die Ahrensfelder Gemeindevertretung

Dr. Wolfgang Unger
Evelyn Freitag
Bernhard Ziemer
Hartmut Moreike
Klaus Hilpert
Dr. Helmut Pöltelt
Patrick Seiler
Jens Krause
Ines Eisold
Marjon Sternitzki
Dirk Fröbel
Angelika Lehmann

Unsere Kandidaten für die Ortsbeiräte

Ahrensfelde: Dr. Helmut Pöltelt, Patrick Seiler, Klaus Hilpert, Hatmut Moreike

Blumberg: Bernhard Ziemer, Angelika Lehmann, Marjon Sternetzki

Lindenberg: Evelyn Freitag

Eiche: Dirk Fröbel


Sonntag, 17. März 2019

Keiner ist für das Bauvorhaben der Gemeinde geeignet?

Nun wird es wohl auch 2019 nichts! 
Vom Kreisverkehr davor auf der Karl-Marx-Straße ist schon lange keine Rede mehr. Zehntausende Planungskosten sind erst einmal in den Sand gesetzt!

Mittwoch, 13. März 2019

Was ist aus dem Antrag "Bezahlbarer Mietwohnungsbau" geworden?

Wir sind bei 347.808 Seitenaufrufen!

Die Wohnungspolitik der Gemeinde bisher

Auf Teufel komm raus wurde unter Verantwortung des Bürgermeisters die Wohnungspolitik  einseitig ausgerichtet auf den Wohnungsbau von Einzel-, Reihen-, Doppelhäusern und wenigen Miethäusern. Letztere ohne Sozialstatus. 
Völlig verzichtet wurde auf den bezahlbaren, sozialen Mietwohnungsbau für Jung und Alt. Der Bestand an bezahlbaren Gemeindewohnungen wurde sukzessive durch Verkauf abgebaut bzw. auch dem Verfall preisgegeben.

Mit Beginn der Wahlperiode haben die Unabhängigen mit einem Antrag auf  Prüfung von Voraussetzung zum bezahlbaren Mietwohnungsbau in der Gemeinde reagiert.

Dieser Antrag wurde auf Betreiben der Verwaltungsspitze abgelehnt.

Nun gegen Ende der Wahlperiode haben Fraktionsmitglieder der Linken, des Bürgervereins Eiche und der FWG das Thema wieder aufgegriffen.

In einem Antrag forderten diese bezahlbaren Wohnungsbau über die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft, die auch den Wohnungsbestand der Gemeinde übernehmen sollte.
Konkret vorgeschlagen wurde die Realisierung eines Wohnobjektes "Mehrgenerationswohnen" in Eiche über diese gemeindeeigene Wohnungsbaugesellschaft. 

Erkennbar stieß der Antrag in der Gemeindevertretung bei der Verwaltungsspitze und Teilen von CDU und SPD auf große Bedenken. Und so wurde mehrheitlich der Antrag "zur weiteren Bearbeitung" in die Ausschüsse überwiesen.

Schon hier war erkennbar, wohin das führen soll. Eine direkte Ablehnung vor der anstehenden Kommunalwahl war wohl nicht angebracht.

Nun ist man in den Ausschüssen und Fraktionen "fachlich von der Verwaltungsspitze aufgeklärt", zu folgenden Erkenntnissen gelangt:




Information an die Gemeindevertreter, nicht unterzeichnet. 

Nun wird das unliebsame Thema auf die nächste Wahlperiode gekonnt verschoben! Für mich ist das eine Bankrotterklärung.

Welchen Sinn macht da jetzt noch ein Fraktionsantrag an die GV am Montag  auf Beschlussfassung zur Prüfung der Kommunalaufsicht auf Zusage für eine Darlehensgewährung zur Realisierung des Projektes Generationswohnen auf dem Grundstück Eichener Dorfstraße 32?

Ich darf daran erinnern, dass die Gemeinde beim Schulneubau wahrscheinlich um eine Kreditaufnahme von Größenordnung nicht umhin kommen wird.

Chaos ohne Ende

Jetzt plötzlich hat Ahrensfelde eine "Wohnungspolitische Umsetzungsstrategie" !  Und mit der soll sich nun der Ortsbeirat Blumberg befassen.
Der Ortsbeirat mit dem Vorsteher Dreger (SPD), der noch im Herbst letzten Jahres in der GV kund tat, dass es weder in Blumberg Flächen für den sozialen Wohnungsbau gäbe, noch Bedarf für einen derartigen Wohnungsbau.

 Und nun diese Mitteilung in der MOZ:

Interessant: Jetzt hat die Verwaltung sogar eine Liste von Flächen für diese mehrgeschossigen Wohnhäuser, wo doch auch Lindenberg (Ortsvorsteher Meuschke-CDU) und Mehrow (Ortsvorsteher Wollermann (SPD) keinen Bedarf für den sozialen Mietwohnungsbau sehen!
In der GV kennen wohl nur Auserwählten diese Liste! Ich gehöre nicht dazu.

Nun ja, die Kommunalwahlen und die Bürgermeisterwahl stehen vor der Tür und da kommt Bewegung ins Geschäft. Da greift man unter Druck die Ideen und Forderungen anderer auf, ohne klare Vorstellungen von deren Realisierung zu haben. Heiße Luft, aber vielleicht bleibt beim Bürger was hängen!

Noch etwas: Landesentwicklungsplan (LEP Berlin-Brandenburg) und Entwicklungsachse Ahrensfelde - Werneuchen werden in letzter Zeit zu jeder Gelegenheit vom Bürgermeister in seinem Sinne (!) angeführt. Bisher allerdings noch kein Wort zur möglichen flächenmäßigen Entwicklung des Wohnungsbaus in der Gemeinde.

Im Außenbereich der Gemeinde dürfen nach neuem LEP jetzt pro  1000 Einwohner 1ha bebaut werden. Was heißt, mindestens 13ha in der Gemeinde, plus weiterhin die Innenverdichtung. Da kann sich jeder ausrechnen, auf welche Bevölkerungszahl die Gemeinde wachsen wird.

Demnächst, wie steht es um den Schulneubau?

 

Sonntag, 10. März 2019

Ein Leser zum Beitrag " Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt "

"Ihren Beitrag "Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt" habe ich mit großem Interesse gelesen. Es ist einfach nur erschütternd was in dieser Gemeinde alles möglich ist. 

Da werden Schulklassen ins Rathaus eingeladen und wenn die Kinder fragen was gerade mit dem schönen Wald passiert in welchem ja auch Tiere leben und unsere Sauerstoff produzierenden Bäume einer Plastikwiese zum Opfer fallen, werden sie gebeten auf einen Bebauungsplan zu schauen welcher zeigt das viele neue Bäume gepflanzt werden.


Mein Kind hat sehr geweint als es die Motorsägen hörte und die Bäume fallen sah.
Die ganze Welt kämft um den Erhalt der Natur, gegen die Abholzung der Regenwälder. Schüler gehen auf die Straße.


Und hier erlebt man hautnah wie Naturschutz nicht gelebt wird." 


Interessant wäre noch zu wissen, wie die begleitende Lehrerin oder Lehrer den fraglichen und hier nicht notwendigen Eingriff in die Natur im Unterricht behandelt hat!

Der Blogbeitrag " Jetzt wird ----" ist vom 24.2.2019.

Freitag, 8. März 2019

Die Kommunalwahlen rücken näher

Und da ist es so manchem recht, auch ohne Realitätssinn Öffentlichkeit zu erhaschen.

Hier geht es konkret um einen Antrag von FWG-Mitgliedern (Herr Allerdissen, Frau Formazin)  auf Abbruch des aktuellen Planfeststellungsverfahrens zur B158n (Umgehungsstraße) an die Verantwortungsträger.

Mehr als die Ablehnung war nicht zu erwarten! Und davon mussten die Antragsteller ausgehen! Von "ehrgeizigem Vorstoß" kann deshalb hier wahrlich nicht die Rede sein!
Bei aller Ernsthaftigkeit zur Sache ist die Aktion nicht mehr als Wahlgetöse!

Siehe auch Blogbeitrag vom 15.03.2018.

Und auch hier trabt Ahrensfelde hinterher

Bei fast jeder Gelegenheit schwadroniert der Bürgermeister mit der Entwicklungsachse Ahrensfelde - Werneuchen und dem Achsenkonzept.
Diesbezüglich hat der Unabhängige Klaus Hilpert in der letzten Hauptausschusssitzung den Bürgermeister gefragt, ob es was Neues in der Sache gibt. Antwort, nein.

Schaut man auf die Partnerkommune Werneuchen, die nicht weniger zu tun hat als Ahrensfelde, stellt man fest, dass diese in Sachen Achsenkonzept schon einiges geleistet hat.




Hier ist nur ein Teil des Leitfadens dargestellt. 
Mit Sicherheit lag auch dem Ahrensfelder Bürgermeister der Entwurf des Ministeriums vom 26.2.2019 vor!


Mittwoch, 6. März 2019

Wir sind bei diesem Thema bereits weiter als andere Kommunen

So der Bürgermeister in der Veranstaltung letzten Sonnabend zu Blühwiesen und Insektenschutz.
Nun ja, es lohnt nicht, darauf näher einzugehen. "Der Mann kennt sich aus"! Jeder kann sich da sein Bild in der Gemeinde selber machen.
Toll ist, dass die Gemeinde dafür 2019 40.000€ und in weiteren Jahren 20.000€ ausgeben will.
Kosten für die Grünpflege  insgesamt, werden bei weniger zu bearbeitenden Flächen durch eine Fremdfirma hoffentlich dann als Ausgleich gespart werden.


 Hier der Bericht der MOZ zur Veranstaltung:

 Siehe auch Blogbeitrag vom 02.03. 2019!

Dienstag, 5. März 2019

In Kürze tagt erneut der "Ahrensfelder Wirtschaftsstammtisch"

Neben der Einkommenssteuer ist auch die Gewerbesteuer der Geldesel für das Gemeindesäckel. Es gibt allerdings da gewaltige Unterschiede.  Der Hauptgeldversorger davon ist die Einkommenssteuer, die seit Jahren mit steigender Bevölkerung/Arbeitnehmerzahl wächst. Anders sieht es mit den Einnahmen aus der wesentlich geringeren Gewerbesteuer aus. Die stagniert, schwankt bzw. verzeichnet sogar starke Rückgänge.
Um dem zu begegnen, sollte die Gemeinde dem "Geldesel Wirtschaft" die entsprechende Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Nun, wie sieht es damit in der noch laufenden Wahlperiode aus?
Mein Eindruck, düster!
Da die Gemeinde über keinen Ortsentwicklungsplan verfügt, verfügt sie natürlich auch nicht über Zielvorstellungen zur Schaffung von Rahmenbedingungen zur Förderung und Entwicklung der Gemeinde als Wirtschaftsstandort.
Genau das Defizit widerspiegelt sich in der Behandlung dieses Themas in den politischen Gremien der Gemeinde. Weder in der Gemeindevertretung, noch im zuständigen Ausschuss Bauen, Wirtschaft, Umwelt spielte, soweit mir in Erinnerung, das wichtige Thema, Ahrensfelde  als produktiver Wirtschaftsstandort eine Rolle.
Vielmehr hat man sich seit Jahren auf die WITO Barnimer GmbH, als Wirtschafts- und Tourismusentwicklungsgesellschaft für den Landkreis Barnim verlassen, ohne erkennbaren wirtschaftlichen Zugewinn in dieser Wahlperiode.
Nun ist die Gemeinde seit etwa 1,5 Jahren auch Partner des Regionalmanagements "Metropolregion Ost". Ziel des Managements ist die Positionierung der Region als attraktiven Wirtschaftsstandort in Zusammenarbeit mit den Partnern, also auch Ahrensfelde. Erst kürzlich hat der 2. Wirtschaftstag dazu in Neuenhagen stattgefunden.
Hier der MOZ- Beitrag dazu:
Die Informationen des Bürgermeisters gingen bisher über die Ankündigung, dass wir Partner wären, nicht hinaus.
Man darf gespannt sein, welch Engagement nun die Verwaltung entwickelt!
Es wäre im Sinne von Bürgerbeteiligung und im Sinne Betroffener sicher angebracht, Vertreter des Stammtisches frühzeitig  einzubeziehen.

Montag, 4. März 2019

Leserzahl wächst



Allein gestern haben über 200 Leserinnen und Leser das "Ahrensfelder Tagesblatt" aufgerufen.
Inzwischen sind wir bei 345.266 und 1714 Beiträgen.
Danke und weiter so, liebe Leserinnen und Leser. Werben sie für diesen Blog. Anregungen und Aufklärung in dieser Gemeinde, können nicht schaden.

Der Heilungsprozess geht bei mir quälend langsam voran!

Samstag, 2. März 2019

Der Bürgermeister hat die Blühwiesen und den Artenschutz entdeckt

Gut so, die Veranstaltung dazu heute im Seniorentreff!
Gut wäre auch bei Ersatzpflanzungen aus den Ausgleichsmaßnahmen im Gemeindegebiet an Streuobstwiesen zu denken. Flächen dafür ständen in Blumberg und Mehrow dafür zur Verfügung!

Da der Bürgermeister keine Möglichkeiten sieht, Ersatzpflanzungen von Bäumen für Ausgleichsmaßnahmen in der Gemeinde zu realisieren, hier ein Tipp aus Bernau, wie man die Kenntnisse der Bürger hier nutzen kann! 
Die Unabhängigen hatten übrigens schon an die Verwaltung herangetragen, die Ahrensfelder Dorfstraße mit weiteren Schatten spendenden Bäumen zu bepflanzen. Möglich wäre das. 
Da führte kein Weg rein. Der Vorschlag kam ja von den Unabhängigen!