Mittwoch, 6. Dezember 2017

Gehrke tritt im CDU-Ortsverein als überheblicher und besserwisserischer Selbstdarsteller auf

So jedenfalls stellt ein offensichtliches CDU- Mitglied des Ahrensfelder Ortsvereins den Bürgermeister im Blog-Kommentar zum Beitrag "Kita-Qualität auf neuem Niveau?" als Reaktion auf folgenden anonymen Kommentar "dar:


"Bürgermeister Herr Gurke" 
 Das ist der Stil der Unabhängigen... unkonretes Geschwafel + persönliche Beleidigungen... 

Anonym Samstag, 2. Dezember 2017 um 09:25:00 MEZ


"Übrigens Meister Anonym von gestern 17.08 Uhr - wenn Sie mal erleben wollen wie Stil geht, dann sollten Sie sich nicht über Unabhängige oder sonstwen mokieren - das können Sie im CDU-Ortsverein hautnah erleben, nämlich wie überheblich und besserwisserisch da der Bürgermeister sich gibt - Gehrke natürlich, Gurke ist frech, da haben Sie recht....."

Auch aus dem Ahrensfelder Siedlerverein wird mir berichtet, was der Bürgermeister dort an Eigenlob in Sachen geplanter Schulneubau in Lindenberg zum Besten gegeben hat. 
  
Tatsache ist: Für die jahrelange Ahrensfelder Schulfehlplanung trägt er die Verantwortung;
und auch für die erneute Randlage der geplanten Grundschule in Lindenberg!

Ursache ist die seit Jahren vom Bürgermeister verantwortungslos praktizierte  Privatisierung von Gemeindeflächen und damit fehlende Flächenvorsorge!


Meine Anmerkung dazu: Letzterem schließe ich mich meiner Erfahrungen aus den politischen Gremien der Gemeinde wegen, gerne an.  Ich wiederhole mich: Des Bürgermeisters Zeit als Verwaltungschef in der Gemeinde ist abgelaufen! Es wird Zeit, das er geht!

Demnächst zur Ahrensfelder-Kita-Satzungs-Diskussion.

Und wieder positionieren sich die Ahrensfelder Unabhängigen öffentlich

Wir Ahrensfelder Unabhängige verlassen auch mit öffentlichen Medienbeiträge "den Gemeindetellerand.

Freitag, 1. Dezember 2017

Kita-Qualität auf neuem Niveau?

 Die Ahrensfelder Unabhängigen!
Find ich gut!
Ich darf dran erinnern, bei der letzten Qualitätskontrolle  im Landkreis sind die Ahrensfelder Kitas/Hort im Ranking auf den letzten Platz gelandet!
Das war kein Grund für den Bürgermeister in seinen Informationen im Amtsblatt darauf einzugehen!!
Allerdings ein Grund hektisch zu werden und zu reagieren.
Und wie? 
  
"Im Beisein des Bürgermeisters wurden in allen Kindertagesstätten Dienstberatungen zu den Ergebnissen der einzelnen Qualitätsberichte durchgeführt und kritisch bewertet." 

Jetzt wurde im Februar 17 vom Bürgermeister Handlungsbedarf eingestanden und den Gemeindevertretern Maßnahmen aufgezeigt, die eine Qualitätsverbesserung sichern sollen.

Maßnahmen: 

1. Qualitätsentwicklungsprozess: 

 Vertrag mit einer Praxisberaterin für die Durchführung einer Fortbildung zur Stärkung der Leitungskompetenz bei der Gestaltung des Qualitätsentwicklungsprozesses in der eigenen Kita zu ausgewählten Schwerpunkten (6 Termine in 2017 sowie die Begleitung der Kita Blumberg an den Bildungstagen)
 regelmäßiger Austausch zwischen Träger und Leitungskräften 
 Benennung einer Qualitätsbeauftragten (Frau Hoffmann, Leiterin Kita Eiche)  
 Schaffung einer Arbeitsgruppe „Qualität“ mit Vertretern aus allen 5 Einrichtungen 
 regelmäßiger Austausch zwischen den Leitungskräften (kleine Leiterberatung)
 alle fünf Einrichtungen erstellen einen Arbeitsplan für 2017

2. Der Abschluss einer Vereinbarung über die Qualitätsentwicklung in den Kindertagesstätten der Gemeinde Ahrensfelde mit dem Landkreis Barnim ab dem 01.01.2017 bis zum 31.12.2019. Ziele der Vereinbarung sind u.a. einen Entwicklungsstand aller Kinder zu erreichen, der eine altersgerechte Einschulung, die Reduzierung des Anteils der Kinder mit Sprachauffälligkeiten, die erfolgreiche Meisterung der Bildungsübergänge und einen erfolgreichen Schulabschluss ermöglichen. 

3. Elternbefragung zur Qualität  (Erstellung und Auswertung eines Fragebogens mit den Vertretern des Kitaausschusses) 

4. Bereitstellung finanzieller Mittel im Haushalt 2017, insbesondere für die Anschaffung fehlender Materialien in den Bildungsbereichen sowie technische Geräte.

Das schien mir ein hoffnungsvoller Ansatz zur Qualtätsverbesserung unserer Kitas und des Hortes. 

Das Problem: Wir stehen kurz vor dem Jahresende und "still ruht der See". 
Nichts war bis heute zum Realisierungsstand der Maßnahmen weder vom Bürgermeister noch vom Sozialausschussvorsitzenden Stock (FWG) hören.  Das Thema "Kita und Qualität" scheint beim Träger der Einrichtungen in Vergessenheit geraten zu sein! 

Da ist es nur zu begrüßen, dass sich das Land darum kümmern will!
  
Heute in der MOZ (1.12.17):
"Obergericht kippt Kita-Satzung. Vielen Brandenburger Kommunen drohen nun Rückzahlungen in Millionenhöhe."

Aber nur, wenn sich die Ahrensfelder Satzung auf das Kommunalabgabengesetz bezieht!
So wie ich das sehe, ist das der Fall.























Mittwoch, 29. November 2017

Mein Kommentar zum MOZ-Beitrag "Sturmlauf gegen Mega-Windrad" vom 27.11.17

Die Ahrensfelder Unabhängigen

Ihr Lobetaler, schafft erfolgreich einen Präzedenzfall, erstreitet erfolgreich den Abriss!

Genau darauf hoffen viele Brandenburger, denen vom Landesumweltamt entgegen gesetztlicher Regelungen und gegen den Volkswillen, solche skandalträchtige Windräder in nicht zulässiger Nähe zu Wohngebieten zugemutet werden !

Auch in der Ahrensfelder Gemarkung steht heute ein Windrad in einer Entfernung von 651 Meter von der nächsten Wohnbebauung! Nach damals gültigen Windplan war eine Mindestentfernung von 800m vorgeschrieben! 
Vom Landesumweltamt 2014 genehmigt, bei zunächst "positiver Stellungnahme zum Aufstellungsantrag" durch die Gemeinde. 
Ein Versagen der Gemeinde, die leider auch mit dem nachgereichten Widerspruch nichts bewirkt hat!

Sonntag, 26. November 2017

Wir haben die 240.544 erreicht!

Wir Ahrensfelder Unabhängige treten für Transparenz in kommunalen Angelegenheiten, für Hintergrundinformationen, für direkte Bürgerbeteiligung und für eine  bürgernahe Entwicklung und Gestaltung der Gemeinde ein! Unser "Tagesblatt" ist der Blog, der zunehmend von immer mehr aufgerufen wird! Übrigens sind wir Unabhängige die Oppositiom in der Gemeindevertretung!

Einer spricht aus, was viele Bürgerinnen und Bürger denken!

Merkel bei Nordost-CDU-Parteitag
dpa
 
Zum ersten Mal seit dem Scheitern der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition stellt sich Angela Merkel der Parteibasis beim Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern in Kühlungsborn ihrem Heimatverband. Wie es jetzt weitergehe, wisse sie nicht.
Nach der Rede Merkels kam es zum Eklat, als der Delegierte Wolfgang Grieger den Rücktritt Merkels forderte. "Zwölf Jahre Energiepolitik - eine Farce. Verteidigungspolitik desaströs." Auch die Sozial- und Familienpolitik sei niederschmetternd. Merkel regiere nach Gutsherrenart.
"Heute ist der Tag, an dem wir sagen müssen: Die Kaiserin hat keine Kleider an - sie ist nackt." Noch nie sei ein Kanzler so "machtgeil und unpatriotisch" gewesen, sagte Grieger. Die anderen Delegierten reagierten mit großem Unmut auf diesen Beitrag.
Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sagte, gegen eine lebhafte Diskussion sei nichts einzuwenden. Aber mit seiner Wortwahl habe sich Grieger selbst disqualifiziert.

Samstag, 25. November 2017

Ausweichfläche für den Grundschulneubau in Lindenberg


Ausweichfläche in Randlage, weil jahrelange Fehlplanung in der Schulpolitik!
Problem: Ahrensfelder Straße quert die Fläche! Hohes Verkehrsaufkommen auch aus dem Neubaugebiet Lindenberg Süd. Teilflächen sind noch nicht angekauft. 
Langfristig ungeplantes Vorhaben macht Flächennutzungsplanänderung und Landschaftsplanänderung notwendig !

Mittwoch, 22. November 2017

Die Antwort des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung

an den Bürgermeister auf das Positionspapier der Gemeinde zur Taktverdichtung RB 25 (wurde den Gemeindevertretern zur Sitzung am 20.11. vorgelegt, war nicht in den Ratsinformationen/Sitzungsvorlagen für die Bevölkerung einzusehen)


 Meinungen??

Dienstag, 21. November 2017

Morgen ist meine anstrengende Zeit hier um





Rest des alten FDGB Ferienhotels




Einen Jungbrunnen hat die Einrichtung nicht geboten, aber die Hoffnung auf Besserung meines Bewegungsapparates doch!

Sonntag, 19. November 2017

Kommentar zum MOZ-Beitrag vom 18.11.2017

"CDU sucht nach Kandidaten zur Landratswahl"


Braucht der Barnim nach Ihrkes Abgang erneut einen Parteisoldaten?

Nein, meine ich, wenn die Politik- und Politikerverdrossenheit und Wahlverweigerung in der Barnimer Bevölkerung nicht weiter angeheizt werden soll!
Die politische Landschaft im Barnim braucht und vollzieht gegenwärtig einen Wandel hin zur Bürgerbewegung und weg von den machtbesessenen Altparteien CDU, SPD und Die Linke. Kein Wunder! Kaum wird ein Posten frei und schon geht das Gerangel um die Pfründe in den Altparteien los. CDU gegen SPD, SPD gegen Die Linke und alle gegen alle. Einer tritt den anderen tüchtig gegen das Schienbein; aus ehemaligen Barnimer Koalitionspartnern werden verbissene Kampfhähne, die Dinge hervorkramen werden , die in der Koalition fein unter der Decke gehalten wurden.
Der Wähler wird das nicht honorieren.
Es ist daher an der Zeit, dass integre, politisch unverbrauchte, fachlich versierte und den Zwängen einer Parteidisziplin nicht ausgesetzte Führungskräfte aus der Bürgerbewegung zunehmend kommunale Verantwortung im Barnim übernehmen und sich zur Wahl stellen.
Parteisoldaten und sich jedem „Machthaber“ andienende karrieregeile Emporkömmlinge ohne Vision und Gestaltungskraft und die die Bürokratie wider dem Bürger hoch leben lassen, sich immer wieder auf jeden kommunal-politischen Posten bewerben, sind fehl am Platz. Ihnen gilt es eine Abfuhr zu erteilen!
Und im Übrigen sehe ich die angestrebte Wahl des Kreisbauernchefs zum Beigeordneten (u.a. verantwortlich für das Struktur- und Entwicklungsamt, u.a. auch das Bauamt) aus fachlicher Sicht als problematisch an!

Samstag, 18. November 2017

Als die Unabhängigen noch Gestaltungsanträge in die Gemeindevertretung einbringen durften (!),

wurde in Übereinstimmung mit den Unabhängigen und in Orientierung auf das 
 Stadtparlament Bernau von den Linken folgender  Antrag eingereicht:


 
Mit Mehrheit unter massiver Einflussnahme des Bürgermeisters und Frau Schaaf (Bauverwaltung) und mit den Stimmen der CDU und altgedienter Gemeindevertreter wurde der Antrag abgelehnt!

So textet die MOZ am 26.3.16 einen Erfolg unserer Gemeinde mit der Teilnahme am Stadt-Umland-Wettbewerb. Mit unseren Kooperationspartnern im Mittelbereich Bernau, Wandlitz und Panketal hatten wir uns am Wettbewerb beteiligt. 13,5 Mio€ aus dem Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung fließen nun in die Kassen der Kooperationspartner.
Ahrensfelde hatte als Vorhaben den Bau des Radweges Blumberg – Bernau (Teilstück bis Elisenau) und die weitere Ausgestaltung des Blumberger Lenne-Parkes eingereicht.
 
Beide Projekte sind das Produkt von Anträgen der Unabhängigen bzw. der Fraktion der Linken in der Gemeindevertretung, die zunächst abgelehnt wurden und durch die kalte Küche später dann als Projekte eingereicht wurden!

Die beantragten Fördermittel sind dann 2016 für 2017 genehmigt worden!! Prima!

Auf Nachfrage an die Verwaltung zum Realisierungsstand, kam noch 2016 die Antwort, dass noch Eigentumsfragen für den Radwegebau zu klären wären.

Jetzt, im November 2017 scheint Bewegung in das Verfahren gekommen zu sein. Die Verwaltung schlägt im Ortsbeirat Blumberg einen Flächentausch vor.

Und was bietet Frau Schaaf an: Natürlich einen überpflügten Feldweg von 2445m², den der Tauschpartner Jahrzehnte  als Ackerland ohne jeden Pachtzins genutzt hat!

Begründung: Der Feldweg wäre für die Erfüllung kommunaler Aufgaben entbehrlich! 

Wenn Frau Schaaf damit den von ihr einzig jahrzehntelang betriebenen privaten  Wohnungsbau meint, mag sie recht haben. Dafür ist der Feldweg wahrlich nicht geeignet.

Für den Erhalt von Landschaft und Natur, von Fauna, Flora und Artenvielfalt allerdings!  
Aber der Erhalt und die Gestaltung von Umwelt und Natur sind bekanntlich das Stiefkind der Verwaltungsspitze!
Und hier bietet sich als die Arbeit der Verwaltung reduzierende Lösung eben der Verkauf , also das Loswerden des Feldweges an!

Schon einmal sollte in Blumberg ein überpflügter Feldweg ohne je das dafür Pacht gezahlt wurde, verkauft werden. 
Hier hatte allerdings der Ortsbeirat was dagegen und so wurde diese schließlich verpachtet!

Auch hier wäre es sinnvoll den Feldweg zeitlich begrenzt zu verpachten und die notwendigen 935m² für den Radwegebau zu kaufen (748€ nach Grundstücksmarktbericht). Der Tausch ist nicht notwendig und sollte vom Ortsbeirat abgelehnt werden!

Nun dauert das Procedere um den Radwegebau satte 2 Jahre und wir wollen hoffen, dass spätestens Ende 2018 dieser  eingeweiht werden kann!








Freitag, 17. November 2017

Ausfall der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Bauwesen, Umwelt und Natur der Gemeinde Ahrensfelde im November 2017

Es ist nicht neu, dass auch dieser Ausschuss immer mal wieder ausfällt! Das passiert dann, wenn dem Ausschuss nichts an Themen durch den Bürgermeister und die Verwaltung vorgegeben wird. An eigenen Themen zur Entwicklung und Gestaltung fehlt es in der Regel.
Mir ist keine Sitzung bekannt, in der es mal unabhängig von Bebauungsplänen um Wirtschaft, Umwelt und Natur ging! Das sind ganz offensichtlich Tabu-Themen bzw. kein Interesse!