Freitag, 8. Mai 2015

Dem Bürgermeister wird der Antrag der Unabhängigen zur Errichtung der Lärmschutzwand offenbar zu heiß

Heute muss ich in den Ratsinformationen und in den mir zugestellten Material zur Gemeindevertretung am 18.05. feststellen, dass unter dem Tagesordnungspunkt Anträge der Gemeindevertreter die Ankündigung des Antrages der Unabhängigen zur Errichtung der schon 2007 den Anwohnern versprochenen Lärmschutzwand an der Sportanlage Ulmenstraße fehlt!

In allen vorausgegangenen GV-Sitzungen wurden alle Anträge der Unabhängigen in der Tagesordnung angekündigt!

Weshalb diesmal nicht?

Die Tagesordnung wird nach Kommunalverfassung vom Vorsitzenden der GV Behrendt (CDU) zusammen mit dem Bürgermeister (CDU) aufgestellt.

Dem Bürgermeister ist der „Anwohner-Bürgeraufstand“ wohl so heiß, dass er den Vorsitzenden der GV dahingehend „beraten“ hat, den Antrag nicht in die Tagesordnung aufzunehmen, um Öffentlichkeit im Vorfeld der Sitzung zu vermeiden.
Jetzt ziehen beide die Karte der Formalien, gestützt auf die Kommunalverfassung und
der Antrag wird nun im Laufe der Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt Anträge der Gemeindevertreter aufgerufen werden.

Man wird sehen, was die beiden Herren sich noch einfallen lassen, um den unbequemen Antrag vom Tisch zu bekommen und um unbequeme Opposition/Minderheiten in der Gemeindevertretung kalt zu stellen.

Hier noch mal der Antrag:

Antrag an die Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung möge beschließen:

Im Sinne des Gebots der gegenseitigen Rücksichtnahme und der nicht mehr zumutbaren Lärmbelästigung durch den seit 2007 stetig zunehmenden Spielbetrieb auf der Sportanlage Ulmenstraße ist eine Lärmschutzwand zu errichten.
Der Bestand an Mannschaften im Spielbetrieb ist inzwischen von 8 auf 15 angewachsen.
Der Bau der Lärmschutzwand ist 2005 vom Ortsbeirat Ahrensfelde im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Kunstrasenplatzes (2005/6) der Gemeindevertretung empfohlen worden. Die Gemeindevertretung ist der Empfehlung gefolgt und hat mit Beschluss vom Oktober 2006 den Bau der Lärmschutzwand in den Haushalt 2007 (60.000€) aufgenommen.
Im Januar 2007 wurde im Amtsblatt die Lärmschutzwand als Baumaßnahme für 2007 angekündigt.
172 Anwohner des Wohnparks Goethestraße haben erst kürzlich in einer Erklärung an die Gemeindevertretung gefordert, den nicht aufgehobenen Beschluss der Gemeindevertretung aus 2007 nun endlich zu realisieren.

Weitere Begründung erfolgt mündlich.

Die Unabhängigen
Dr. Wolfgang Unger

Gedenkveranstaltungen zum 8. Mai

Die Evangelische Kirchengemeinde Ahrensfelde ruft zum Friedensgebet auf!

Wo bleibt der Aufruf der Gemeinde zur Kranzniederlegung in Ahrensfelde?

Streit über die Windenergie

Wer an der Diskussion für das Ja und Nein interessiert ist, der höre sich die Sendung NDR Info-Redezeit an!

http://www.ndr.de/info/Streit-ueber-die-Windenergie,audio241506.html

Donnerstag, 7. Mai 2015

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister

Veröffentlichung mit Genehmigung und Anmerkungen des Beschwerdeführers. Die Antwort auf die Dienstaufsichtsbeschwerde steht noch aus.




































Anmerkung des Beschwerdeführers : ""Die beste Gemeinde Deutschlands und ihr super, super, super (feat.Guardiola) Verwaltungschef"




































Der Bürgermeister in den Amtsblättern?





































Anmerkung des Beschwerdeführers: " "Soweit die formidable ....jedes Jahr aufs Neue aufgewärmt"

Mittwoch, 6. Mai 2015

Erster Teil der Selbstverpflichtung erfüllt





So ist das Grab in Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren wieder ansehnlich und vorzeigbar!

Unser Antrag für die GV-Sitzung im Mai

Antrag an die Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung möge beschließen:

Im Sinne des Gebots der gegenseitigen Rücksichtnahme und der nicht mehr zumutbaren Lärmbelästigung durch den seit 2007 stetig zunehmenden Spielbetrieb auf der Sportanlage Ulmenstraße ist eine Lärmschutzwand zu errichten.
Der Bestand an Mannschaften im Spielbetrieb ist inzwischen von 8 auf 15 angewachsen.
Der Bau der Lärmschutzwand ist 2005 vom Ortsbeirat Ahrensfelde im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Kunstrasenplatzes (2005/6) der Gemeindevertretung empfohlen worden. Die Gemeindevertretung ist der Empfehlung gefolgt und hat mit Beschluss vom Oktober 2006 den Bau der Lärmschutzwand in den Haushalt 2007 (60.000€) aufgenommen.
Im Januar 2007 wurde im Amtsblatt die Lärmschutzwand als Baumaßnahme für 2007 angekündigt.
172 Anwohner des Wohnparks Goethestraße haben erst kürzlich in einer Erklärung an die Gemeindevertretung gefordert, den nicht aufgehobenen Beschluss der Gemeindevertretung aus 2007 nun endlich zu realisieren.

Weitere Begründung erfolgt mündlich.

Die Unabhängigen
Dr. Wolfgang Unger

Dienstag, 5. Mai 2015

Weitere Kommentare zu "Kita-Platz wegen Allergie gekündigt"

03.05.2015 21:23:04
NAN e.V.

Hilfe finden Betroffene beim Nuss/Anaphylaxie Netzwerk e.V.

Das ist ein trauriges Beispiel für Exklusion in einem Land, das sich Inklusion ganz groß auf seine Fahnen geschrieben hat.
 Solche Fälle fordern uns in unserer Arbeit immer wieder heraus.
 
 Mit nur etwas gutem Willen ist es in vielen anderen Einrichtungen Deutschlands kein Problem, die unmittelbare Umgebung des betroffenen Kindes erdnussfrei zu halten, so dass es erst gar nicht zum gefürchteten Notfall kommen muss:
 
 Exclude the allergen - not the child!
 
 Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Entscheidungen oft aus mangelnder Aufklärung, Unwissenheit und Berührungsängsten gegenüber den unbedingt notwendigen Notfallmedikamenten resultieren. Dabei gehören die (nur) im Notfall zu ergreifenden Maßnahmen zur erweiterten ersten Hilfe und jeder Ersthelfer ist rechtlich abgesichert. Zusätzlich kann durch eine Haftungsausschlusserklärung der rechtliche Rahmen sicher abgesteckt werden. Bitte sprechen Sie uns an - wir helfen Ihnen gerne weiter.
 
 Informationen über uns finden Sie auf www.nussallergie.org
 
 Flyer:
 http://www.nussallergie.org/uploads/1/9/8/2/19828217/flyer-nan-doppelseite_groe_schrift.pdf


01.05.2015 20:54:49
Danilo

Hilfe

Liebe Eltern , ich bin Vorsitzender besagter Landeskitaelterninitiative, https://m.facebook.com/profile.php?id=849217028434008&ref=bookmark
 
 Und biete Ihnen unsere Hilfe an . Bitte kontaktieren Sie mich , meine Rufnummer lautet 0160 /97377624 . Mitglied unser Initiative ist ein sehr bekannter Anwalt. Mit freundlichen Grűßen D.Fischbach



01.05.2015 20:28:39
R.P.
In anderen Kitas kein Problem
Das ist eine Frechheit. Mein Kind hat auch eine Erdnussallergie und geht in die evangelische Kita in Bernau wo dies kein Problem darstellt. Auch nicht die Verabreichung der Notfallmedikamente wie dem Adrenalinpen. Mittlerweile werden auch Anaphylaxieschulungen für Erzieher von der Charite angeboten.



Gestern im Hauptausschuss:

Das Thema war ein Tagesordnungspunkt sowohl im öffentlichen als auch im nicht öffentlichen Teil (hier war die Kita-Leiterin Frau Hackbarth geladen).
Im öffentlichen Teil rechtfertigte Gehrke sein Handeln und das der Erzieherinnen und kritisierte sowohl Dr. Loos als auch das Bildungsministerien zu deren öffentlichen Stellungnahmen. Dabei stützte er sich erkennbar auf die Zuarbeit seines Juristen.
Was passiert mit dem Jungen, wenn er in die Grundschule Blumberg einzuschulen ist?

Sonntag, 3. Mai 2015

Gehrke hat sich wohl ein Selbsttor geschossen


Das riecht verdammt nach einem Skandal!

Hier noch 2 Kommentare zum Beitrag der MOZ vom 2.5.15:

Dorfbewohner

Traurig,Traurig

Ich erlaube mir als erste doch ernsthaft die frage zu stellen.Was machen die Kita,Hort Erzieher 2 X im Jahr in der Gemeinde Ahrensfelde für eine Fortbildung bzw.Weiterbildung.Wenn keine Erzieherin in der ach so guten Lage diesem Kind ein Notfallmedikament zu verabreichen.Von mir als Straßenverkehrsteilnehmer wird auch verlangt erste Hilfemaßnahmen einzuleiten.Hat diese Kita jemals Überhaupt den Ansatz gemacht sich vielleicht mit der Kinderärztin oder wenn nicht sogar mit der Amtsärztin in Verbindung gesetzt.Ich denke mit dieser Aktion hat sich die Gemeinde Ahrensfelde sicher ein Eigentor geschossen.Sehr geehrte Herr Gehrke ,sie versuchen uns Willkommemskultur nahe zu bringen ,da kann ich nur lachen ,sie als Gemeinde sind ja nicht mal in der Lage dieses kleine Problem (Was kein Problem ist )richtig zu lösen.Erstmal Kitaplatz kündigen. Aus den Augen aus dem Sinn.Wie wollen sie dann als Gemeinde mit Kindern umgehen die aus Kriegsgebieten kommen?

Jens

Ich bin entsetzt!

Das darf doch nicht wahr sein!
 Dueser Notfallpen ist so konstruiert, dass JEDER medizinische Laie ihn anwenden kann. Ich verordne ihn auch im Bedarfsfall und schule die Patienten / Patienteneltern mit einem Übungspen. Das dauert kaum 8 Minuten und kann auch von jeder Kita-Erzieherin und ohne medizinische Vorkenntnisse problemlos erlernt werden.
 Die Berechtigten Kenntnisse zur Ersten Hilfe z.B. Im Verletzungsfall des Kindes sind übrigens viel umfangreicher. Da jedes Kind verunfallen könnte, müsste diese Kita ALLE Verträge kündigen.

Samstag, 2. Mai 2015

Gebietsreform- unser Antrag wird blockiert

Antrag zur Beschlussfassung

Die Gemeindevertretung möge folgenden Beschluss fassen:

Die Gemeindevertretung Ahrensfelde unterstützt die Resolution des Kreistages Barnim zum Erhalt der Eigenständigkeit der Landkreise Barnim und Uckermark an den Landtag Brandenburg, die Landesregierung Brandenburg, den Landkreistag Brandenburg und den Kreistag Uckermark.
Sie befürwortet die kommunale Zusammenarbeit von Landkreisen, weist aber zugleich auf die Individualität jedes Landkreises hin. Wir meinen deshalb, dass die kreisliche Selbstverwaltung hinreichend durch den Erhalt der örtlichen Verbundenheit zunehmend an Legitimation gewinnt. Die Akzeptanz in der Bevölkerung bleibt durch kurze Wege und Verwaltungsgrößen, die eine demokratische Identifikation ermöglichen, nur so erhalten.
Daher lehnt auch die Gemeindevertretung Ahrensfelde die durch die Landesregierung geplante Kreisgebietsreform samt Fusion der Landkreise Barnim und Uckermark ab.

Der Bürgermeister wird beauftragt den Beschluss mitzuteilen an:

Kreistag Barnim
Landrat Barnim
Kreistag Uckermark
Landrat Uckermark
Landtag Brandenburg
Landesregierung Brandenburg
Landkreistag Brandenburg


Begründung: Erfolgt mündlich.

Für Die Unabhängigen
Dr. Wolfgang Unger


Hier die Antwort des Vorsitzenden der GV (CDU) vom 30.04. auf meine Bitte den zurück gestellten Antrag vom Dezember 2014 wieder in die Mai-Tagesordnung aufzunehmen.

Sehr geehrter Herr Unger,
 vielen Dank für Ihre Nachricht und die damit verbundene Bitte.
Den Antrag zur Kreisreform hatten wir seinerzeit mit dem Hinweis an den Hauptausschuss überwiesen, dass er zu gegebener Zeit dort aufgerufen werden sollte (Beschluss Nr.: 2014/12/08).
Eine Neuaufnahme des Besprechungspunktes für die Gemeindevertretung ist daher nur nach vorheriger Beratung im Hauptausschuss angezeigt.
Meines Erachtens gibt es darüber hinaus derzeit noch keine neue Sach- und Informationslage zum Thema, welche für eine Aufnahme als Besprechungspunkt im Hauptausschuss spricht. Ungeachtet der Zuständigkeit des Vorsitzenden des Hauptausschusses für die Erstellung der dortigen Tagesordnung.
 Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen schönen Feiertag.
 Maik Berendt

Anmerkung: Jeder der die Presse verfolgt, sieht, dass es eine neue Sach- und Informationslage zum Thema gibt!


Aus der Presse der BVB/Freie Wähler - Die Unabhängigen

http://bvbfw.de/index.php/9-presse/395-brandenburg-ist-mehr-als-die-spd-gebietsreform-darf-nicht-kommen

Freitag, 1. Mai 2015

Heute haben wir 100.000 Seitenaufrufe überschritten! Eine stolze Bilanz!


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Herzlichen Glückwunsch!

Nicht vergessen, nicht verdrängen, sondern aufarbeiten!

Interessant, ohne Zweifel!