Ohne Worte!
Heute wieder mal von Mehrow 21 (Dr. Wolfgang Unger) frisch gestrichen!
In Kürze eine Skizze vom geplanten Mehrower Festplatz hinter dem Ärztehaus, dort wo der Rest vom Osterfeuer von der Ortsvorsteherin konserviert wird!
Mehrow 21 e.V. setzt sich für eine nachhaltige Dorfentwicklung, mehr Basisdemokratie und mehr Transparenz bei kommunalen Entscheidungen ein.
Mittwoch, 21. Mai 2014
Montag, 19. Mai 2014
Wie tief sind SPD und CDU nur gesunken
Erlebt und geschrieben am 19.05.2014 von Peter Vida aus Bernau ( Die Unabhängigen-Landesvorsitzender)
"Nachdem die SPD-Bernau durch das
Überkleben von Wahlplakaten der Linken und Unabhängigen sowie das
nachweislich falsche Beschuldigen unserer Kandidaten von sich Reden
gemacht hat, wurde nun eine unglaubliche Grenze überschritten.
SPD-Kandidat Josef Keil wurde beim
Infostand am vergangenen Samstag mir gegenüber handgreiflich. Als ich
die Bürgermeisterstraße passieren wollte, um Flugblätter zur Wahl zu
verteilen, griff er nach meinem linken Arm, riss mich mit voller Kraft
zu sich, um mich am Weitergehen zu hindern. Auch nachdem ich ihn
deutlich aufforderte, dies zu unterlassen, drückte er fest zu und zog
insgesamt wohl 10 Sekunden in schmerzvoller Weise an mir herum. Erst
hiernach gelang es mir, mich aus seinem Griff zu lösen. Zahlreiche
Zeugen haben das Vorgehen beobachtet.
Die Unabhängigen protestieren aufs
Schärfste gegen diese unerträgliche Verletzung der Demokratie und
Menschenrechte. Der zwischenmenschliche Grundkonsens der Gewaltfreiheit
wurde von der SPD aufgekündigt. Wir sind fassungslos angesichts dieser
Entgleisung und fordern die Vorstände der SPD auf, sich von diesem
Verhalten unmissverständlich zu distanzieren.
Die Unabhängigen möchten für ihre
Inhalte und Kandidaten gleichberechtigt Wahlkampf machen dürfen. Es ist
nicht einzusehen, hierbei ständig Opfer von durch SPD-Kandidaten
begangenen Straftaten zu werden. Die parteilosen Bürgerinnen und Bürger
dieser Stadt haben das Recht, ebenbürtig zu leben und ihre Rechte
wahrzunehmen. Dies werden Die Unabhängigen weiter verteidigen."
Auch in Ahrensfelde überschreitet die CDU mit ihrem Kandidaten Dr. Jakobs die Grenze des Anständigen. Ich nenne das, was die CDU mit ihrem Kandidaten Dr. Jakobs macht Wählerbetrug!
Die CDU mit samt dem CDU-Bürgermeister Gehrke lässt es zu, dass dieser Mann für die Gemeindevertretung und den Kreistag kandidiert, obwohl jeder weiß, dass Herr Dr. Jakobs seinen angegebenen ständigen Wohnsitz (Haus) in Mehrow seit fast 2 Jahren leer stehen und mehrmals schon zum Verkauf angeboten hat ( es geht in Mehrow um, er hätte schon verkauft). Fakt ist, Herr Dr. Jakobs hat seinen ständigen Aufenthalt außerhalb des Barnim.
Was hat der Mann in unserer zukünftgen Gemeindevertretung und dem Kreistag noch zu suchen?
Ich meine nichts! Ich gehe davon aus, die Wählerinnen und Wähler sehen das genau so!
Im Übrigen ist von der CDU Mathias Dumke aus Mehrow für die Gemeindevertretung als Kandidat aufgestellt worden. Herr Dumke war in der noch laufenden Wahlperiode für die CDU sachkundiger Einwohner im Bau-, Wirtschafts-, Natur- und Umweltausschuss. Doch gesehen hat man Herrn Dumke dort nie!
Liebe Leser, wir sind inzwischen bei großartigen 65.260 Blogaufrufen!!
Im Übrigen ist von der CDU Mathias Dumke aus Mehrow für die Gemeindevertretung als Kandidat aufgestellt worden. Herr Dumke war in der noch laufenden Wahlperiode für die CDU sachkundiger Einwohner im Bau-, Wirtschafts-, Natur- und Umweltausschuss. Doch gesehen hat man Herrn Dumke dort nie!
Liebe Leser, wir sind inzwischen bei großartigen 65.260 Blogaufrufen!!
Sonntag, 18. Mai 2014
Frage zur Ortsvorsteherwahl in Mehrow
Ein Leser fragt an, wie wir auch in Mehrow trotz Verhinderung durch den Bürgermeister Gehrke (CDU) und der noch Ortsvorsteherin zu einem demokratisch gewählten, aus drei Personen bestehenden Ortsbeirat kommen können.
Ich meine, jeder kann das aktiv mit seiner Wahl beeinflussen!
Wer einen aus drei Personen bestehenden
Mehrower Ortsbeirat will, der darf am 25.05. keinen Ortsvorsteher
wählen!
Was heißt, er muss auf dem Wahlschein
das NEIN ankreuzen.
Kommt dann die Wahl des Ortsvorstehers
nicht zustande, hier gilt ein Quorum, nach dem der Kandidat eine bestimmte Anzahl von Ja-Simmen braucht um gewählt zu sein und diese nicht erreicht wird, muss sich die neue Gemeindevertretung damit befassen.
Sie wird dem Bürgerwillen folgen müssen und die Hauptsatzung der Gemeindevertretung ändern. Ändern dahingehend, dass auch die Mehrower, den Mehrow zustehenden Ortsbeirat in einer Nachwahl wählen dürfen.
Sie wird dem Bürgerwillen folgen müssen und die Hauptsatzung der Gemeindevertretung ändern. Ändern dahingehend, dass auch die Mehrower, den Mehrow zustehenden Ortsbeirat in einer Nachwahl wählen dürfen.
Aus dessen Mitte kommt dann der
Ortsvorsteher.
Vorteil Ortsbeirat: Monatliche
öffentliche Sitzungen mit Tagesordnung, direkte Bürgerbeteiligung,
Sitzungsniederschriften. Schlussendlich mehr Demokratie!
Im konkreten Fall Mehrow reicht die eigene Stimme des Kandidaten natürlich nicht, um gewählt zu sein! Gewählt ist,
wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, sofern
diese Mehrheit mindestens 15 vom Hundert der wahlberechtigten Personen umfasst.
Samstag, 17. Mai 2014
Neue Köpfe - Neue Ideen - Neuer Schwung
Hier die zur Kommunalwahl (Gemeinde, Kreis) antretenden Ahrensfelder Unabhängigen und unser Bürgerbrief, der in allen Briefkästen zu finden sein wird.
NEUE
KÖPFE- NEUE IDEEN - NEUER SCHWUNG
Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Ahrensfelde,
im Mai findet die Wahl
zur neuen Gemeindevertretung und zu den Ortsbeiräten für die fünf
Ortsteile statt. Wir, die parteilosen Unabhängigen, rufen Sie auf ,
mit Ihrer Stimme für einen Tapetenwechsel in unserer
Gemeindevertretung zu sorgen!
Es ist an der Zeit, der
Gemeindevertretung und der Entwicklung der Gemeinde frischen Wind mit
unverbrauchten und von den etablierten Parteien und Wählergruppen
unabhängigen Leuten einzuhauchen. Dafür stehen wir 14 Unabhängige
bereit.
Bei all dem in den
Bereichen Kultur, Senioren, Jugend, Kinder und Bau- sowie
Verkehrsinfrastruktur in der finanziell gesunden Gemeinde Erreichten,
meinen doch viele Bürgerinnen und Bürger so wie wir Unabhängigen
auch, dass Vieles, was die bisherige Gemeindevertretung geleistet
hat, in Zukunft noch verbessert werden kann.
1.
Die
verfehlte Schulpolitik.
2.
Das
Bildungsniveau in unseren Kitas.
3.
Die Ungleichbehandlung der Ortsteile.
4.
Die nur formale Bürgerbeteiligung in
wichtigen kommunalen Angelegenheiten.
5.
Der Schutz und die Erhaltung unserer
einzigartigen Ökosysteme/Biotope.
6.
Der Umgang mit dem Gemeindeeigentum.
7.
Die
Art und Weise von Ausschreibungen.
8.
Die Erhöhung der Sicherheit der
Bürger.
9.
Das Auftreten der Gemeindevertretung
gegenüber der Verwaltung.
Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das sind nur einige
Probleme, die auf dem Tisch liegen. Wir als Die Unabhängigen wollen
dafür Lösungen in der nächsten Wahlperiode und darüber hinaus
erreichen.
1.
Wir wollen mittelfristig im Ortsteil Ahrensfelde sowohl
einen öffentlichen Oberschulstandort als auch einen Grundschulteil
für die unteren Klassenstufen.
2.
Wir werden in den Kitas das Angebot von Kursen
in Sport (Schwimmen), Musik und Englisch fordern.
3.
Wir wollen einen Bürgerhaushalt, wie er in
anderen Gemeinden bereits Praxis ist, sowie den Mehrow zustehenden
Ortsbeirat.
4.
Wir treten für
die
frühzeitige direkte Bürgerbeteiligung
bei allen
Bauvorhaben ein. Die Gemeinde braucht ein neues
Verkehrskonzept für Straße und Schiene sowie die Überarbeitung der
Straßenausbausatzung. Unser Anliegen ist die Fortsetzung der Arbeit
des Arbeitskreises Energie für eine sinnvolle Energiepolitik der
Kommune und die Fortsetzung des Baus von weiteren
Radwegeverbindungen zwischen den Ortsteilen. Der neue Landschaftsplan
muss den ihm gebührenden Stellenwert bei allen Planungen und
Vorhaben bekommen.
5.
Wir werden für die finanzielle
Sicherstellung aller dem Gemeinwohl dienenden Aktivitäten von
Ehrenamtlichen und Vereinen eintreten.
6.
Wir sind für einen
Stopp
des Verkaufs von Gemeindewohneigentum
und für dessen
Modernisierung. Wir fordern bezahlbaren und auch
altersgerechten Wohnraum zu schaffen.
7.
Wir werden für transparente
Ausschreibungen und Vergaben aller Dienstleistungen
votieren.
8.
Wir werden uns für
mehr Polizeipräsenz und die finanzielle Beteiligung
der Gemeinde beim Präventionsschutz des Bürgereigentums einsetzen.
9.
Zur Stärkung
der Rolle der Gemeindevertretung und Kontrolle der Verwaltung werden
die Unabhängigen eigene Anträge zur Debatte,
Beschlussfassung und Transparenz einbringen.
Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wissen, dass wir
nicht alles Anzupackende erfasst haben. Vieles wird sich noch im
Prozess der Arbeit auftun. Vieles wird Ihnen beim Lesen noch
einfallen. Wir sind dankbar für jede Anregung.
Wir bitten um Ihre
Stimme! Bitte gehen Sie zur Wahl oder nehmen Sie an der Briefwahl
teil!
Unsere
Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindevertretung
Stephan Liepe, Blumberg
; Dr. Wolfgang Unger, Mehrow ; Joachim Müller, Mehrow Jessika
Mebes, Blumberg ; Oliver Herter, Blumberg ; Klaus Hilpert,
Ahrensfelde
Dr. Helmut Pöltelt,
Ahrensfelde ; Andrew Hoffmann, Blumberg; Reiner Eisold, Mehrow
Gerhard Wandel, Lindenberg ;
Axel Grundmann, Lindenberg ;
Bernhard Ziemer, Blumberg ; Regina Riederer, Blumberg ; Ines Eisold,
Mehrow
Unsere
Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsbeiräte:
Ahrensfelde: Dr.
Helmut Pöltelt ; Klaus Hilpert
Blumberg: Bernhard
Ziemer ; Andrew Hoffmann ; Stephan Liepe ; Regina Riederer
Oliver
Herter
Freitag, 16. Mai 2014
Wieder mal was von der Rahlfschen Schweinehaltung mitten in Mehrow
Das mit der angedachten und im Bauantrag angekündigten Ökoschweinehaltung scheint nicht zu klappen. Der Landwirt Rahlf hat sich im Vorfeld wohl nicht mit den Vorschriften vertraut gemacht. Wohl auch nicht über die notwendige Anmeldung und den Gebrauch des Ökosiegels.
Nun wird nach Rahlfscher Manier einfach umgepolt. Aus Ökoschweinen werden kurzer Hand Weideschweine, wie ich heute am Verkaufsangebot vor dem Hofladen lesen konnte.
Wie die Rahfsche Weide aussieht, anbei zwei Bilder. Zum Aufnahmezeitpunkt war die "Weide" noch trocken!
Im Hintergrund durch die Schweinehaltung abgestorbene Eichen. Und das nicht nur hier!
Hier wird vorsätzlich und rücksichtslos gegen die Auflagen der Behörde, gegen die Barnimer Baumschutzordnung und das Bundesnaturschutzgesetz sowie die Düngeordnung
verstoßen!
Nun wird nach Rahlfscher Manier einfach umgepolt. Aus Ökoschweinen werden kurzer Hand Weideschweine, wie ich heute am Verkaufsangebot vor dem Hofladen lesen konnte.
Wie die Rahfsche Weide aussieht, anbei zwei Bilder. Zum Aufnahmezeitpunkt war die "Weide" noch trocken!
Im Hintergrund durch die Schweinehaltung abgestorbene Eichen. Und das nicht nur hier!
Hier wird vorsätzlich und rücksichtslos gegen die Auflagen der Behörde, gegen die Barnimer Baumschutzordnung und das Bundesnaturschutzgesetz sowie die Düngeordnung
verstoßen!
Donnerstag, 15. Mai 2014
Das kennen wir schon vom Ausschluss von Mehrow 21 vom Dorffest her
Der Vorschlag von Mehrow 21 auf
Eigeninitiative einen Naturlehrpfad am Lake-See einzurichten, sollte
gestern Tagesordnungspunkt im Bauausschuss werden. Eine Mitarbeiterin
der Bauabteilung hatte unseren Antrag beim Bauausschuss kurzfristig
eingereicht.
Bekannt war unser Anliegen der
Verwaltung seit über einem Monat. Da unser Begehren im gesponserten
finanziellen Rahmen von 2250€ für den Bürgermeister (CDU)
offensichtlich von „überragender Bedeutung und Umfang war“,
musste da unbedingt eine Beschlussfassung der Gemeindevertreter her.
Wer da an ein wahltaktisches Hinhalten
durch Gehrke denkt, der liegt wohl richtig!
Und so kam es auch.
Der immer folgsame amtierende
Ausschussvorsitzende Philipp (CDU) stellte die Aufnahme des Antrags
in die Tagesordnung in Frage und bot mir an, in der folgenden
Bürgerfragestunde das ihnen bereits vorliegende Projekt erneut
vorzustellen.
In der anschließenden kurzen
Diskussion wertete Herr Joachim (FWG) das Projekt nicht als dringlich
(es gäbe Dringlicheres!) und schlug vor, eine Entscheidung darüber
in die neue Wahlperiode zu verschieben. Was heißt, frühestens im September soll über den Antrag entschieden werden. Im Oktober darf dann mit der Realisierung des Projekts begonnen werden! Herr Meusel (Bürgerverein
Eiche) bestand noch auf eine kartographische Darstellung.
Kurzum, die Entscheidung wurde im Sinne
des Bürgermeisters, der sich bewusst aus der Diskussion heraushielt,
in die neue Wahlperiode verschoben.
Mehr politischer Schwachsinn geht nicht!
Mehr politischer Schwachsinn geht nicht!
Ich habe dann allerdings die
Gelegenheit genutzt, das Projekt auch mündlich vorzutragen.
Um die Sichtverhältnisse am
Spielplatzausgang Krummenseer Weg zu verbessern, habe ich
abschließend angeregt, die dort stehende Linde am Stamm zu entästen.
Unfallgefahr!
Gestern gab es 120 Seitenaufrufe!
Gestern gab es 120 Seitenaufrufe!
Mittwoch, 14. Mai 2014
Nichts als heiße Luft
Gestern ist bei mir im Briefkasten der Wahlflyer der Ahrensfelder SPD gelandet.
Da steht u.a.
"Wir -Die SPD- SIND FÜR DIE BÜRGER DA UND NEHMEN IHRE BELANGE ERNST!"
Ich dachte, schau mal auf deren zu Beginn der letzten Wahlperiode 2008 eingerichteten Homepage. Die wird sicher etwas über die Kommunikation der Kandidaten Wollermann, Dreger und Berger mit den Bürgern verraten!
Hier ist sie:
Hier finden Sie Informationen rund um das politischen Handeln der Mitglieder des SPD- Ortsvereins in der Gemeinde Ahrensfelde. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback.
Bernhard Wollermann
Vorsitzender des SPD- Ortsvereins in Ahrensfelde"
Weiter konnte ich da nichts zu finden!
Peinlicher geht es kaum!
Da steht u.a.
"Wir -Die SPD- SIND FÜR DIE BÜRGER DA UND NEHMEN IHRE BELANGE ERNST!"
Ich dachte, schau mal auf deren zu Beginn der letzten Wahlperiode 2008 eingerichteten Homepage. Die wird sicher etwas über die Kommunikation der Kandidaten Wollermann, Dreger und Berger mit den Bürgern verraten!
Hier ist sie:
"Herzlich Willkommen beim SPD - Ortsverein Ahrensfelde
Herzlich Willkommen bei der SPD in AhrensfeldeHier finden Sie Informationen rund um das politischen Handeln der Mitglieder des SPD- Ortsvereins in der Gemeinde Ahrensfelde. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback.
Bernhard Wollermann
Vorsitzender des SPD- Ortsvereins in Ahrensfelde"
Weiter konnte ich da nichts zu finden!
Peinlicher geht es kaum!
Montag, 12. Mai 2014
Die MOZ zum schweren Unfall in Mehrow
Das sollte für den hoffentlich bekannten Hundebesitzer nicht ohne Folgen bleiben!
So wie ich erst kürzlich im Ort wieder erleben durfte, lernen es manche Hundebesitzer eben nie!
So wie ich erst kürzlich im Ort wieder erleben durfte, lernen es manche Hundebesitzer eben nie!
Freitag, 9. Mai 2014
Ein Naturlehrpfad für Mehrow
Er soll dort entstehen, wo nach Herrn Eckelt dem Ortschronisten "jemand" die tolle Idee verwirklicht hat, von Kindern der Kita Eiche bemalte Nistkästen anzubringen.
Mehrow 21 hat dafür einen Sponsor gefunden.
Der Naturlehrpfad soll Schautafeln zur Fauna und Flora, Insektenhotels, Fledermauskästen und Bänke umfassen.
Von der Verwaltung ist das Projekt begrüßt worden. Am Dienstag soll es Thema im Ausschuss Bauen sein.
Demnächst wird Mehrow 21 erneut die Bänke auf dem Friedhof streichen. Die Verwaltung hat die Farbe zur Verfügung gestellt.
Mehrow 21 hat dafür einen Sponsor gefunden.
Der Naturlehrpfad soll Schautafeln zur Fauna und Flora, Insektenhotels, Fledermauskästen und Bänke umfassen.
Von der Verwaltung ist das Projekt begrüßt worden. Am Dienstag soll es Thema im Ausschuss Bauen sein.
Demnächst wird Mehrow 21 erneut die Bänke auf dem Friedhof streichen. Die Verwaltung hat die Farbe zur Verfügung gestellt.
Donnerstag, 8. Mai 2014
Zum Inhalt des Abgesangs der Mehrower Ortsvorsteherin
Zitat aus dem Abgesang: „Namentliche
Kandidaten sind weder mit uns verwandt, noch vertreten sie unsere
politischen Ansichten und Methoden.“
Gemeint bin ich, Dr. Wolfgang Unger,
der für Die Unabhängigen in der Gemeinde und im Kreistag
antritt.
Welche politischen Ansichten/Ziele
haben die Ortsvorsteherin denn ausgezeichnet?
Jedenfalls nicht
die der FWG, denn davon hat sie sich ja in den letzten Jahren
verabschiedet, obwohl sie für die FWG kandidiert hat.
Ich meine,
betrieben hat die Ortsvorsteherin zuvorderst Klientelpolitik. Also
„Politik“ für und mit einem bestimmten Personenkreis und nur
bedingt für das Gemeinwohl.
Ich erinnere an
die Befürwortung des FNP für Mehrow, der eine unnötige Baufläche
im Außenbereich am Friedhof, nur dem Interesse eines Einzelnen
folgend, ausweist.
Ich erinnere an
die Befürwortung der rücksichtslosen Schweinehaltung inmitten
Mehrows.
Und neuerdings an
die Befürwortung der 10 jährigen Verpachtung des Gemeinde- und
Verbindungsweges nach Blumberg hinter der Autobahnunterquerung
Trappenfelder Straße und dessen Sperrung für die Öffentlichkeit.
Welche Methoden haben die
Ortsvorsteherin denn ausgezeichnet?
Ich meine, die
Kungelei, die Aktivierung von Seilschaften und der Ausschluss von
großen Teilen der Mehrower Bevölkerung von kommunal zu
entscheidenden Angelegenheiten. Nicht zuletzt die völlig
unzureichende Informationspolitik.
Erst kürzlich ist
die Vergabe von Bauleistungen für den zukünftigen Festplatz hinter
dem Ärztehaus vergeben worden. Ist die Planung den Mehrowern jemals
öffentlich vorgestellt worden? Haben die Mehrower mitwirken dürfen?
Nein!
Ja, die Ortsvorsteherin hat recht,
meine politischen Ansichten, Ziele und Methoden sind Andere!
Nachzulesen im Blog und in den der
Bevölkerung jetzt zugänglichen Informationsmaterialien der
Unabhängigen!
Mittwoch, 7. Mai 2014
Der schriftliche Abgesang der Mehrower Ortsvorsteherin
Gestern flatterte der "formschöne" Abgesang der Mehrower Ortsvorsteherin in alle Briefkästen der Ahrensfelder Haushalte. Also auch in meinen.
Dem Blog hat das einen sprunghaften Leserzulauf eingebracht. Dafür gebührt der Ortsvorsteherin mein Dank!
244 Blogseitenaufrufe an einem Tag ist ein neuer Rekord!
Mehr zum Inhalt des Abgesangs folgt demnächst!
Dem Blog hat das einen sprunghaften Leserzulauf eingebracht. Dafür gebührt der Ortsvorsteherin mein Dank!
244 Blogseitenaufrufe an einem Tag ist ein neuer Rekord!
Mehr zum Inhalt des Abgesangs folgt demnächst!
Mehr zum Mehrower Ortsbeirat
Wer einen aus drei Personen bestehenden
Mehrower Ortsbeirat will, der darf am 25.05. keinen Ortsvorsteher
wählen!
Was heißt, er muss auf dem Wahlschein
das NEIN ankreuzen.
Kommt dann die Wahl des Ortsvorstehers
nicht zustande, muss sich die neue Gemeindevertretung damit befassen.
Sie wird dem Bürgerwillen folgen müssen und die Hauptsatzung der
Gemeindevertretung ändern. Ändern dahingehend, dass auch die
Mehrower, den Mehrow zustehenden Ortsbeirat in einer Nachwahl wählen
dürfen.
Aus dessen Mitte kommt dann der
Ortsvorsteher.
Vorteil Ortsbeirat: Monatliche
öffentliche Sitzungen mit Tagesordnung, direkte Bürgerbeteiligung,
Sitzungsniederschriften. Schlussendlich mehr Demokratie!
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